Bereits im Dezember präsentierte Julian Hanschke seine neuen Forschungsergebnisse zur Baugeschichte von Schloss Heidelberg erstmals in einem Vortrag im Schloss. Das Interesse war so groß, dass nun ein zweiter Termin stattfindet: Am Dienstag, den 16. Februar um 19.00 Uhr besteht nochmals die Möglichkeit, Aktuelles aus der Forschungen zum Heidelberger Schloss zu hören. Der Architekturhistoriker spricht auf Einladung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg erneut über seine wegweisenden Ergebnisse.

Aus Anlass des „Ändere dein Passwort“-Tags am Montag, 1. Februar, hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) die Bürger an wichtige Regeln erinnert, die bei der Wahl starker Passwörter zu beachten sind. Rund 30 Prozent der Internetnutzer suchten sich für den Schutz ihres Zugangs nur eine Folge von sechs oder weniger Zeichen aus, sagte Christoph Meinel, Professor für Internet-Technologien und -Systeme und Direktor des Potsdamer Instituts. Das reiche aber längst nicht aus.
Gänsehaut und zitternde Glieder: Bei Kälte beginnen wir zu frieren. Das ist unangenehm – aber lebensnotwendig für den Körper. Bei Minusgraden heißt es wieder bibbern. Unangenehm – aber ein gutes Zeichen: Der Alarm „Achtung, Kälte!“ funktioniert. Ob Frieren, klamme Finger oder Gänsehaut: Der Körper kann mit verschiedenen Mechanismen dem Auskühlen entgegenwirken und die lebenswichtigen Organe bei etwa 37 Grad warm halten. Bei dieser Betriebstemperatur ist der Stoffwechsel optimal eingestellt. Fällt die Körpertemperatur unter 30 Grad, droht Lebensgefahr. Übrigens: Männer frieren oft nicht so schnell. Mit mehr Muskeln und kräftigerer Oberhaut sind sie vor Kälte besser geschützt als Frauen.
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Es ist eine Tradition, dass das Heidelberger Ärzteorchester vor dem Konzert in der Peterskirche ein Vorkonzert im Augustinum Heidelberg spielt. Das Konzert in der Peterskirche findet am 12. Februar statt.

Der Anteil der an – so heißt das auf Neudeutsch – Hochaltrigen liegt bundesweit bei 5,6 Prozent. In Sachsen leben anteilig die meisten über 80-Jährigen, Baden-Württemberg liegt im Ländervergleich auf Platz 13. Spitzenreiter auf Kreisebene ist Osterode am Harz – Baden-Baden führt im Südwesten.In Deutschland leben immer mehr Menschen im Alter von über 80
27 Prozent weniger Schlaganfälle, 13 Prozent weniger Sterbefälle – das ist das Ergebnis, wenn Bluthochdruck-Patienten ihren Blutdruck dauerhaft um 10 mmHg senken. Zu diesem Schluss kommt Professor Kazem Rahimi vom George Institute of Global Health in Oxford (England), der mit seinem Team 123 Studien auswertete. Übhttp://www.alpha8.de/out/pictures/wysiwigpro/Fotolia_29924128_M.jpgerraschend an seiner Analyse ist vor allem dies: der Effekt scheint relativ unabhängig vom Ausgangswert zu sein.
Vielen Senioren ist ein beständiges und vertrautes Lebensumfeld wichtig. Daher wollen sie bis ins hohe Alter gerne in ihrer Wohnung bleiben – doch das kann auch eine große Herausforderung sein. „Je älter wir werden, desto wichtiger ist es, die Wohnung an die speziellen Bedürfnisse anzupassen“, sagt Nina Henckel. „Darum investiert Vonovia in den Ausbau seniorenfreundlicher Wohnungen – beispielsweise mit breiteren Türen oder angepassten Badezimmern. Aber auch in einem barrierearmen Umfeld können kleine Tricks und Kniffe die Lebensqualität noch weiter erhöhen“, so die Pressesprecherin von Vonovia, eines der mit rund 367.000 Wohnungen führenden deutschen Immobilienunternehmen.
#Lageso -10 Grad minus, Menschen warten draußen. Wir müssen den Druck erhöhen!
„Berlin, Du bist nicht mehr meine Stadt!“ Eigentlich liebe ich Berlin, es ist meine Stadt, die Stadt, in der ich geboren bin und in die immer wieder gerne zurückkehre, egal, woher.
Allerdings möchte ich nicht in einer Stadt leben, in der Menschen tage,- und wochenlang anstehen müssen, um einen Termin mit einem Mitarbeiter in einer deutschen Behörde zu bekommen, von dem abhängig ist, ob sie die Nacht auf einer Parkbank verbringen müssen oder in einem warmen Bett in einer Unterkunft.
Ich möchte nicht in einer Stadt leben, in der Menschen, die vor Krieg und Terror unter schwersten Bedingungen geflohen sind, von Securitymitarbeitern, welche diese Menschen schützen sollen, verbal und körperlich attackiert werden.
Beinahe hätte ich Euch fast alle vergessen. Das wünsche ich Euch, allen meinen Freunden, Ihnen, meine Leser und, zu guter Letzt allen meinen Feinden, die ich mir mit meiner Schreibe (aber gern doch!) gemacht habe – wo wäre ich den heute sonst?



