„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun“. Molière „Liebe Heidelberger, in diesen Tagen sind weltweit Millionen Menschen auf der Flucht. Sie nehmen große Gefahren auf sich, um fern ihrer Heimat Schutz zu suchen. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit“ (und unseres Grundgesetzes), „dass wir diesen Menschen helfen.
Forschungsergebnisse Heidelberger Neurobiologen könnten zu neuen Behandlungsansätzen bei Angsterkrankungen führen.
Wird das Level eines bestimmten DNA-modifizierenden Enzyms im Gehirn erhöht, lassen sich kognitive Fähigkeiten deutlich verbessern. Dies hat ein Forscherteam unter der Leitung von Prof. Dr. Hilmar Bading am Interdisziplinären Zentrum für Neurowissenschaften der Universität Heidelberg entdeckt.

Die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg wurde wiederholt als „Exzellenzzentrum für Chirurgische Erkrankungen des Pankreas“ zertifiziert.
Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
Bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse ist die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg und das dort angesiedelte Europäische Pankreaszentrum eine hervorragende Adresse. Das hat die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) nach einer umfassenden Prüfung erneut bestätigt. Die Klinik behält damit den Titel „Exzellenzzentrum für Chirurgische Erkrankungen des Pankreas“, in dem Patienten nach vorgeschriebenen hohen Qualitätsstandards bei gleichzeitig großer Erfahrung des Behandlungsteams versorgt werden. Das Zertifikat als Exzellenzzentrum erhielt das Europäische Pankreaszentrum in Heidelberg 2012 von der DAGV, weitere Qualitätsprüfungen sind alle drei Jahre vorgesehen. Die erste Folgeprüfung in diesem Jahr ergab: In Patientenversorgung, operativen Eingriffen, aber auch der Erforschung von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse hält die Klinik ein konstant hohes Niveau. „Diese Bestätigung unserer bisherigen Arbeit motiviert, uns in Diagnostik und Therapie konsequent noch weiter zu verbessern“, so Professor Dr. Markus W. Büchler, Geschäftsführender Direktor der Klinik.
Patienten und Angehörige können sich vertraulich an den ehemaligen Ärztlichen Direktor der Anästhesiologischen Universitätsklinik Heidelberg wenden / Neutraler und unabhängiger Vermittler zu den Kliniken.
„Deutschland misst!“ – so lautet die diesjährige nationale Aufklärungs- und Präventionskampagne zum Weltdiabetestag 2015. Das Besondere an dieser Kampagne ist, dass diese sich nicht nur an bereits Betroffene richtet. So sind besonders auch Menschen ohne Diabetes angesprochen, aber auch all jene, bei denen die Erkrankung noch nicht diagnostiziert wurde, jedoch aus unterschiedlichsten Gründen sehr wahrscheinlich ist.
Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben, sie ist böse, gottlos und faul, sie wird niemals so sein, wie die Jugend vorher, und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten. Tontafel zu Babylon, 1000 v. Chr.
Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. Sokrates 449 – 399 v. Chr. Und Jugend heute? Zehn Mythen und: Die Wahrheit
Heidelberger Alternsforscher untersuchen Zusammenhang zwischen Cholesterinspiegel und kognitiven Einschränkungen im Alter. Änderungen im Lebensstil könnten das Risiko mindern, an Alzheimer zu erkranken. Das legen die Ergebnisse einer Studie nahe, die Wissenschaftler des Netzwerks AlternsfoRschung der Universität Heidelberg auf Basis von Daten aus zwei unabhängigen epidemiologischen Studien durchführten. Sie lassen den Schluss zu, dass Menschen, die den genetischen Risikofaktor für Alzheimer ApoE4 tragen, mit einer Senkung des Cholesterinspiegels ihr



