Es begann damit, dass am 24. April 1015 die Angehörigen der armenischen Führungselite an diesem Tag aus ihren Amtsstuben, Fabriken, Kliniken, Redaktionen und Büros herausgeholt wurden. Sie verstanden nicht, was hier vorging und sprachen von einer „befremdlichen und unbegreiflichen Lage“.
Vortrag von Dipl.-Phys. Helmut Fink – Dalbergsaal · N3, 4 · 68161 Mannheim – Samstag, 11. April 2015 · 19:30 Uhr
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Es ist ein Mantra deutscher Politiker, Israels Attacke auf Gaza sei gerechtfertigt. Wann nehmen sie endlich Vernunft an? Ein Gastbeitrag
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Zwischen der griechischen Regierung und ihren Gläubigern in der EU ist ein Kleinkrieg ausgebrochen. Griechenlands Finanzminister kämpft dabei darum, als Verhandlungspartner überhaupt anerkannt zu werden. Die EU-Kommission zeigt sich kompromissbereit. Doch die deutsche Bundesregierung stellt klar: Griechenland ist Befehlsempfänger. Der deutsche Europa-Kurs aus Kürzungen und Lohnsenkungen ist nicht verhandelbar.
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Die Geheimdienste NSA und GCHQ stehen unter Verdacht, bei dem niederländischen Sicherheitslösungsanbieter Gemalto eingebrochen und Schlüssel für SIM-Karten (K’s, Ki’s und OTA-Keys) gestohlen zu haben.

Ein taz-Redakteur wirft der Süddeutschen Zeitung vor, bei Beilagen konsequent Werbung und Redaktion vermischt zu haben. In England erhebt ein Ex-Mitarbeiter schwere Vorwürfe gegen die Zeitung The Telegraph. Sie habe die Interessen von Anzeigenkunden über jene der Leser gestellt. Die Geschichten gleichen sich und sind doch verschieden. Sie berühren beide einen wunden Punkt der Medien: die berühmte Glaubwürdigkeit.
Die Proteste der Pegida sind rassistisch: Sie verrühren Islamismus und Islam – so wie die Islamisten selbst es auch tun. Aber zu sagen, der „Islamische Staat“ habe mit dem Islam „nichts zu tun“ ist ebenso falsch. Statt dessen gilt es, Islamkritik an der Seite aufgeklärter Muslime zu entfalten.
Internetfähige Fernsehgeräte hören in den Raum hinein. Das gesprochene Wort kann übertragen werden – das macht die Technik umstritten. Doch ganz so einfach ist die Sache nicht.
Obgleich als weltweites Problem mittlerweile erkannt und bekämpft, scheint der Jihad-Terrorismus an Fahrt zu gewinnen. Anschläge wie jene von Paris tragen dazu bei, dass der Rhetorik mahnender Politiker zum Trotz ist die allgemeine Entwicklung eher auf Clash eingestimmt ist.
