Aljona Savchenko und Bruno Massot haben nach ihrem Olympiasieg gestern Abend auch die WM im Paarlauf gewonnen – und wieder mit Weltrekord. „Sport ist Mord“ – so feixen wir, wen „Andere Menschen“ sich für Sport mehr als interessieren, sondern auch noch betreiben. Diese Eislaufkür  von Aljona Savchenko und Bruno Massot muß man, müssen auch Sie gesehen haben!
Sie haben die Kür noch nicht gesehen? Bereit für eine Gänsehaut-Attacke? Schauen Sie mal:

März 2018 | Allgemein, Junge Rundschau, Senioren, Zeitgeschehen | Kommentieren

Die Zahl der Schüler in Heidelberg bleibt stabil. Das zeigt der aktuelle Bericht zur amtlichen Schulstatistik 2017/2018, den das Amt für Schule und Bildung am 15. März im Ausschuss für Bildung und Kultur vorgelegt hat. 17.350 Schüler besuchen demnach eine der 35 öffentlichen Schulen in Heidelberg, 5.000 Schüler eine der 19 Privatschulen. 29 Prozent der Kinder und Jugendlichen an öffentlichen Schulen haben einen Migrationshintergrund.

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März 2018 | Heidelberg, Junge Rundschau, Zeitgeschehen | Kommentieren

Baugenehmigung
Wir freuen uns euch mitteilen zu können den nächsten großen Meilenstein erreicht zu haben: Wir haben die Baugenehmigung für den Neubau des Projektes erteilt bekommen. Nachdem wir den Bauantrag im September eingereicht haben, kam kürzlich die positive Rückmeldung. Dazu haben wir viele intensive und gute Gespräche mit den städtischen Ämtern geführt. Wir freuen uns nun sehr über die allseitige Befürwortung. Damit ist eine weitere Hürde überwunden um unser Projekt realisieren zu können!

Fördermittel „Variowohnen“

In Berlin hat uns Bundesbauministerin Barbara Hendricks die Förderurkunde für das Programm „Variowohnen“ des Bundesministeriums für Bau-, Stadt- und Raumforschung überreicht. Die Fördersumme von 2,193,000 € ist für uns eine wichtige Unterstützung zur Realisierung des Projektes. Vielen Dank an die IBA Heidelberg, das Team von DGJ Architekten sowie alle Beteiligten und Unterstützer!

https://www.bmub.bund.de/meldung/bundesbauministerium-foerdert-314-variowohnungen-fuer-studierende-und-azubis-in-baden-wuerttemberg/

Wolfgang Stather

Wir trauern um Wolfgang Stather, der als ehemaliger Leiter des CAs in der Seminarstraße für uns immer wieder Brücken geschlagen hat. Ohne ihn würde es das CA in der Plöck nicht geben und der Samen für das neue CA hätte nicht gesät werden können. Wir behalten Wolfgang mit seiner positiven Energie und seiner Freude gegenüber Ideen der gemeinschaftlichen und selbstverwalteten Bildung in bester Erinnerung. Wir werden viele dieser Ideen im neuen CA weiterleben lassen.

Interessiertentreffen

Wir möchten alle Interessierten ganz herzlich zum CA-Freundeskreistreffen am 10. März 2018 um 16 Uhr in den Räumlichkeiten der Evangelischen Studierendengemeinschaft in der Plöck 66, 69117 Heidelberg, einladen. Themenschwerpunkt wird die Geschichte des CA sein. Alle Interessierten sind, unabhängig von ihrem Bezug zum CA, zum Treffen eingeladen. Wir freuen uns über jedes bekannte und neue Gesicht!

Mehr Informationen zum Ablauf und Programm unter
https://collegiumacademicum.de/freundeskreistreffen/

Stand der Planung

Wir haben die nächste Planungsphase begonnen, in der wir unter anderem Fachplanungen zur technischen Gebäudeausstattung sowie zur Statik fertigstellen werden. Diese Planungen werden zusätzlich zur Baugenehmigung benötigt, um die Baufreigabe zu erhalten. Um wie geplant im Sommer 2018 mit dem Bau beginnen zu können, benötigen wir weiterhin Unterstützung, weshalb wir uns über jeden Direktkredit und anderweitige Hilfe freuen.

Falls Sie auch Interesse haben das neue Collegium Academicum mit zu ermöglichen und uns finanziell zu unterstützen, können Sie uns wie folgt erreichen:

Schreiben Sie uns eine E-Mail

Auf dem Postweg

  • Collegium Academicum GmbH
  • Plöck 93
  • 69117 Heidelberg

Einfach anrufen

  • 06221-652236
  • Bitte beachten Sie, dass wir nicht jeder Zeit erreichbar sein können. Versuchen sie es im Zweifel einfach später noch einmal.

Alle Informationen zu Direktkrediten finden Sie zudem auf unserer Webseite: https://collegiumacademicum.de/direktkredite/.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in den Frühling,
Ihre Projektgruppe Collegium Academicum

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März 2018 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Zeitgeschehen | Kommentieren

Die designierte Staatsministerin im Kanzleramt für Digitales, Dorothee Bär (CSU), beklagt in der BILD-Zeitung [1] einen „Datenschutz wie im 18. Jahrhundert“, fordert eine „smarte Datenkultur vor allem für Unternehmen“ und kritisiert die geplante ePrivacy-Verordnung der Europäischen Union. [2]

Wer – mal eben nur zum Beispiel – nicht weiß, dass das Volkszählungsurteil des Bundesverfassungsgerichts von 1983 die Geburtsstunde des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung ist, erweist sich als völlig ahnungslos und unfähig zur politischen Begleitung der Digitalen Revolution.

Ohne Vertrauen und Kontrolle über die eigenen Daten kann eine Informationsgesellschaft nicht funktionieren.

 

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März 2018 | Allgemein, Junge Rundschau, Politik, Zeitgeschehen | Kommentieren

Von der Titanic reingelegt: Bild-Chefredakteur Julian Reichelt verteidigt die Berichterstattung …

Die „Gewichtung als Schlagzeile“ war „im Nachhinein falsch“: Bild-Chefredakteur übernimmt Verantwortung für Titanic-Gate: Während üblicherweise die Bild-Zeitung andere in Bedrängnis bringt, steckt die Boulevardzeitung derzeit selbst im Krisen-Modus. Die Titanic hatte ihr gefälschte Mails untergejubelt, die einen Kontakt zwischen Juso-Chef Kevin Kühnert und russischen Internet-Trollen vorgaben. Während Chefredakteur Julian Reichelt die Berichterstattung seiner Zeitung nach außen vehement verteidigt, gibt er sich intern reumütiger. „Die Gewichtung als Schlagzeile war im Nachhinein falsch. Das geht allein auf mich“, schreibt er in einer Mail an sein Redaktionsteam.

 

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Feb. 2018 | Junge Rundschau, Zeitgeschehen | Kommentieren

Die Initiative Nachrichtaufklärung (INA) hat ihre Top 10 der vergessenen Nachrichten 2018 vorgestellt: Darin finden sich Geschichten, die Medien laut INA (wir haben recherchiert, dem ist so) vernachlässigt haben, aber dennoch besonders relevant sind. Auf dem ersten Platz ist das Thema „Inklusion in der Arbeitswelt“ gelandet. Außerdem in der Auswahl: Portugal überwindet Finanzkrise und die humanitäre Krise im Tschad.

 

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Feb. 2018 | Allgemein, In vino veritas, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Senioren, Zeitgeschehen | Kommentieren

Blick vom „Stelenfeld“ auf Höckes Haus. Ihn stört sowohl dieser Blick von Neugierigen auf sein Haus – wie aber halt auch der Blick von seinem Haus nach dort …

Das „Zentrum für politische Schönheit“ hat in der Nähe des Wohnhauses des AfD-Politikers Björn Höcke das Berliner Holocaust-Mahnmal nachgebaut. Die Aktion wird als Kunst gefeiert,  er-lebt aber auch von einigen Seiten Kritik.
Durch Gewalt und eine Flut von Klagen sollte das Mahnmal in Bornhagen im Nachbargarten des AfD-Rechtsaußens Björn Höcke verschwinden. Bislang vergeblich. Was die Bornhagener nicht ahnen: Die Finanzierung des Stelenfelds ist für sieben Jahre gesichert.
Und einen nicht anfechtbaren Mietvertrag für den Garten gibt es auch. Chapeau für diese Aktion!

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Feb. 2018 | Allgemein, Junge Rundschau, Zeitgeschehen | Kommentieren
Vorwürfe, Kritik, Abweisung – all dem muss sich Mark Zuckerberg seit Wochen aussetzen. Anlass sind unter anderem das Fake-News-Missgeschick während der US-Wahl 2016 oder der VR-Trip auf der verwüsteten Karibikinsel Puerto Rico.  Jetzt gesteht sich Zuckerberg zum 14. Geburtstag seines Social Network auch noch öffentlich eigene Fehler ein. Plagen Zuckerberg etwa Gewissensbisse?

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Feb. 2018 | Junge Rundschau, Zeitgeschehen | Kommentieren
Wer hätte das heute morgen noch gedacht?
Nach 367 Tagen endete am Nachmittag für Deniz Yücel (Bild,Screenshot: mit seiner Frau  Dilek  v o r  dem Knast) ein Albtraum: ohne Anklage in einem türkischen Gefängnis zu sitzen.
Die Freilassung (16. Februar) aus der „Geiselhaft“, wie viele Beobachter die Inhaftierung werteten, wird in den deutschen Medien gefeiert. Springer-Chef Mathias Döpfner lobt Außenminister Sigmar Gabriel für sein Engagement.
Hintergrund der Freilassung ist offenbar, dass die Staatsanwaltschaft nun eine Anklageschrift gegen Yücel erhoben hat.
In der Anklage fordert die Behörde – so die Nachrichtenagentur Anadolu – 18 Jahre Haft. Das Gericht – so die Nachrichtenagentur weiter – habe die Anklageschrift angenommen und Yücel dann aus der Untersuchungshaft entlassen.
Zur Tagesordnung darf nun freilich nicht übergegangen werden!
Pressestimmen:

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Feb. 2018 | Allgemein, Politik, Sapere aude, Zeitgeschehen | Kommentieren

Deniz Yücel sitzt heute seit genau einem Jahr ohne Anklageschrift in einem türkischen Gefängnis.
Während die „WELT“ zu diesem „Jahres -Tag“ (14. Februar) Mut machende Worte für ihren Korrespondenten, auf einer Doppelseite politische Gefangene „verschiedener Zeiten und Länder“, erzählen läßt, wie sie ihre Haft „erlebt und überlebt“ haben, setzt (à la bonne heure) das „Mediemagazin DWDL“ – siehe Erklärung links – heute die Berichterstattung aus.
Wir hingegen nehmen dies zum Anlaß, unseren Lesern seine in der „WELT“ am bereits veröffentlichte Rede zur Verleihung eines an ihn verliehenen Medienpreises im Wortlaut auch zur Kenntnis zu bringen; die Auszeichnung nahm seine Schwester Ilkay in Leipzig entgegen, die auch seine im türkischen Knast geschriebene Rede vortrug.

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Feb. 2018 | Allgemein, Junge Rundschau, Politik, Zeitgeschehen | Kommentieren

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