Sie schrieb Jugendbuchklassiker wie „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ und die „Gretchen Sackmeier“-Reihe: Die österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Dies bestätigte am Freitag der Residenz-Verlag in Wien. Die gebürtige Wienerin hat im Laufe ihrer Karriere über 150 Bücher geschrieben. Mit Titeln wie „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“, „Maikäfer flieg!“, „Die feuerrote Friederike“ sowie der „Gretchen Sackmeier“-Reihe und der Reihe „Geschichten von Franz“ zählt Nöstlinger zu den bekanntesten und wichtigsten Kinderbuchautoren des deutschsprachigen Raums.

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Juli 2018 | Allgemein, Zeitgeschehen | Kommentieren

Acht der Opfer des NSU trugen türkische Namen, eines einen griechischen, eines einen deutschen. Fatma Aydemir stellt in der taz einen Tag nach dem Urteil gegen Beate Zschäpe die Fragen, die bis heute Scham auslösen: „Wie kann es sein, dass bei solch einer Namensliste die Behörden all die Jahre nicht auf die Idee kamen, im rechten Milieu zu ermitteln? Wieso gingen die Ermittlungen streng in Richtung des eigenen Umfelds und ins Drogenmilieu? Rassismus ist ein Problem, das sich immerzu reproduziert, indem es unsichtbar gemacht wird.“

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Juli 2018 | Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau, Politik, Sapere aude, Zeitgeschehen | Kommentieren

35 Prozent der Bürger legen hauptsächlich mit dem Velo ihre Wege innerhalb der Stadt zurück – ein Wert, den in Deutschland nur wenige andere Radhochburgen wie Münster oder Freiburg erreichen.
„Wir wollen die Attraktivität für die Radfahrer noch weiter steigern“, erklärt Heidelbergs Oberbürgermeister Professor Dr. Eckart Würzner. „Dazu sind wir bereits eine Rad-Offensive mit einem großen Maßnahmenbündel angegangen.

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Juli 2018 | Heidelberg, Gesundheit, Junge Rundschau, Zeitgeschehen | Kommentieren

Über 20.000 Menschen demonstrieren bundesweit für Seenotrettung im Mittelmeer, Heidelberg (Bilder) war mit einigen hundert Demonstranten auch dabei. „Die Resonanz ist Wahnsinn!“, meinte Julia Breunig, eine der Heidelberger Initiatorinnen der Demonstration „Seebrücke – Schafft sichere Häfen“, die am Samstag bundesweit in mindestens 15 deutschen Städten stattfand. In nur fünf Tagen wurde die Heidelberger Demonstration auf die Beine gestellt, die Veranstalter zählten etwa 500 Teilnehmer.

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Juli 2018 | Heidelberg, Allgemein, Junge Rundschau, Politik, Senioren, Zeitgeschehen, Metropolregion Rhein-Neckar | 1 Kommentar

Einer vermeintlichen Hassrede wegen sortierte der Facebook-Algorithmus die Paragraphen  27 bis 31 aus, das Gründungsdokument der USA wirkt für den Algorithmus von Facebook offenbar politisch inkorrekt.
Das Nachrichtenmagazin „Liberty County Vindicator“ hat im Vorfeld des heutigen „Independence Day“ täglich Ausschnitte der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten veröffentlicht.
Einer dieser Beiträge ist nun vom sozialen Netzwerk automatisch – was Wunder – entfernt worden.

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Juli 2018 | Allgemein, Politik, Zeitgeschehen | Kommentieren

Das Cover der Bild vom vergangenen Montag

Nach dem traumatischen Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft als Gruppenletzter bei der Weltmeisterschaft in Russland hat das kollektive Wundenlecken begonnen. Im Zentrum der Berichterstattung stehen die „WM-Versager“, Spieler und Bundestrainer Joachim Löw. Dabei könnte man die Debatte, wer die Verantwortung für das Scheitern auf ganzer Linie übernehmen sollte, auch im Sportjournalismus führen.

Der tägliche “WM-Insider” der Bild-Zeitung wirkte wie eine Kolumne im Autokorrektur-Modus, der erst mal mit den Fehlprognosen der vorausgegangenen Depesche aufräumen musste. So orakelte Matthias Brügelmann, neben seinem Blattmacher-Posten bei Sport Bild offiziell auch “Chefredakteur Sport der Bild-Gruppe”, dass es zum Turnierauftakt einen glatten Sieg für das deutsche Team geben werde. Seine “9 Gründe für ein 3:0 gegen Mexiko” wurden dann aber von einer unvorhergesehen leblosen Vorstellung der Nationalkicker konterkariert. Brügelmann dagegen hatte zuvor geschwärmt: “Wir haben endlich einen gesunden Marco Reus; wir haben Toni Kroos, wir haben Thomas Müller und einen Turbo-Stürmer (Timo Werner) auch, wir haben eine eingespielte Bayern-Abwehr…” Und WIR haben 0:1 verloren, sang- und klanglos.

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Juni 2018 | Allgemein, In vino veritas, Sapere aude, Zeitgeschehen | Kommentieren

Gewählt an die Regierung hat eine – wie breit auch immer diese gewesen sein mag – Mehrheit deutschländiger Bürger – was Wunder – Union und SPD. Dies haben sie wahrscheinlich getan, damit diese Probleme lösen.
Bekommen haben sie eine so jedenfallls a-gierend re-gierende Re-gierung: eine derart widerwärtige Cliquen-Truppe, die  persönliche Karrieren längst über das Wohl der Republik stellt.
Damit (verdammt noch mal!!) muss nun endlich Schluss sein.

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Juni 2018 | Allgemein, Gesundheit, In vino veritas, Politik, Sapere aude, Senioren, Theater, Zeitgeschehen | 1 Kommentar

NACHRICHT: FREI! – Aber (so gut wie) nie ungeprüft …

Die dpa-Gruppe steigert ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2017 auf 136,7 Millionen.
Die dpa-Unternehmensgruppe schließt mithin das Geschäftsjahr 2017 mit einem erneuten Umsatzwachstum ab.
So konnte der Konzern um die Deutsche Presse-Agentur einen Gesamtumsatz von 136,7 Millionen Euro erwirtschaften. Im Vorjahr waren es 136,2 Millionen Euro. Diese Zahlen gab Deutschlands größte Nachrichtenagentur heute im Rahmen ihrer 69. Gesellschafter – versammlung in Hamburg bekannt.
In – nota bene – aller mir angeborenen Bescheidenheit habe ich zuzeiten meiner akttiven Journaille-Zeit für das dpa.Fuilleton auch (mit sogar einigem Vergnügen) als Schreiber einiges zu  alledem dazu getan (Ha…).

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Juni 2018 | Allgemein, Wirtschaft, Zeitgeschehen | Kommentieren

Für den Preis – und den Pokal im Bild links – sind in diesem Jahr die Großstädte Heidelberg, Mannheim und Münster nominiert.
Unter den Kommunen mittlerer Größe setzten sich Buxtehude, Eschweiler und St. Ingbert durch.
Bei den Kleinstädten und Gemeinden ziehen Bad Berleburg, Eltville am Rhein und Saerbeck ins Finale ein.

 

Das starke Bewerberfeld zeige, wie Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung angekommen ist …

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Juni 2018 | Heidelberg, Allgemein, Zeitgeschehen | Kommentieren

Die Karikatur von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu in der Süddeutschen Zeitung ist von der Meinungsfreiheit gedeckt. Die Grenze zur Diskriminierung von Juden sei nicht überschritten worden, teilte der Deutsche Presserat mit.
In der Karikatur war unter anderem eine Rakete mit Davidstern zu sehen.
Die SZ hatte sich nach Antisemitismusvorwürfen vom Zeichner Dieter Hanitzsch getrennt.

 

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Juni 2018 | Allgemein, Sapere aude, Zeitgeschehen | Kommentieren

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