Jeder Benutzer der Bibliothek eines mineralogischen Instituts kennt die Rücken des 18-bändigen (60 cm Regallänge) „Atlas der Krystallformen“ von Victor Goldschmidt. (mehr …)
Qua Amt gehörte Oberbürgermeisterin Beate Weber dem Kuratorium der Portheim-Stiftung an. Nachdem Gerüchte nicht nur darüber, daß aus den Beständen des Museums der Portheim-Stiftung einige Exponate offenkundig „nicht mehr vorhanden waren“, sondern daß auch Grundstücke und Häuser nach 1933 arisiert worden wären, gab Beate Weber in ihrer Eigenschaft als Kuratoriumsvorsitzende an den – zu dieser Zeit noch – mit ihr befreundeten Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Martin Sattler in Auftrag, in dieser Sache zu recherchieren. (mehr …)
Mittlerweile sendet der arabische Nachrichtensender in Konkurrenz zur BBC auch in englisch – und längst nicht mehr nur Nachrichten. Nachdem Douglas Film bis Ende 2005 viele Dokumentar Filme für die ARD geliefert hat, profitiert davon nun auch der arabische Sender: Douglas Film produziert für al Dschasira erst einmal 52 Sendungen, – „understanding tomorrow“ wird jeweils mittwochs zwischen 18.30 prime time von al Dschasiras ausgestrahlt und wird, so Holger Douglas schon auch ein wenig stolz, von etwa 40 Millionen Zuschauern nicht nur in der arabischen Region gesehen. (mehr …)
Die Zähne gebleckt, die Finger zum V ausgestreckt – das Foto, geschossen am Eröffnungstag des Prozesses gegen Josef Ackermann, ging um die Welt. Arrogante Geste oder unglücklicher Schnappschuss? Jedenfalls tat es – was Wunder – dem Bankchef leid. Das Bild nämlich ging um die Welt … (mehr …)
NY HARY/Schülerwohnheim hat Betrieb aufgenommen – Bundespräsident würdigt Initiative von Stefan Büschelberger. Als der heute 30-jährige aus Kirchheim/Teck im Dezember 2004 nach Miarinarivo auf Madagaskar kam, gab es dort ein unbebautes Wiesengrundstück, viele Pläne und die Vision eines Bildungszentrums für junge lernwillige Madagassen. (mehr …)
Wir hingegen meinen, jedes Argument gegen einen EU-Beitritt der Türkei sei ein Argument für den EU-Beitritt der Türkei! Wems auch noch so schwer fällt, das zu akzeptieren …
Die EU erhöht den Druck auf Ankara: Nach zähem Ringen um das weitere Vorgehen werden die Beitrittsgespräche mit der Türkei auf Sparflamme gesetzt und acht von 35 Punkten unter Verschluss gehalten, bis das Land im Streit über Zypern einlenkt. Sie betreffen vor allem Wirtschaftsfragen. Zu der ganz harten Linie konnten sich die Außenminister aber nicht durchringen.
Albrecht Müller, 68, hat mit „Machtwahn“ erneut einen Bestseller geschrieben. Wie schon in „Reformlüge“ setzt er sich mit dem Versagen aktueller Wirtschaftspolitik auseinander. Der SPDler war Leiter der Planungsabteilung im Kanzleramt bei Willy Brandt und Helmut Schmidt, saß bis 1994 im Bundestag und war ehemals Heidelberger SPD OB-Kandidat … (mehr …)

Dieses Positionspapier soll auf der Kreisdelegiertenkonferenz am 12. Dezember um 19.00 Uhr im Deutsch-Amerikanischen-Institut (DAI) diskutiert werden. Wie gewohnt, hält man Solcherlei („vertraulich“) von der Basis fern, die wohl „nicht beunruhigt“ werden soll. Daß sie – was Wunder – längst (zumindest!) beunruhigt ist, wird von den Überfliegern nicht wahrgenommen? Sollte aber! Kommen Sie, diskutieren Sie mit! Fordern Sie, was politischem Anstand geschuldet längst hätte getan sein müssen: Den Rücktritt dieses desaströsen Kreisvorstandes. Keine Zeit am Dienstag, dem zwölften? Am Ende können Sie hier Ihre Meinung schreiben. Tun Sie es!
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Ein im Kontext der “New Atheists” interessanter und auch ein wenig putziger Artikel findet sich in der Dezemberausgabe des Discover-Magazins. Der berichtet von den “Gott-Experimenten”, wissenschaftlichen Versuchen verschiedener amerikanischer und britischer Neurobiologen, die Existenz Gottes, die Nicht-Existenz Gottes oder die neurophysiologische Basis religiöser Empfindungen zu beweisen bzw. zu erforschen. Ausgangspunkt ist die Überlegung, daß in den unterschiedlichsten Kulturen zu unterschiedlichsten Zeiten relativ gleichartige Ideen “übernatürlicher lenkender Wesen” entstanden. (mehr …)
Das deutsche Goethe Institut e.V. hat sich der „Pflege der deutschen Sprache im Ausland“ und der „Förderung der internationalen kulturellen Zusammenarbeit“ verschrieben. Rund 3.300 Mitarbeiter in 75 Ländern an 129 Instituten von Abidjan bis Zagreb verbreiten deutsche Kultur in Wort, Bild und Ton. Gesteuert wird das Unternehmen von der „Zentralverwaltung“ in München, wo eine Abteilung für „Rechtsangelegenheiten“ darüber wacht, daß kein Unbefugter mit Goethe Unfug treibt. (mehr …)