Wo und wie lesen wir Deutschen und unsere europäischen Nachbarn unsere tägliche Zeitung ? Das wollte die Berliner Reisejournalistin Elke Petra Thonke herausfinden. (mehr …)
Bischof Mixa kritisiert Familienministerin von der Leyen wegen ihrer Kinderkrippen-Pläne. Von der Realität in den Familien hat er – was Wunder – keine Ahnung. (mehr …)
Am besten wäre es, man könnte Karl Kraus variierend sagen: Zu Frauen fällt mir nichts ein. (mehr …)
Die Neue Rundschau wird sich nach langem hadern mit dem Wirt- schaftskrimi Rechtschreibreform den in den Schulen gebräuchlichen Schreibweisen weitgehend anpassen. Die Redaktion wird dabei nach Möglichkeit die wieder zugelassenen Schreibweisen der bewährten Rechtschreibung verwenden. Dieser Schritt möge einer Einheitlichkeit der Rechtschreibung dienen. Er wurde möglich, weil Einwände der Reformgegner im reformierten Regelwerk berücksichtigt wurden. (mehr …)
Das Wachstum einer Volkswirtschaft speist sich aus drei Quellen, darunter das Wachstum des Arbeitskräftepotentials und das des Produktionskapitals.
In Fragen der Vernunft und der Freiheit haben Gesellschaften genauso wie Individuen eine klare Antwort zu geben. Sie müssen sich entscheiden. (mehr …)
Die International Campaign for Tibet (ICT) bedauert die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees, die Olympischen Sommerspiele 2008 an die Volksrepublik China zu vergeben. China ist bekannt für seine schweren Menschenrechtsverletzungen. Seit einem halben Jahrhundert wird Tibet illegal von der Volksrepublik China besetzt. (mehr …)
Nachdem die Zwischenzeugnisse verteilt sind, herrscht in manchen Familien schlechter Noten oder gefährdeter Versetzung wegen helle Aufregung. Was kann man tun, … (mehr …)
Eine deutsch-schwedische Erbengemeinschaft forderte die Rückgabe eines Picasso-Gemäldes im Schätzwert von bis zu 60 Millionen Dollar.Höhepunkt der ersten Versteigerung des Kunsthauses Sotheby’s am Dienstagabend war das 1895 von Paul Cézanne gemalte «Stillleben mit Früchten und Ingwertopf», das einen Spitzenpreis von fast 37 Millionen Dollar (gut 29 Millionen Euro) erzielte. Amedeo Modiglianis Kinderporträt «Der Sohn der Concierge» (1918) wurde bei einem Bieter-Duell von 11 auf 31 Millionen Dollar hochgesteigert. 1997 war das Bild noch für 5,5 Millionen Dollar zu haben. (mehr …)