Der Dalai Lama – ein „Ozean der Weisheit“? Ein Vorbild für menschenfreundlichen Umgang miteinander? Nicht ganz, sagt Buchautor Colin Goldner. Auf der angeblich strahlenden Ikone hat er störende dunkle Flecken gefunden. (mehr …)
Lange schon ist Tibet ein Liebling der Mainstreammedien, und das nicht zufällig: Es steht für ein sagenumwobenes, heiliges Land mit einer für den Zeitgeist des sich seiner selbst überdrüssig gewordenen Abendlandes attraktiven Religion, für die Greueltaten des Lieblingsfeinds China und schließlich für den Dalai Lama, der die Herzensgüte selbst zu sein scheint, immer lächelnd und guter Dinge. (mehr …)
In einem Offenen Brief haben sich 45 Persönlichkeiten aus Deutschland für die „Propagandareise des Dalai Lama durch Deutschland“ (Zitat) beim chinesischen Botschafter Ma Canrong, und damit stellvertretend beim chinesischen Volk entschuldigt. (mehr …)
„Ohne Auftrag“ – unseres Heidelberger Kreuz- und Querdenkers Lebensarbeit im Bildband – (mehr …)
Die reale Gegenwart des Herrn in entsprechend präparierten Hostien löst heute in zahlreichen Weltgegenden Prozessionen aus und führt zu realer Abwesenheit führender Institute des Qualitätsjournalismus. Vor zwei Jahren erschienen: Warum Hape Kerkelings Pilger-Erlebnis zum erfolgreichsten deutschen Sachbuch aufstieg: (mehr …)
Wenn spätere Historiker einmal nach Symbolen für die Hybris und für den Firlefanz der Grünen suchen sollten, dann werden sie auf Windräder stoßen. Wo immer diese Räder stehen: Sie stehen dort vor allem für die Bereitschaft einer als Politik drapierten Weltanschauung, (mehr …)
Klaus Staeck – „Ohne Auftrag“ – unseres Heidelberger Kreuz- und Querdenkers Lebensarbeit im Bildband (mehr …)
Der Heidelberger Club für Wirtschaft und Kultur e.V. (HCWK) ist einer der Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“. Gerade wurde den diesjährigen Organisatoren des nunmehr 20. Heidelberger Symposiums des HCWK durch Ricardo Sanchez-Mayoral, Direktor der deutschen Bank Heidelberg, eine Ehrentafel überreicht. (mehr …)
Daß ich gehorsam bin und so bescheiden
und immer aufsteh´ in der Straßenbahn,
und laß mir wöchentlich die Haare schneiden:
Das hat mein Mütterlein mir angetan ! (mehr …)
Das Bekenntnis Oskar Beckers fiel mir dieser Tage wieder ein. Einer seiner Berufskollegen ist in der Münchner U-Bahn von zwei jungen ausländischen Männern schwer verletzt worden, weil er sie zur Einhaltung des Rauchverbots ermahnt hatte. Das Wort vom Spiesser warf dann der Feuilletonchef der «Zeit» in die Debatte. (mehr …)