Die neue Qualität nach den Pariser Massakern liegt darin, dass Redakteure und Intellektuelle die Selbstzensur nunmehr aktiv und ungeniert verfechten. Zur Kritik an den Zeichnungen von Charlie Hebdo.
Obgleich als weltweites Problem mittlerweile erkannt und bekämpft, scheint der Jihad-Terrorismus an Fahrt zu gewinnen. Anschläge wie jene von Paris tragen dazu bei, dass der Rhetorik mahnender Politiker zum Trotz ist die allgemeine Entwicklung eher auf Clash eingestimmt ist.
Seit Jahren schon, aber der aktuellen Widerwärtigkeiten fundamentalistisch-islamistischer Banden wegen in diesen Tagen vermehrt, ist immer mal wieder zu hören, der Islam werde durch gewalttätige Terroristen, Islamisten, Fundamentalisten „missbraucht“. Wir hingegen vertreten die in der Rundschau mehrfach gut begründete Haltung, dass es sich bei den generellen und derzeit weltweit massiv sich häufenden, barbarischen und bestialischen Auswüchsen seitens militanter Muslime nicht um einen „Missbrauch“ des Islam handelt.
Früher oder später entdeckt jedes Kind den Computer. Ältere Geschwister surfen im Web, Vater und Mutter erledigen den Schriftverkehr am Rechner – das macht neugierig. Umfragen belegen, dass schon Grundschüler über eine beachtliche Hardware-Ausstattung verfügen, etliche Computer- und Konsolenspiele besitzen und das Internet regelmäßig zum Surfen und Kommunizieren nutzen. Woran es oft fehlt, sind Eltern, die sich für das, was ihre Kinder am Rechner treiben, wirklich interessieren.
Es ist ja nicht nur uns Unheiligen nichts heilig: Auch die vergleichenden Religionswissenschaften machen sich Gedanken, die – geht es etwa um die Geburt Jesu aus der Jungfrau Maria – sich mit jenem Vorkommnis beschäftigen, das eine dem Christentum (seien wir doch mal ehrlich) entfremdete Welt zu Weihnachten feiert und mit dem unsere abendländische Zeitrechnung beginnt.
Keine wertfreie Kalenderweisheit ist es, sondern immerhin die Menschwerdung Gottes, bei der die Geschichte von vorn zu zählen beginnt. In der antiken Mythologie war die Jungfrauengeburt zwar eine alltägliche Sache – aber auch in d(ies)er Realität: Vor Gott Vater gab es Gott Mutter, die Erdgöttin.
Heidelberg wird in das Creative Cities-Netzwerk der UNESCO aufgenommen. Dies verkündete die UNESCO am 1. Dezember 2014. Heidelberg ist damit die erste UNESCO City of Literature in Deutschland.
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In Köln und anderswo machte das Presbyterium eine Ausschreibung an Gastronome zur besseren Auslastung ihrer Latifundien. Das hätten wir hier gerne auch. Offener Brief an an die sehr geehrten Damen und Herren Kirchengemeinderäte … (mehr …)
Hammerschmidt enthüllt, wie deutsche Geheimdienste untergetauchte Nazis schützten
In den USA ist die die Finanzierung von Journalismus durch Stiftungen längst üblich. Nun kommt stiftungsfinanzierter Journalismus auch in Deutschland in die Gänge. Die Brost-Stiftung stellt beispielsweise drei Millionen Euro für das Recherchebüro Correct!v zur Verfügung. Wird künftig alternativ finanzierter Journalismus aus der Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken sein?

