Veränderungen des visuellen Systems bei neu diagnostizierten Parkinson-Patienten liefern wichtige Biomarker für eine frühe Entdeckung und Überwachung der Krankheit. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universita Vita-Salute San Raffaele http://www.unisr.it . für Forschungsleiter Alessandro Arrigo ist das Auge ein Fenster in den Körper und das visuelle System ein Fenster in Erkrankungen des Gehirns.
Symptome oft nicht erkannt
Parkinson wird laut dem Experten zwar vorrangig als motorische Erkrankung angesehen, dennoch hätten mehrere Studien nachgewiesen, dass auch andere Symptome in allen Stadien vorhanden seien. „Diese Symptome werden häufig nicht diagnostiziert, da den Patienten ein Zusammenhang nicht bewusst ist. Als Folge könnten sie unterbehandelt sein.“
Ob Rugbyspielen oder Fitnesstraining, Trampolinspringen oder Klettern, Ultimate Frisbee oder Fußballgolf: Beim „Schaufenster des Sports“ am Sonntag, 9. Juli 2017, laden rund 50 Sportvereine aus Heidelberg und der gesamten Region zum Mitmachen ein. Das Fest findet von 12 bis 19 Uhr zum ersten Mal auf der im Oktober 2016 neu eröffneten „alla hopp!-Anlage“ und benachbarten Sportanlagen im Sportzentrum Süd in Heidelberg-Kirchheim statt. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner wird die Veranstaltung um 12.30 Uhr gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Sportkreises Heidelberg Gerhard Schäfer, offiziell eröffnen.

Am 02. Juli feiert die Bühnenfassung von Hermann Hesses berühmten Roman „Der Steppenwolf“ die letzte Premiere in dieser Spielzeit im Marguerre-Saal. Die Regie liegt in den Händen von Bernadette Sonnenbichler, die bereits an zahlreichen großen Häusern arbeitete und nun ihr Heidelberg-Debüt gibt. Anlässlich dieser Premiere widmet sich die neue „Lesezeit“ Hesses letztem und umfangreichstem Roman: „Das Glasperlenspiel“.
Lass dich nicht erschrecken davon,
dass du dein Wissen dem Tod
eines anderen verdankst!
Lobe lieber unseren Schöpfer dafür,
dass er unserem Verstand solch eine vortreffliche Auffassungsgabe verlieh!
Leonardo da Vinci (1452–1519) Italienischer Maler,
Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph.
Ab dem 28. September d. J. wird – nachdem das in Berlin verschiedener Gründe wegen (beinahe) nicht geklappt hat – auch ein „Körperweltenmuseum“ im Heidelberger „Alten Hallenbad“ beheimatet sein. Was Wunder wird das von einigen Heidelbergern polarisiert.
Kreisforstamt sorgt für Überraschung im Wald südlich von Wilhelmsfeld: Wer dieser Tage durch den Kameralwald südlich von Wilhelmsfeld spaziert, wird sie entdecken – rot angestrichene Sitzgelegenheiten! Scheinbar motivationslos stehen sie etwas abseits des Weges im Wald und warten auf Menschen, die sie nutzen. Allen, die sich die Zeit und „Platz“ nehmen, ist mit einem Blick ins Blätterdach ein ganz besonderes Walderlebnis gewiss.
Wie der Armutsbericht des Paritätischen zeigt, nimmt die Armutsrisikoquote bei Rentnern und Pensionären schneller zu als in der Gesamtbevölkerung. Ein Ende dessen ist nicht absehbar. Im Gegenteil etwickeln sich Rentner zu einer Bevölkerungsgruppe mit besonders ausgeprägtem Armutsrisiko, wie der Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbands und weiterer Verbände zeigt. Vor zwölf Jahren war die Armutsrisikoquote bei Rentnern und Pensionären mit 10,7 Prozent noch deutlich niedriger

Der war auch früher schon mal ganz schön lebendig, dieser Neckar. Mal was anderes. Wer, außer mir (got) kann sich da noch entdecken? Lasssens Sie uns wissen! Wir tun was!
Vorführungen, Mitmachangebote und Livemusik am Heidelberger nördlichen Neckarufer mit 80 Ständen und vier Bühnen: Einen Tag lang den Neckar in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt erleben – das können die Besucher des Aktionstags „Lebendiger Neckar und AOK-Radsonntag“ am Sonntag, 18. Juni 2017: Zwischen Mannheim und Eberbach laden die Kommunen am Fluss in diesem Jahr bereits zum 16. Mal zu dem regionalen Großereignis ein. „Der Aktionstag Lebendiger Neckar hat sich zu einer der herausragenden Veranstaltungen entlang des Flusses entwickelt. In den teilnehmenden Kommunen wird auch in diesem Jahr wieder ein spannendes und interessantes Programm für Besucher jeden Alters geboten – allein in Heidelberg gibt es rund 80 Stände und vier Bühnen.
Die Illustratorin Kimberley Hoffman lädt gemeinsam mit dem Märchenparadies auf dem Königstuhl in Heidelberg zu ihrer Buchpräsentation mit Signierstunde ein.
In dem im Silberburg Verlag erschienenem „Heidelberg wimmelt“ gibt es zahlreiche Details auf dem Königstuhl und insbesondere im Märchenparadies für aufmerksame Betrachter zu entdecken.
Seit 2004 gestaltet die Diplom-Illustratorin Kimberley Hoffman phantasievolle Bilder für Kinder und Familien. Sie beherrscht verschiedene Stile, von leicht und verspielt bis hin zu realistisch und sehr detailliert – und sie gestaltet gern Wimmelbücher, weil sie darin viele kleine Details und Geschichten verstecken kann.

