Es begann damit, dass am 24. April 1015 die Angehörigen der armenischen Führungselite an diesem Tag aus ihren Amtsstuben, Fabriken, Kliniken, Redaktionen und Büros herausgeholt wurden. Sie verstanden nicht, was hier vorging und sprachen von einer „befremdlichen und unbegreiflichen Lage“.
Es ist ein Mantra deutscher Politiker, Israels Attacke auf Gaza sei gerechtfertigt. Wann nehmen sie endlich Vernunft an? Ein Gastbeitrag
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Zwischen der griechischen Regierung und ihren Gläubigern in der EU ist ein Kleinkrieg ausgebrochen. Griechenlands Finanzminister kämpft dabei darum, als Verhandlungspartner überhaupt anerkannt zu werden. Die EU-Kommission zeigt sich kompromissbereit. Doch die deutsche Bundesregierung stellt klar: Griechenland ist Befehlsempfänger. Der deutsche Europa-Kurs aus Kürzungen und Lohnsenkungen ist nicht verhandelbar.
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Die Stadt ist der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus der UNESCO beigetreten,
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Im Gespräch: Der Schriftsteller und Essayist Pascal Bruckner hofft, dass sich (auch) Frankreich im Angesicht des Terrors wieder auf seine freiheitlichen Werte besinnt. Europa sieht sich einer Doppel-Bedrohung ausgesetzt.
Die Frage ist nicht, ob der Islam zu Deutschland gehört, sondern welcher. Und die andere Frage ist, welcher Islam mit dem Islamismus nichts zu tun hat. Anmerkungen zu einer absurden Debatte.
Der Umgang der Medien mit Informationen und Bildern wird in diesen Tagen kontrovers diskutiert. Wurden sie zu Erfüllungsgehilfen des Terrors …
Trotz „Vielerlei und Alledem“ haben jene Islamgegner eine nicht unwichtige Rolle übernommen: Sie haben die offene Gesellschaft herausgefordert – und uns dabei drei Dinge gelehrt. Pegida ist Geschichte.

Wem oder was unter den Rock zu schauen bringt uns hier der Wahrheit wohl näher? – Probieren gehe über studieren! got
Die Debatte nach dem Mordanschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo hat es wieder einmal gezeigt: Von „bestimmten Kreisen“ wird die Schuld für derlei Attentate immer noch bei den Künstlern, die sich satirisch mit Religion auseinandersetzen, gesucht. Die (wir) Opfer werden so zu den eigentlichen Übeltätern. Und damit Karikaturisten und alle anderen „Ratten und Schmeißfliegen“ in Zukunft nicht mehr (habt vielen, recht herzlichen Dank für Eure Fürsorge für und für) umgebracht werden, sollen die und wir doch einfach aufhören, Leute, Institutionen, Ideologien zu kritisieren, wenn da wer oder was ist, dem oder der das nicht passt.
Obgleich als weltweites Problem mittlerweile erkannt und bekämpft, scheint der Jihad-Terrorismus an Fahrt zu gewinnen. Anschläge wie jene von Paris tragen dazu bei, dass der Rhetorik mahnender Politiker zum Trotz ist die allgemeine Entwicklung eher auf Clash eingestimmt ist.