Wettbewerbsbeiträge sollen andere Schüler für Naturwissenschaften und Mathematik begeistern – Anmeldeschluss 31. Juli 2007 (mehr …)

März 2007 | Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Wissenschaft | Kommentieren

„Breites Wissen“: Bei Eichborn erschienenes Kompendium bringt Verbindungen zwischen Kunst und Drogen ins Leser-Bewußtsein. (mehr …)

März 2007 | Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau, Zeitgeschehen | Kommentieren

michelangelo.jpgDank neuer Techniken plaudert, filmt und fachsimpelt jetzt jeder im Internet drauflos. Wir auch. Schwer zu sagen, wann Flickrs kometenhafter Aufstieg begonnen hat. Es muß vor dem Tsunami gewesen sein und vor der Papstomanie, vielleicht sogar vor Jeanne, Frances und Charley, den Hurricanes, die im vergangenen Jahr Florida verwüstet haben. (mehr …)

März 2007 | Allgemein, Junge Rundschau, Zeitgeschehen | 1 Kommentar

Sozialwissenschaftliche Ansichten ernst genommen, leben wir seit langem in einer «Opferkultur», wo die Klage, benachteiligt zu sein, auf offene Ohren stößt. Doch das Gebälk dieser Kultur zeigt Risse.
«Du bist ein Opfer! Kein Player, kein Rapper, kein Mann. Du bist ein Opfer!» So gröhlt es, wenn ein Gangsta-Rapper einen anderen mit einem Diss-Track, altdeutsch: Schmählied, aufs Übelste verhöhnen möchte. (mehr …)

März 2007 | Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau, Zeitgeschehen | Kommentieren

Heute vor fünf Jahren starb der große Philosoph. Wir erinnern uns vieler Stunden mit ihm in Heidelberg in der Grabengasse und gedenken seiner, indem wir sein Hauptwerk (versuchen) in Erinnerung bringen. (mehr …)

März 2007 | Heidelberg, Allgemein, Buchempfehlungen, Feuilleton, Junge Rundschau, Senioren | 1 Kommentar

Leon im Gespräch (1997) mit dem  Sprecher der Polizeidirektion Heidelberg, 1. Kriminalhauptkommisar  Harald Kurzer. Foto: Gottschling

Sehr oft habe ich, und bestimmt auch viele andere, es mittlerweile erlebt – ob abends mit Freunden in der Stadt, ob egal zu welcher Zeit am Hauptbahnhof, sogar schon morgens auf dem Weg zur Schule … Zwei, meist mies gelaunte, Herren in grüner Uniform stellen sich einem in den Weg: „Personalkontrolle, Taschen ausleeren und Ihren Personalausweis, bitte.“ Auf die Frage, wieso man denn jetzt eigentlich durchsucht wird, bekommt man, wenn überhaupt, entweder geistlose Satzfragmente wie „Weil wir die Polizei sind“ an den Kopf geworfen oder – die Lieblingsbegründung – es liege am „szenetypischen Aussehen“. Als ich diesen Begriff zum ersten Mal von einem Beamten hörte, habe ich mich nicht halten können, dieser wunderschöne Euphemismus für „Du gefällst mir eben nicht“ hat mich dermaßen amüsiert, dass der Polizist mit einem Platzverweis gedroht hat – wegen Lachens.

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März 2007 | Heidelberg, Allgemein, Gesundheit, Junge Rundschau, Politik, Sapere aude | 1 Kommentar

Wer Lust hat, amerikanische Leute in seinem Alter (zwischen 12 und 14 Jahren) und den „American Way of Life“ kennenzulernen, hat jetzt die Möglichkeit dazu. Der Heidelberger Verein City Cult bietet eine Austauschmöglichkeit mit amerikanischen Kids, ohne dafür ins Flugzeug steigen zu müssen. (mehr …)

Feb. 2007 | Heidelberg, Allgemein, Junge Rundschau | Kommentieren

„School of Rock“, das Coaching-Tool der Popakademie Baden-Württemberg, geht
ab dem 26. Februar für einen Monat auf Tour. An 18 Schulen in Heidelberg,
Ludwigshafen und Mannheim verwandeln sich die Klassenzimmer vorübergehend
in Tonstudios, Proberäume und Bühnen.

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Feb. 2007 | Heidelberg, Allgemein, Junge Rundschau | Kommentieren

Nachdem die Zwischenzeugnisse verteilt sind, herrscht in manchen Familien schlechter Noten oder gefährdeter Versetzung wegen helle Aufregung. Was kann man tun, … (mehr …)

Feb. 2007 | Allgemein, Junge Rundschau, Zeitgeschehen | Kommentieren

joy.jpgJoy Denalane wurde immer genannt, wenn es irgendeinem Journalisten darum ging, die Wörter „Soul“ und „deutsch“ in einem Satz unterzubringen. Immer. Dabei ist es gerade die konsequente Nichtbeachtung derartiger Klassifizierungen, die Joy Denalane zur international anerkannten Ausnahmekünstlerin machen. Ihre neue Platte ist konsequent in englischer Sprache gehalten – aber keinen Deut weniger inspiriert, kein klitzekleines Stückchen weniger musikalisch herausragend und sogar kein bisschen weniger deutsch. Denn wie in jeder großen Kunst spielen derartige Herkunftsbezeichnungen schlicht keine Rolle. Ihre Musik kann man Soul nennen, weil sie beseelt ist, nicht weil sie aussieht wie eine Soul-Diva. Joy Denalane, die mittlerweile zweifache Mutter, zeigt, wie unendlich viel Musik zwischen Herz und Hirn entstehen kann, wenn man beidem genügend Raum lässt und sich nicht in Bahnen zwingen lässt. Vielleicht ist insofern auch der Titel der ersten neuen Single programmatisch: Let go!

Einlaß 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr
VVK zzgl. Gebühren 20 € / AK 25 €
Im Rahmen der Festwoche 2007

Jan. 2007 | Allgemein, Junge Rundschau | Kommentieren

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