Im Skatepark unter der Ernst-Walz-Brücke veranstaltet das Haus der Jugend am Sonntag, 15. Juni 2014, gemeinsam mit zahlreichen Partnern, einen großen Skate- und Graffiticontest. Mitorganisator ist unter anderem der Profi-Skater Henrique Vitoria. Das Szene-Event findet im Rahmen der Veranstaltung „Lebendiger Neckar“ statt.
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Dreizehn Bewerberlisten hatte der Gemeindewahlausschuss für die Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 zugelassen und alle dreizehn ziehen in den neuen Heidelberger Gemeinderat ein. Insgesamt 48 Sitze waren zu vergeben.
Brauchen wir heute noch radikale Demokratiemodelle im Geiste von 1968 ? Die Utopien der späten 60er Jahre sind längst zerbrochen, aber der historische Optimismus, der diese Utopien erzeugt hatte, ist – „trotz alledem und alledem“ – noch nicht ganz aufgezehrt, die Welt scheint immer noch veränderbar. Neue Bewegungen sind entstanden, deren Ansprüche immer noch dem „Establishment“ so unerhört und radikal vorkamen und vorkommen, dass der Streit darüber ebenso unvermeidlich war, wie heftig – wenn sie ein Forum erhielten, was allerdings selten genug der Fall war:
Der YouTuber Manniac klärt in seinem neuesten – sehr gelungenen – Webvideo über die Gefahren des Überwachungsstaates auf.
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Reporter ohne Grenzen (ROG) begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, keine Lieferungen digitaler Überwachungstechnologie an Unrechtsstaaten mehr zu erlauben. Damit reagierte die Organisation auf Äußerungen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in der Süddeutschen Zeitung.
Eine Patientenverfügung schafft Klarheit, wenn jemand nicht mehr über das eigene Leben entscheiden kann. Tipps, wie dieses Dokument gelingt, gibt die SRH Pflege Heidelberg.
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Clapeko van der Heide erhält den Preis der Willibald-Kramm-Stiftung
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Auch die Chefs von Apple, AMD, Dell, Google, HP, Microsoft und Intel werden vom Geheimdienst regelmäßig zu vertraulichen Unterrichtungen eingeladen. Ziel der Gespräche ist es offiziell, die US-Wirtschaft vor Cyberangriffen zu schützen. Die NSA interessiert sich dabei aber auch für Schwachstellen, um sie für ihre Spähprogramme ausnutzen zu können.
Sapere aude“ ach, der Stoff, der
u n s r e n Stammtisch erfreut: der Wein, unser Riesling. Es scheint uns fraglich, ob der Wein zu den Drogen im engeren Sinne gerechnet werden dürfe. Wahrscheinlich ist, dass seine ursprüngliche Gewalt in Jahrtausenden des Genusses domestiziert wurde. Mächtigeres, aber auch unheimlicheres erfahren wir aus den Mythen, in denen Dionysos als Festherr mit seinem Gefolge von Satyrn, Silenen, Mänaden und Raubtieren erscheint.
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Es ist ein Teil hiesiger Tradition, ein Wort wie Freiheit nicht für sich allein stehen zu lassen. Ruft da einer „Freiheit!“, schon gesellt ein anderer „Ordnung!“ dazu; wer da klug ist, redet gleich von „Freiheit und Verantwortung“ oder preist die Freiheit, warnt jedoch im gleichen Atemzug vor ihrem Missbrauch.
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