Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat die Stadt Heidelberg gebeten, eine im Jahr 2013 mit Kirchen und Clubbetreibern getroffene Vereinbarung zum sogenannten „Tanzverbot“ nicht weiter anzuwenden. Hintergrund ist ein seit Jahren schwelender Konflikt um das baden-württembergische Feiertagsgesetz (FTG). Die Stadt Heidelberg sieht sich durch das Schreiben des Regierungspräsidiums allerdings darin bestätigt, weiterhin nach einem Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen zu suchen.
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Gleichermaßen aber unausrottbar wie die Lüge ist auch das Verlangen nach Wahrheit. Bei allen unzähligen Versuchen, Kontrollmöglichkeiten für sowohl die Verlässlichkeit von Aussagen (etwa vor der Gemeinderatswahl Heidelberg), Erklärungen, Ehrenworten oder Schwüren zu entwickeln, stehen Publikum und Richter immer noch dort, wo auch die Geschichte des Betrugs begann: vor dem Fiasko, dem Zusammenbruch. Dies zu ändern, müsste man schon die Schöpfung verklagen, was immerhin ein kleiner Gott aus dem dritten oder vierten Glied jener Unsterblichen im Mythos der Antike bereits wagte:
Ohne Preis kein Fleiß? Ohne Preis keine Kultur! Ohne Preis keine Kultur? Und Heidelberg? Der Brentanopreis! Und der Literaturbetrieb?
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Den mit 10.000 Euro dotierten Preis erhält er für seinen Essay „Der Drahtesel. Die letzte humane Technik“ – Die Philosophie des Radfahrens“ Mairisch Verlag 2013
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Bei Schlaganfällen denken viele an Ältere, in den letzten Jahren trifft es aber immer mehr junge Menschen. Die Betroffenen leiden oft an Sprachstörungen, eine berufliche Zukunft scheint nicht möglich. Wie der Einstieg trotzdem gelingt, zeigen Experten am Freitag (27. Juni) in der SRH Hochschule Heidelberg.
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Thomas de Maizière hält heute (23. Juni 2014) eine Rede zur Lage der Netzpolitik, und startet gleich damit, sich selbst als Vorreiter zu loben, denn vor vier Jahren habe er schon einmal eine solche Rede gehalten und beruft sich nun darauf, bereits visionär “etwas Ähnliches” wie das Google-Urteil antizipiert zu haben, indem er einen digitalen Radiergummi gefordert hatte. Aber gehen wir Schritt für Schritt durch, was der Minister mit dem Internet vorhat.
Weshalb ich für die Freien Wähler Heidelberg in den Ring steige? Wegen weitgehender Übereinstimmung damit: Die Freien Wähler sind unverklemmt, offen für Neues, verlässlich …
Wer entscheidet eigentlich über die 100.000 Menschen aus aller Welt, die Jahr für Jahr in Deutschland Asyl suchen? Darüber will die Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg in Kooperation mit der Volkshochschule Heidelberg informieren.
61 Prozent der Journalisten beklagen mangelnde Recherchezeit – Weit über die Hälfte der Recherche findet online statt – Über ein Drittel würde als Leser kein Geld für die Online-Ausgabe ihres eigenen Mediums bezahlen.
