Bild aus der Ausstellung „Blick: Kontakte – Geflüchtete in Heidelberg“

Bild aus der Ausstellung „Blick: Kontakte – Geflüchtete in Heidelberg“

Die Stadt Heidelberg und der Verein „Wir für Flüchtlinge e. V.“ laden alle Interessierten herzlich zur Eröffnung der Fotoausstellung „Blick:Kontakte – Geflüchtete in Heidelberg“ und zur anschließenden Podiumsdiskussion „Der mediale Blick auf Geflüchtete“ am Montag, 11. Januar 2016, ab 18 Uhr im Foyer des Heidelberger Rathauses, Marktplatz 10, 69117 Heidelberg ein. Zur Ausstellungseröffnung sprechen Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner und Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Bei dem Fotoprojekt haben die Teilnehmenden des Mentoringprogramms des Vereins „Wir für Flüchtlinge e. V.“, also Heidelbergerinnen und Heidelberger sowie heranwachsende Flüchtlinge und Asylsuchende zwischen 16 und 30 Jahren,

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Jan. 2016 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren

705501-une-de-charlie-hebdoAm Morgen des 7. Januar 2015 war die Pariser Wochenzeitung “Charlie Hebdo” noch ein schmalbrüstiges Satireblättchen, das ständig vom Konkurs bedroht war (und zwischen 1981 und 1992 schon mal eingestellt war). Ein blutiges Massaker und zwölf Tote später ist “Charlie Hebdo” ein weltweites Symbol für Pressefreiheit und Bekennermut. Über Nacht wird aus 50.000 Auflage 5 Mio. Weltweit bezeugen Millionen Menschen und Medienmacher aller Gattungen und Zungen den getöteten Kollegen von Paris ihren Respekt, indem sie “Je suis Charlie” annoncieren. Peter Turi schreibt am 17. Januar: “Millionen Menschen stehen weltweit Schlange für eine religionskritische Zeitung. Die Attentäter von Paris haben exakt das Gegenteil von dem bewirkt, was sie wollten.”

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Jan. 2016 | Allgemein, Junge Rundschau, Politik, Zeitgeschehen, €uropa | Kommentieren

Pressefoto_1Der Jazzclub Heidelberg präsentiert am Freitag, den 8.01.16 (20.00 Uhr in der Hebelhalle, Hebelstr. 9, 69115 Heidelberg) in einer Kooperation mit dem Unterwegstheater die Sängerin Esther Kaiser & Band. Sie stellt dabei ihr neues Projekt „Learning how to listen – the music of Abbey Lincoln“ vor.

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Jan. 2016 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren

Beinahe hätte ich Euch fast alle vergessen. Das wünsche ich Euch, allen meinen Freunden, Ihnen, meine Leser und, zu guter Letzt allen meinen Feinden, die ich mir mit meiner Schreibe (aber gern doch!) gemacht habe – wo wäre ich den heute sonst?

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Jan. 2016 | Heidelberg, Allgemein, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Politik, Senioren | Kommentieren

pd_15_12_23_capoeira_by_capoeiraIntegration durch Akrobatik, Tanz, Musik und Kultur: „Capoeira für Flüchtlinge – Capoeira for Refugees“ nennt sich das neue Projekt des Interkulturellen Zentrums der Stadt Heidelberg in Kooperation mit (Foto:) „Capoeira Heidelberg e. V.“.
Am Dienstag, 12. Januar 2016, startet der wöchentliche Kurs für Geflüchtete und alle Interessierten im Interkulturellen Zentrum. Immer dienstags gibt es von 16 bis 17.30 Uhr Kurse für Minderjährige, gerne auch unbegleitete Geflüchtete, und von 18 bis 19.30 Uhr für Erwachsene im Großen Saal des Interkulturellen Zentrums, Landfriedkomplex, Bergheimer Straße 147, 69115 Heidelberg. Interessierte werden gebeten, für die Teilnahme Sportbekleidung mitzubringen.

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Dez. 2015 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren

UnknownDas Buch ist, wie so oft bei Broder, Glanzstück und Ärgernis zugleich – Broders furiose Polemik wider die bundesdeutschen Erinnerungsrituale und die nicht nur hierzulande so  beliebte „Israelkritik“, ist über weite Strecken mit großer Verve geschrieben und verfügt über einen Esprit, der in hierzulande eine Rarität ist. Kaum ein anderer Autor vermag es, derart lebhafte Zustimmung und heftigste Zurückweisung, ja schäumende Empörung zu provozieren. Abwägende Meinungen über sein publizistisches Wirken kommen in der Öffentlichkeit selten zu Wort,

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Dez. 2015 | Allgemein, Buchempfehlungen, Feuilleton, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal | 1 Kommentar

9783412224738Dieses Buch über das „Sonderkommando“ Auschwitz rekonstruiert auf der Grundlage zahlreicher, zum Teil noch unveröffentlichter Zeugenaussagen und schriftlicher Quellen die dramatischen Ereignisse des Aufstands der jüdischen KZ-Häftlinge gegen ihre SS-Bewacher am 7. Oktober 1944.
Mehr als eine Million Juden wurden von den Nationalsozialisten in Auschwitz ermordet.

Es waren jüdische Häftlinge, Mitglieder des sogenannten „Sonderkommandos“, die gezwungen wurden, die Leichen aus den Gaskammern herauszuholen und in den Krematorien zu verbrennen. (mehr …)

Dez. 2015 | Allgemein, Buchempfehlungen, Junge Rundschau, Sapere aude | Kommentieren

Twitter-Icon-1501Der Kurznachrichtendienst Twitter will schärfer gegen Drohungen und Hetze in Tweets vorgehen. Twitter hat dafür genauer definiert, welche Kommentare nicht mehr toleriert werden. Das Netzwerk dulde keine Accounts, die unter anderem wegen Ethnie, Religion, Sexualität oder Geschlecht zur Schädigung anderer Menschen anstiften. Das Unternehmen führt noch weitere Gründe auf. Auffällige Nutzer müssten mit einem Ausschluss aus dem Netzwerk rechnen. Zuvor war die Richtlinie deutlich allgemeiner formuliert.

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Dez. 2015 | Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren

images-3Ermittlungen gegen Journalisten wegen Landesverrats, Netzneutralität und die Vorratsdatenspeicherung – Internetpolitik hat es in diesem Jahr oft groß in die Medien geschafft. Doch wirklich wichtig finden die Deutschen diese Themen auch 2015 nicht. Wahlentscheidend sind ganz andere Themen.

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Dez. 2015 | Allgemein, Junge Rundschau | Kommentieren

kemenylesen wir in dem Band „Ein guter Traum mit Tieren“ des ungarischen Dichters István Kemény (geb. 1961). Etwas an den Bezügen geht nicht auf, doch man ahnt unmittelbar, dass es beim Schreiben eines Gedichtes besonderer Schutzmaßnahmen bedarf, um die gewohnten Ängste und Bedrängnisse des Alltags zu missachten, ihnen zumindest ihre Übermacht zu nehmen. Dank der „Gitterstäbe“ von Klang und Rhythmus gewährt Kemeny dem Leser in seinen Gedichten Einblicke in die „Schönheit seines Löwen“, also in die Absurditäten des Daseins – in ein zerrissenes Inneres in einem zerrissenen Land.

 

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Dez. 2015 | Allgemein, Buchempfehlungen, Feuilleton, Junge Rundschau | Kommentieren

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