… zu diesem Ergebnis kommt eine Anfang Mai veröffentlichte Studie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig zur Umwegrentabilität von städtischen Kulturbetrieben.
Die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg begrüßt als nächsten Gast der Heidelberger Hochschulreden 2014 Horst Köhler. Derzeit erleben wir tiefgehende Umbrüche in der Ordnung der Welt. Neue Mächte steigen auf und verändern das Kräftespiel.
Giordano-Bruno-Stiftung ehrt den kürzlich verstorbenen Kirchenkritiker mit einer Veranstaltung am 23. Mai in Oberwesel
Der YouTuber Manniac klärt in seinem neuesten – sehr gelungenen – Webvideo über die Gefahren des Überwachungsstaates auf.
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Seit 1952 gibt es eine parlamentarische Versammlung auf europäischer Ebene, seit 1979 wird diese direkt von den EU-Bürgern gewählt. Nicht nur für die Wähler bedeutete dies ein Umdenken, sondern auch die Parlamentarier mussten sich erst in ihrer neuen Rolle finden. (mehr …)
Reporter ohne Grenzen (ROG) begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, keine Lieferungen digitaler Überwachungstechnologie an Unrechtsstaaten mehr zu erlauben. Damit reagierte die Organisation auf Äußerungen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in der Süddeutschen Zeitung.
Kooperation von Musiktheater und Tanz – Erste Heidelberger Opernregie von Nanine Linning
Eine Patientenverfügung schafft Klarheit, wenn jemand nicht mehr über das eigene Leben entscheiden kann. Tipps, wie dieses Dokument gelingt, gibt die SRH Pflege Heidelberg.
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Clapeko van der Heide erhält den Preis der Willibald-Kramm-Stiftung
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Die Statue des berühmten Geburtshelfers Ignaz Philipp Semmelweis hat einen neuen Standort auf dem Universitäts-Campus
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Auch die Chefs von Apple, AMD, Dell, Google, HP, Microsoft und Intel werden vom Geheimdienst regelmäßig zu vertraulichen Unterrichtungen eingeladen. Ziel der Gespräche ist es offiziell, die US-Wirtschaft vor Cyberangriffen zu schützen. Die NSA interessiert sich dabei aber auch für Schwachstellen, um sie für ihre Spähprogramme ausnutzen zu können.
Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner begrüßt die Entscheidung der baden-württembergischen Landesregierung vom 7. Mai 2014, das Mobilitätsnetz Heidelberg“ (endlich!) auf den Weg zu bringen, nachdem vorgeblich keine Anträge aus Heidelberg dazu eingegangen waren:
Das Bild, „orgasm to hell“, zeigt einen ejakulierenden Penis mit vielen kleinen Hitlern als Spermien. Das Gemälde von Pictor Roy wurde jetzt in England bei einer Online Auktion für 19,5 Millionen Dollar versteigert. Das Auktionshaus Only One Art Auction aus London gibt bekannt, dass ein Internetunternehmer aus Palo Alto, Kalifornien, das Bild für 19,5 Millionen Dollar ersteigert hat.
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Das 26. Heidelberger Symposium mit dem Thema Grenzen[los] findet vom 8. bis 10. Mai 2014 auf dem Heidelberger Uniplatz und an der Universität Heidelberg statt.