Tagung der Viktor von Weizsäcker Gesellschaft vom 23. bis 25. Oktober 2014 in Kooperation mit der Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik Heidelberg / Bevölkerung zu öffentlichem Eröffnungsvortrag des Baseler Philosophen Professor Emil Angehrn eingeladen
Das Bedürfnis der Guten – und das sind immer die, die von sich sagen, dass sie es wären: „gut“ – also deren Bedürfnis gegen die „Bösen“ zu argumentieren oder zu kämpfen, das kennen wir über alle Zeiten hinweg und es ist geblieben, so wie es immer war. Wo es sich aber austobt, wird jede Sachauseinandersetzung mit Moralin aufgeladen. (mehr …)
Vorab meinte Butt, es seien die letzten Monate für ihn ein Intensiverlebnis von Politik gewesen, er sei nach der Euphorie über den Einzug in den Gemeinderat Gegenstand von sowohl eingehender Berichterstattungen, wie auch vieler persönlich gegen ihn gerichteter Kampagnen geworden.
Peter Yeldham, dessen Stück „Einst ein Tiger“ – (siehe unsere Kritik oben) gerade seine Uraufführung in Heidelberg erlebte, wurde 1927 in New South Wales, Australien, geboren.
Die Plattform für die freie Kurzfilmszene in der Metropolregion – 3. – 5. Oktober 2014 in den Katakomben im Mannheimer Schloss
Professor Dr. Eike Martin, Ärztlicher Direktor der Anästhesiologischen Universitätsklinik Heidelberg und ehemaliger Klinikumsvorstand, geht zum 1. Oktober 2014 in den Ruhestand
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Zwei Urgesteine der Heidelberger Elektromusik geben sich diesen Samstag die Ehre: yana und matthias heinstein werden zusammen 90 jahre alt und feiern bei uns Geburtstag auf zwei floors. Ihr seid herzlich eingeladen! Hier schon mal einige Sounds auf die Ohren:
In den USA ist die die Finanzierung von Journalismus durch Stiftungen längst üblich. Nun kommt stiftungsfinanzierter Journalismus auch in Deutschland in die Gänge. Die Brost-Stiftung stellt beispielsweise drei Millionen Euro für das Recherchebüro Correct!v zur Verfügung. Wird künftig alternativ finanzierter Journalismus aus der Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken sein?
2013|14 war die besucherstärkste Spielzeit des Theaters und Orchesters Heidelberg seit Jahrzehnten. Gerade eröffnete Ehrendirigent Mario Venzago mit dem 1. Philharmonischen Konzert das neue Theaterjahr, dicht gefolgt von zahlreichen Premieren und Wiederaufnahmen.
Gerade einmal vier Großspenden seit Januar: Für die Parteien könnte es das schlechteste Jahr seit langem werden. Doch Unternehmen und Lobbyverbände haben ihre Zuwendungen an die Parteien nicht etwa eingestellt, sondern tarnen sie nur besser.
Der Genetiker Steve Jones verkündet das Ende der menschlichen Evolution, moderne Chancengleichheit, eine signifikante Senkung der Kindersterblichkeit, das Ausdünnen despotischer Gesellschaftselemente und eine angebliche Zunahme an jungen Vätern – all diese Faktoren würden die Festigung des Status quo begünstigen, so seine These. Die Fachwelt ist skeptisch.
Seines 40-jährigen Jubiläums wegen hat das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) zusammen mit dem renommierten Fotografen Horst Hamann die einzigartige Fotoserie „DNA | Portraits by Horst Hamann“ initiiert.
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Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Theaters und Orchesters Heidelberg sind aus den Theaterferien zurück. Der Oberbürgermeister der Stadt, Dr. Eckart Würzner, sowie Intendant Holger Schultze begrüßten die neuen und auch langjährig Angestellten aller Sparten und Bereiche.
Israelitischer Friedhof auf dem Bruchsaler Eichelberg bedeutendes Kulturdenkmal
Bürgerbeteiligung stößt bei den Heidelbergern auf großen Zuspruch: Zu diesem Ergebnis kommt die Bertelsmann Stiftung in ihrer neuen Studie „Partizipation im Wandel – unsere Demokratie zwischen Wählen, Mitmachen und Entscheiden“. Demnach finden 80 Prozent, dass Bürger immer die Möglichkeit haben sollten, ihre Sicht zu kommunalpolitischen Themen darzulegen und mit zu diskutieren, bevor der Gemeinderat wichtige Entscheidungen trifft. Die Studienergebnisse werden am Dienstag, 9. September 2014, in Berlin vorgestellt.
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