stopmullahs1-1Seit Jahren schon, aber der aktuellen Widerwärtigkeiten fundamentalistisch-islamistischer Banden wegen in diesen Tagen vermehrt, ist immer mal wieder zu hören, der Islam werde durch gewalttätige Terroristen, Islamisten, Fundamentalisten „missbraucht“. Wir hingegen vertreten die in der Rundschau mehrfach gut begründete Haltung, dass es sich bei den generellen und derzeit weltweit massiv sich häufenden, barbarischen und bestialischen Auswüchsen seitens militanter Muslime nicht um einen „Missbrauch“ des Islam handelt.

(mehr …)

Jan. 2015 | Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Zeitgeschehen | 1 Kommentar

Früher oder später entdeckt jedes Kind den Computer. Ältere Geschwister surfen im Web, Vater und Mutter erledigen den Schriftverkehr am Rechner – das macht neugierig. Umfragen belegen, dass schon Grundschüler über eine beachtliche Hardware-Ausstattung verfügen, etliche Computer- und Konsolenspiele besitzen und das Internet regelmäßig zum Surfen und Kommunizieren nutzen. Woran es oft fehlt, sind Eltern, die sich für das, was ihre Kinder am Rechner treiben, wirklich interessieren.

(mehr …)

Jan. 2015 | Allgemein, Junge Rundschau, Zeitgeschehen | Kommentieren

707192-une-charlie-png.jpgDas französische Satire-Magazin “Charlie Hebdo”, in dessen Redaktionsräumen in der vergangenen Woche elf Menschen erschossen wurden (ein weiteres Opfer starb im Freien), meldet sich auf unnachahmliche Weise zurück: Auf der Titelseite der neuen Ausgabe erscheint am Mittwoch wieder eine Mohammed-Karikatur.

Doch diesmal hält der Prophet ein Schild in der Hand mit den Worten, die zum Symbol der Solidarität mit der Redaktion, aber auch für den Schutz der Pressefreiheit schlechthin geworden sind: “Je suis Charlie”.

Und darüber die Titelzeile “Tout est pardonné” – alles ist vergeben.

 

Da ist sie, die charmante Respektlosigkeit – wieder Mohamed! Natürlich lässt sich Charlie Hebdo nicht einschüchtern. Doch zugleich kann man sich nur noch staunend verneigen vor so viel menschlicher Größe angesichts des vielfachen Mordes an Kollegen und Freunden, vor dieser ausgestreckten Hand gegenüber Menschen muslimischen Glaubens: Mohamed weint, und selbst der Hintergrund des Covers ist in dunkelgrün gehalten, in der Farbe des Propheten, gerade so als wollten die Überlebenden sagen: Liebe Muslime, wir wissen, nicht eure Religion ist die Ursache dieser Barbarei, sondern deren Perversion. Das alles geschah nicht in eurem Namen!

Was für ein Statement gegen den Rassismus, was für ein Statement gegen religiösen Fanatismus, und all’ das mit nur wenigen Strichen.

Wem das Überleben des Magazins am Herzen liegt auf der Homepage von Charlie Hebdo spenden – auch deutsche Kreditkarten funktionieren. Außerdem soll die aktuelle Ausgabe, die gleichsam im Asyl in den Räumen der Zeitung Libération hergestellt wurde, in einer Auflage von 3 Millionen Exemplaren  erscheinen. Bestimmt finden auch ein paar Hefte ihren Weg über den Rhein.

(mehr …)

Jan. 2015 | Allgemein | Kommentieren

Abermals krähte der Hahn ist bis heute für viele Karlheinz Deschners wichtigstes Buch: Unzähligen Menschen gab die akribische Arbeit das Gefühl, mit ihren Zweifeln am Christentum richtig zu liegen. Denn Deschner zeigt, dass bereits die Grundlagen des christlichen Glaubens fragwürdig sind und sich die spätere Kriminalgeschichte des Christentums fast schon folgerichtig  daran anschloss.

(mehr …)

Jan. 2015 | Allgemein | Kommentieren

je_suis_charlie_fist_and_pencil-1Die Pegidas dieser Welt haben kein Recht, die ermordeten Satiriker zu instrumentalisieren. Und wer die Tat mit „Aber“ verurteilt, rechtfertigt sie.
Die Leichen in Paris waren noch nicht kalt, als die Ersten in Deutschland versuchten, sie für ihre Zwecke zu vereinnahmen: Pegida, Alexander Gauland von der AfD, einschlägige Webseiten, am Ende sogar die NPD, die auf ihrer Facebookseite erklärte, nun ebenfalls „Charlie“ zu sein. Diesen Leuten sind ein paar linksliberale Karikaturisten scheißegal, sie freuen sich allenfalls, ihre Ressentiments bestätigt zu sehen.

(mehr …)

Jan. 2015 | Allgemein | Kommentieren

… woraus er unseretwegen (wie schließlich andere Konfessionen auch), das Recht zur freien Religionsausübung ableiten können soll, auf angemessene Gebetsstätten und unseren ganzen Respekt. Dies allerdings dezidiert unter der Bedingung, (mehr …)

Jan. 2015 | Allgemein, In vino veritas, Kirche & Bodenpersonal | Kommentieren
Dem Fundamentalismus gleich welcher Coleur keine Chance. Versprochen!

Dem Fundamentalismus gleich welcher Couleur keine Chance. Versprochen!

Wir bedürfen keiner begründeten Willensfreiheit. Wir haben sie längst und bedürfen dazu einer Genehmigung von Niemandem. Was hat es mit Geist, Gehirn und Bewusstsein auf sich, was unterscheidet den Menschen vom Affen (er kann lügen!) und welche Rolle spielt die Spieltheorie in der Evolution: „Ob ich angreifen oder fliehen oder vielleicht auch nur drohen oder bluffen soll, hängt außer von meinem Handlungspotential auch von dem Gegenhandlungspotential des Partners ab.“ Und, seien Wolf Singer und Gerhard Roth beschieden, die gezwungen sind, den freien Willen zu bestreiten:
Was wäre das doch für ein Scheißspiel, bei dem man selber keinen Zug machen dürfte …

(mehr …)

Jan. 2015 | Allgemein, Feuilleton, In vino veritas | 6 Kommentare

… und rauschgold blonde Engel

Es ist ja nicht nur uns Unheiligen nichts heilig: Auch die vergleichenden Religionswissenschaften machen sich Gedanken, die – geht es etwa um die Geburt Jesu aus der Jungfrau Maria – sich mit jenem Vorkommnis beschäftigen, das eine dem Christentum (seien wir doch mal ehrlich) entfremdete Welt zu Weihnachten feiert und mit dem unsere abendländische Zeitrechnung beginnt.

Keine wertfreie Kalenderweisheit ist es, sondern immerhin die Menschwerdung Gottes, bei der die Geschichte von vorn zu zählen beginnt. In der antiken Mythologie war die Jungfrauengeburt zwar eine alltägliche Sache – aber auch in d(ies)er Realität: Vor Gott Vater gab es Gott Mutter, die Erdgöttin.

 

 

(mehr …)

Dez. 2014 | Heidelberg, Allgemein, Essay, Feuilleton, Gesundheit, In vino veritas, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Sapere aude, Zeitgeschehen | 2 Kommentare

Vor allem die katholische Kirche sieht sich heute einer vermehrt auftretenden Kritik gegenüber. Die protestantische Kirche konnte sich, als reformierte Kirche, weitestgehend aus der Schusslinie nehmen.

(mehr …)

Dez. 2014 | Allgemein, Feuilleton, Kirche & Bodenpersonal | Kommentieren

(mehr …)

Dez. 2014 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau, Theater | 1 Kommentar

Heidelberg wird in das Creative Cities-Netzwerk der UNESCO aufgenommen. Dies verkündete die UNESCO am 1. Dezember 2014. Heidelberg ist damit die erste UNESCO City of Literature in Deutschland.
(mehr …)

Dez. 2014 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, Zeitgeschehen | 2 Kommentare

In Köln und anderswo machte das Presbyterium eine Ausschreibung an Gastronome zur besseren Auslastung ihrer Latifundien. Das hätten wir hier gerne auch. Offener Brief an an die sehr geehrten Damen und Herren Kirchengemeinderäte … (mehr …)

Nov. 2014 | Heidelberg, Allgemein, Gesundheit, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Senioren, Theater, Zeitgeschehen | Kommentieren

Hammerschmidt enthüllt, wie deutsche Geheimdienste untergetauchte Nazis schützten

(mehr …)

Nov. 2014 | Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Sapere aude, Zeitgeschehen | 1 Kommentar

Wann immer ich – egal welche – Zeitungen lese, nehme ich an einem Geschichtsunterricht teil, lerne sowohl von dem, was geschrieben steht, als auch von dem, was – wenn ichs denn merke – verschwiegen wird. (mehr …)

Nov. 2014 | Allgemein, Feuilleton | Kommentieren

Der immense Einfluss der Medien auf innergesellschaftliche Stimmung ist kein Geheimnis. BILD.de sowie BILD, als meist verkaufte Zeitung Deutschlands, können ein gesellschaftliches Klima der gegenseitigen Achtung und des gegenseitigen Respekts fördern.

(mehr …)

Okt. 2014 | Allgemein | Kommentieren

« Vorherige SeiteNächste Seite »