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Sep. 2017 | Allgemein, Junge Rundschau, Sapere aude, Senioren | Kommentieren

In Baden-Württemberg hat sich die Zahl der Infektionen mit dem gefährlichen Hantavirus erhöht. Seit Jahresbeginn zählten die Behörden in Baden-Württemberg bislang 689 Fälle solcher Infektionen, die durch Kontakt mit Mäusekot übertragen werden (Foto: DAK/Wigger). Im gesamten Jahr 2016 waren es nur 71 Erkrankungen. Darauf weist die DAK-Gesundheit mit Blick auf die aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Institutes (RKI) hin. Demnach stammt fast jede zweite in Deutschland registrierte Infektion aus dem Südwesten. Auch in Bayern gab es einen starken Anstieg. Mit insgesamt 301 Erkrankungen liegt der Freistaat im Bundesvergleich aber mit deutlichem Abstand hinter Baden-Württemberg auf dem zweiten Platz.

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Sep. 2017 | Heidelberg, Allgemein, Gesundheit, InfoTicker aktuell | Kommentieren

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Sep. 2017 | Heidelberg, Allgemein, Essay, In vino veritas, Sapere aude | 1 Kommentar

Eine Delegation um Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Mathias Schiemer, Geschäftsführer der Heidelberg Marketing GmbH, Nicole Huber, Leiterin des Referats des Oberbürgermeisters, sowie mehreren Stadträten hat der britischen Partnerstadt Cambridge vom 5. bis 7. September 2017 einen Besuch abgestattet. Auf dem Programm standen unter anderem Gespräche mit Cambridges Bürgermeister George Pippas und dem leitenden Stadtrat Lewis Herbert über die Weiterentwicklung der Städtepartnerschaft und künftige gemeinsame Projekte. Zudem ging es um Möglichkeiten der Kooperation beider Städte im Bereich des Tourismus.

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Sep. 2017 | Heidelberg, Allgemein | Kommentieren

Ho CHi Minh 1890 – 1968

„Macht kaputt, was Euch kaputt macht“ und so weiter …
… es hilft nix: Keinem Karikaturisten lässt sich verbieten, mit Europa beschriftete Kühe zu zeichnen, die auf „Steuerzahler“ heißenden Weiden stehen, oder, andersherum, Kühe, die „Steuerzahler“ genannt werden, während dann ein Melker als „EG-Haushalt“ firmieren muss. Mit keinem Argument lassen sich Demonstranten (wir erinnern uns an uns: Ho, Ho, Ho CHi Minh) –  abgewöhnen, „aufgespießt“ heißt es mal hier, oder ist da mit „spitzer Feder“ geschrieben, wiewohl die Benutzung einer gemeinschaftlich genutzten Schablone um einiges wahrscheinlicher ist, mit der sie einen zipfelbemützten teutschen Michel zeichnen, oder einen Kapitalisten mit Bowler-Hut.

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Sep. 2017 | Heidelberg, Allgemein, Gesundheit, Junge Rundschau, Senioren, Zeitgeschehen | Kommentieren

m.und_engelAn Ermunterung und anteilnehmendem Interesse durch den damaligen Vorzeige-Herrscher der Aufklärung Friedrich den Großen an Voltaires Stück, das von einem Kameltreiber handelt, der vorgeblich Kontakt zu einem Erzengel hatte und sich fortan Prophet nannte, fehlte es wahrlich nicht: Für den Westen geht es seit geraumer Zeit ans Eingemachte. Dass der Chefredakteur von „France Soir“ entlassen wurde, weil er Kritik am muslimischen Religionsstifter zu üben wagte, genauer: weil er Dokumente dieser Kritik zur Veröffentlichung freigab -, das (und vieles Andere auch) wird von westlichen Journalisten mit Sorge gesehen und, zumal von dessen Kollegen zu Recht als ein Schlag ins Gesicht der französischen Identität betrachtet.

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Sep. 2017 | Allgemein, Essay, Feuilleton, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Politik, Sapere aude, Zeitgeschehen | Kommentieren

tno_bubalter_ego 2Mir, zum 74ten! Beim Versuch, mein Alter aus der Perspektive eines noch sehr jungen Menschen (links) zu betrachten, erinnere ich mich an einen kurpfälzischen Spruch: „Alle wolle se alt wärre, bloß käner wills soi“. Und stelle fest, dass ich auch damals schon nicht alt werden wollte, es nun aber doch (rechts) geworden bin. Und denke daran, wie wir selbst die Welt gesehen haben, als wir 16 waren: Da gab es „uns“ und die wenig Älteren. Und es gab die anderen.

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Sep. 2017 | Allgemein, In vino veritas, Junge Rundschau, Senioren | 2 Kommentare

Hannah Arendt lernte Walter Benjamin, den Cousin ihres ersten Ehemannes, in den Jahren der Emigration in Paris kennen und teilte als enge Freundin seine letzten Lebensjahre. Sie wurde Zeugin seiner unablässigen Arbeit, seiner Verzweiflung über seine finanzielle Lage und über seine Abhängigkeit vom Institut für Sozialforschung, das ihn von New York aus zu unterhalten suchte.

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Sep. 2017 | Allgemein, Buchempfehlungen, Feuilleton | Kommentieren

1024px-Seal_of_Palo_Alto,_California.svgDie letzte kleine Hürde für die Städtepartnerschaft zwischen Heidelberg und Palo Alto ist übersprungen: Der Gemeinderat von Palo Alto im US-Bundesstaat Kalifornien hat dem Bündnis mit der Universitätsstadt in seiner Sitzung am 21. August 2017 zugestimmt – und das einstimmig. „Ich freue mich über dieses tolle Signal aus Palo Alto und die künftige Partnerschaft, die für beide Städte ein großer Gewinn sein wird. Heidelberg und Palo Alto haben viel gemeinsam: Beide Städte sind wissenschaftlich geprägt, verfügen über innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen und arbeiten stark an ihrer Weiterentwicklung für die Zukunft im Sinne einer Smart City, einer intelligent vernetzten Stadt. Das ist eine hervorragende Basis für eine erfolgreiche Partnerschaft“, sagte Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner.

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Aug. 2017 | Heidelberg, Allgemein, InfoTicker aktuell, Politik, Wissenschaft | Kommentieren

nicht_vergessenDas Sonnenblumenhaus, der Mob, hunderte Rechtsextreme, die die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber attackierten. Und Polizisten, die tatenlos zuschauten. Es sind Bilder, die man nicht vergisst. Tagelang berichtete das Fernsehen im August 1992 live über die rassistischen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen. Man konnte dabei zusehen, wie verängstigte Flüchtlinge mit Bussen evakuiert wurden. Auch danach löste sich die tobende Menge nicht auf, sondern wandte sich dem nächsten Angriffsziel zu, einem Wohnheim für ehemalige vietnamesische Vertragsarbeiter. Als die Rechtsextremen das Haus anzündeten, zog die Polizei ab und lieferte die Bewohner den Angreifern aus. Es grenzte an ein Wunder, dass es keine Toten gab.

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Aug. 2017 | Allgemein, Junge Rundschau, Politik, Sapere aude | Kommentieren

ceativZu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Europäischen Union (EU): Dem Städtevergleich „Kultur und Kreativität“ („Cultural and Creative Cities Monitor“) der EU-Kommission zufolge nimmt die Universitätsstadt unter insgesamt 64 untersuchten Städten mit 100.000 bis 250.000 Einwohnern den fünften Platz ein. Heidelberg punktet dabei vor allem mit seinem Kulturumfeld („Enabling Environment“) und seiner Kreativwirtschaft („Creative Economy“), aber auch seiner kulturellen Dynamik („Cultural Vibrancy“).

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Aug. 2017 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton | Kommentieren

Uni HD seit 1386Das Preisgeld dient der Durchführung von Symposien zur Materialforschung, zur Stern- und Galaxienentstehung sowie zum menschlichen Gedächtnis. – An hervorragende Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler-Teams der Universität Heidelberg wird auch in diesem Jahr wieder der Klaus-Georg und Sigrid Hengstberger-Preis vergeben. Als Team erhalten Dr. Claudia Backes und Dr. Thomas Higgins vom Physikalisch-Chemischen Institut die Auszeichnung.

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Aug. 2017 | Heidelberg, Allgemein, InfoTicker aktuell, Wissenschaft | Kommentieren

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Aug. 2017 | Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Politik, Sapere aude, Senioren, Wirtschaft, Zeitgeschehen | Kommentieren

trumpUS-Präsident Trump hat erneut die rassistische Gewalt in Charlottesville relativiert. Mehrere Wirtschaftsbosse verließen daraufhin eines seiner Beratergremien, zahlreiche Demokraten und Republikaner kritisierten die Aussagen des Präsidenten.
Lob erhielt er von führenden Rechtsextremisten. Kommentatoren bezeichnen seine Kehrtwende als gigantische Dummheit, mit der er endgültig zu weit gegangen ist.

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Aug. 2017 | Allgemein, Politik | Kommentieren

logo_uni_heidelbergInternational verbessert sich die Universität um fünf Plätze auf Rang 42 – Sie belegt Position elf in Europa Erneut Spitzenposition in Deutschland: Im heute veröffentlichten Academic Ranking of World Universities 2017, dem sogenannten Shanghai-Ranking, ist die Universität Heidelberg deutschlandweit wiederum die beste deutsche Hochschule – nach 2014, 2015 und 2016 zum vierten Mal in Folge. Im Vergleich zum Vorjahr verbessert sich die Ruperto Carola international um fünf Plätze auf Rang 42. Im Europa belegt sie Position elf (zuvor zwölf). Insgesamt sind vier deutsche Universitäten unter den Top 100 der weltbesten Hochschulen vertreten.

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Aug. 2017 | Heidelberg, Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Wissenschaft | Kommentieren

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