Vorzeiten meinte im Gespräch mit Einwohnern von Heidenau Vizekanzler Sigmar Gabriel, wo Ossis gerade mal wieder nicht lange mit Ausländern fackeln sondern sie abfackelten und so auf ihre Weise „aufräumten“: „Ihre Sorgen“ – so der Vizekanzler – müsse „man zwar ernst nehmen, aber dassei  „kein Grund, mit diesen Spinnern, mit diesem Pack zu demonstrieren“.
„Der rasende Mob – Die Ossis zwischen Selbstmitleid und Barberei“.  Nichts, aber auch gar nichts hat sich seither geändert. Im Ossiland, in Clausnitz, Bautzen (Bild)  und Heidenau hat sich die rassistische Stimmung in aller Deutlichkeit gezeigt. – Ach ja, die Kanzlerin war gerade mal eben in Chemnitz und auch dies muss einem bei der Gelegenheit einfallen dürfen: Bautzen  ist eine Partnerstadt von Heidelberg. Aber:

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Nov. 2018 | Heidelberg, Allgemein, Essay, Gesundheit, In vino veritas, Junge Rundschau, Politik, Sapere aude, Senioren, Zeitgeschehen, Was sonst noch geschah | 2 Kommentare

Über mehr als drei Jahrzehnte hinweg war die „Lindenstraße“ ein fester Bestandteil des deutschen Fernsehens. Nun steht das Ende bevor: Wie die ARD beschlossen hat, soll die letzte Folge der Serie im Jahr 2020 ausgestrahlt werden.
Die Hintergründe: Es ist das Ende eines Klassikers: Die ARD hat sich dazu entschlossen, die „Lindenstraße“ einzustellen. Die Mehrheit der Fernsehprogrammkonferenz der ARD habe sich gegen eine Verlängerung des Produktionsauftrags ausgesprochen, hieß es am Freitag in einer Mitteilung des WDR. Gestartet war die Serie am 8. Dezember 1985 – seither wurden fast 1700 Folgen ausgestrahlt.

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Nov. 2018 | Allgemein, Senioren, Zeitgeschehen | Kommentieren

Der in Heidelberg ansässige Verein habito e.V. hat für sein Projekt „Kinderhotel All Inklusive“ den Social Design Award von Spiegel Online und Spiegel Wissen gewonnen. Der Preis ist mit 2500 Euro dotiert.

Beim Social Design Award von SPIEGEL ONLINE und SPIEGEL Wissen, der in Kooperation mit BAUHAUS in diesem Jahr zum fünften Mal ausgeschrieben wurde, wurden Ideen gesucht, die das nachbarschaftliche Zusammenleben verbessern. (mehr …)

Nov. 2018 | Heidelberg, Senioren, Zeitgeschehen, Metropolregion Rhein-Neckar | Kommentieren

„Die Seebrücke Mannheim“ setzte mit einem Aktionstag und einer Mahnwache ein Zeichen gegen das Sterben im Mittelmeer und für die Aufnahme von Geflüchteten.

Am Samstag rief die Seebrücke Mannheim zu einem Aktionstag mit Mahnwache auf, um sich deutlich sichtbar gegen die europäische Abschottungspolitik und die Kriminalisierung von Seenotrettung zu positionieren.

Außerdem forderten die Anwesenden, dass sich Mannheim zur „sicheren Hafenstadt“ erklärt und damit dem Beispiel von Städten wie Berlin, Hamburg und Heidelberg folgt, welche sich bereit dazu zeigen, aus Seenot geretteten Geflüchteten einen Zufluchtsort zu bieten – wobei Heidellberg eine Vorbildfunktion hat.

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Nov. 2018 | Heidelberg, Allgemein, Junge Rundschau, Politik, Zeitgeschehen | Kommentieren

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Nov. 2018 | Allgemein, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Politik, Zeitgeschehen | Kommentieren

Die Zukunftsaussichten für Heidelberg sind hervorragend: Zu diesem Ergebnis kommt das neue Städteranking der WirtschaftsWoche.

In der aktuellen Studie des renommierten Wirtschaftsmagazins zählt die Universitätsstadt  Top-Werte bei Forschung und Kreativität und somit zu den zehn zukunftsfähigsten Städten in Deutschland – vor unter anderem Frankfurt, Mannheim, Berlin und Hamburg.
Die Wissenschaftsstadt Heidelberg punktet insbesondere mit seiner Forschungsstärke, seiner kreativen und kulturellen Dynamik sowie seiner Lebensqualität.
Bundesweit wurden insgesamt 71 kreisfreie Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern untersucht. (mehr …)

Nov. 2018 | Heidelberg, Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Politik, Senioren, Wirtschaft, Zeitgeschehen | Kommentieren

In einem Eisenbahnwaggon im Wald von Compiègne nahe Paris treffen die deutsche Delegation unter Führung des Reichstagsabgeordneten Matthias Erzberger (M) und der französische General und Oberbefehlshaber der Alliierten, Ferdinand Forch (r, stehend) zusammen.

Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg. Im Wald von Compiègne unterzeichnete der Leiter der deutschen Delegation den Waffenstillstandsvertrag. Die harten Bedingungen sollten verhindern, dass Deutschland den Kampf fortsetzen konnte. Über die von Granattrichtern übersäten Schlachtfelder senkte sich eine unheimliche Ruhe.
„Als das Feuer eingestellt wurde, war es so leise, dass ich glaubte, ich hätte plötzlich meine Fähigkeit zu hören verloren“, schrieb Hauptmann Harry S. Truman, der spätere US-Präsident, in einem Brief an seine Frau. Der entscheidende Anstoß zur Beendigung des Krieges war von der deutschen Obersten Heeresleitung unter Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff ausgegangen. Ende September 1918 hatten die beiden Feldherren einsehen müssen, dass der Krieg verloren war.

 

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Nov. 2018 | Allgemein, Junge Rundschau, Politik, Senioren, Zeitgeschehen | Kommentieren

Jeder kann Opfer werden – Beleidigungen, Drohungen und Erniedrigungen:
So schüchtern rechte Gruppen im Netz Bürger ein.
Eine Strafe gibt es dafür nur selten.
Die Justizminister/Innen der Länder könnten das ändern. Mit konsequenter Strafverfolgung und mehr Opferschutz. Nur so können wir Hate Speech stoppen und die Meinungsfreiheit schützen. „Wir alle verarschen gerne Opfer im Internet.“ – so lautet der erste Satz eines „Handbuches“ für rechte Gruppen im Netz. Es folgen konkrete Handlungsempfehlungen: „Beleidigen. Und da ziehe jedes Register. Lass nichts aus. Schwacher Punkt ist oftmals die Familie.“ [1][2]

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Nov. 2018 | Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Politik, Senioren, Zeitgeschehen | Kommentieren

Der fünfte „Vocer Innovation Day“ in Hamburg endete mit einer Diskussion hochkarätiger Gäste, (Bild: SPD-Politiker Martin Schulz und Moderatorin Anja Reschke) sprachen am Samstag mit Sprachforscherin Elisabeth Wehling im Spiegel-Gebäude über Korrektheit im Journalismus, den Umgang mit der AfD und darüber, was für Medien und Politik wirklich wichtig sei. Keine leichte Aufgabe, wie die Debatte klar machte. Die Frage, was wirklich wichtig ist und welche Themen Journalisten überhaupt beschäftigen sollten, ist keine wirklich neue – ist es doch ein elementarer Bestandteil des journalistischen Berufs, Neuigkeiten nach ihrer Relevanz zu gewichten.

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Nov. 2018 | Allgemein, Junge Rundschau, Politik, Zeitgeschehen | Kommentieren

In den Augen aufklärerischer Tradition ist Religion allenfalls Privatsache geworden. Heute dürfte ein Zustand erreicht sein, wie er seit der Aufklärung gefordert worden war: die Freiheit der Religion“ – aber neben dem privaten Sektor positiver Religionsbetätigung gebe es auch eine diffuse öffentliche Basisreligiosität; „… die Nachfolgerin nämlich der früheren Staatsreligion und des vormals autoritativ formulierten öffentlichen Wertekonsenses. Sie ist typisch für die westlichen demokratischen Staaten mit christlicher Tradition, sie ist diffus, nicht eindeutig formuliert, nicht institutionalisiert, aber sie beansprucht Allgemeingültigkeit und tritt gelegentlich sehr kämpferisch auf: wenn es zum Beispiel darum geht, als eine allgemeine Religion ohne Kirche den »öffentlichen Frieden« zu verteidigen – oder, das sei für heute unsere Thema, wenn es darum geht, ein wie auch immer erworbenes Grundstück (hinter Providenz in Heidelberg), meist auf irgendeine Weise geerbtes Eigentum, auf keinen Fall der Allgemeinheit zukommen lassen zu wollen (im Bild: Detail aus dem Triptychon „Der Garten Eden“ aus der Sicht von Hieronymus Bosch). Am Ende dieser eher – noch – allgemein gehaltenen Philippika, werden wir einer Veranstaltung wegen, die am Donnerstag, dem 8. November um 19.00 Uhr im (Heidelberger) Cafe Schafheutle stattfinden wird, deutlicher.

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Nov. 2018 | Heidelberg, Allgemein, In vino veritas, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Politik, Senioren, Zeitgeschehen | Kommentieren

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