Nach dem Erscheinen eines monumentalen Sammelwerks, das Schoeps und Tress zu den Bücherverbrennungen 1933 herausgegeben haben, ist es jetzt möglich, sämtliche Bücherverbrennungen in unserer Region zu überschauen und zu vergleichen. (Nur die tatsächlich nachgeholte Aktion in Freiburg fehlt; sie wurde wie alle anderen außer Heidelberg und Mannheim unter der Regie des ehrgeizigen HJ-Führers Kemper durchgeführt. (mehr …)
Reporter ohne Grenzen (ROG) begrüßt die Entscheidung des US-amerikanischen Unternehmens Google vom 12. Januar 2010, eine Zensur der chinesischen Version seiner Suchmaschine nicht länger hinzunehmen. (mehr …)
Der Zeichner, Autor und Gründer der Satirezeitschrift „Titanic“, Robert Gernhardt, hatte damals, kurz vor seinem Tod – er starb 68jährig am 30. Juni 2006 – nach dem Beginn des sogenannten Karikaturenstreits) „seit einer Woche ein Déjà-vu“: Der Karikaturenstreit erinnerte ihn fatal an die 60er Jahre, als die Kirchen sich mit heftigen Protesten gegen das zeitgenössische Kino wandten. Im Gespräch sagt Gernhardt, worin sich die Situationen damals und heute unterscheiden – und warum es keine Debatte über Karikaturen geben kann, in der man das Objekt des Streits nicht zeigt. Nicht zuletzt, weil wir das hier wieder tun, Gernhardts immer noch aktuelle Gedanken dazu: (mehr …)
Höchste Rate seit 120 Jahren – Qualifizierter Mittelstand betroffen
Die aktuelle Auswanderungswelle in Deutschland hat eine neue Dimension wie seit 120 Jahren nicht mehr erreicht. (mehr …)
Natürlich ist es richtig, dass gute Architektur auch (und gerade) Architektur ist, in der sich Menschen wohl fühlen. (mehr …)
Reporter ohne Grenzen (ROG) hat die Israelin Amira Hass am 2. Dezember in Paris als „Journalistin des Jahres 2009“ ausgezeichnet. Der Menschenrechtspreis in der zweiten Kategorie „Medium des Jahres 2009“ ging an die tschetschenische Zeitschrift „Dosh“ (übersetzt „Das Wort“). (mehr …)
Reporter ohne Grenzen (ROG) protestiert gegen die Absicht einer CDU-geführten Mehrheit im Verwaltungsrat des ZDF, den Vertrag des Chefredakteurs Nikolaus Brender nicht gemäß dem Antrag des Intendanten des Senders zu verlängern. (mehr …)
Die „68er-Generation“ ante portas des Altenheims … (mehr …)
Diesen nachstehenden Zustandsbericht und eine Prognose über den Heidelberger Gemeinderat habe ich am 17. November 2009 veröffentlicht zu einer Zeit, da ich für den Mannheimer Morgen und die Rundschau Veranstaltungen dieses Gremiums abgesessen habe. Auch als Journalist habe ich nie geschafft und auch nicht gewollt, weg zu sehen, sondern bin seit vielen Jahren gegen oft von mir aufgedeckte Missstände dann in der Tat auch vorgegangen. Nun erst mal mehr oder weniger viel Spaß beim Lesen dieser vor Wahrheit triefenden Polemik – die Wirklichkeit jedenfalls hat diesen Kommentar längst überholt:
A1979 bezog die HfJS 1979 das Engelhorn-Palais in der Hauptstraße 120. Dort kam sie in einer Wohnetage, unter, in der die 16 immatrikulierten Studierenden unterrichtet werden konnten. Anfang der 1980er Jahre zog die Hochschule dann in das Gebäude Friedrichstraße 9 ein. (mehr …)