Seit Jahren wird versucht, der Sterbehilfe eine gesetzliche Grundlage zu geben. Nun liegen dem Bundestag vier Gesetzentwürfe verschiedener Abgeordneter vor. Ihre Inhalte spiegeln die Bandbreite von Pro und Kontra in der umstrittenen Sterbehilfefrage wider. Ein Entwurf will die bisherige Strafbarkeit ausweiten, indem er auch die bislang straffreie Suizidhilfe unter Strafe stellt. Ein weiterer Entwurf will nur die geschäftsmäßige – also dauernd und wiederholt geleistete – Suizidhilfe unter Strafe stellen. Bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe sollen drohen, wenn jemand anderen geschäftsmäßig die Gelegenheit zur Förderung ihrer Selbsttötung gewährt, verschafft oder vermittelt.
In Heidelberg und Umgebung laden Biologen der Universität Heidelberg vom 12. bis 14. Juni 2015 zu spannendem Erleben ein. In Zusammenarbeit mit der Naturschutzorganisation NABU und der Pädagogischen Hochschule werden 20 Veranstaltungen angeboten, bei denen Interessierte die Artenvielfalt im Heidelberger Umland kennenlernen können. Das Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die an Natur- und Artenschutz sowie der heimischen Fauna und Flora interessiert sind. Auch für Kinder und Jugendliche gibt es spezielle Veranstaltungen. Das Exkursionsprogramm gehört zu den lokalen Aktionen, die in Zusammenarbeit mit dem Magazin GEO zum „Tag der Artenvielfalt“ bundesweit durchgeführt werden.
Das Symposium Klinische Ethik des Universitätsklinikums Heidelberg befasst sich mit dem ärztlich assistierten Suizid, die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Wie viel Hilfe soll in Zukunft beim Sterben erlaubt sein? Noch im Herbst dieses Jahres soll ein Gesetz verabschiedet werden, das die kontrovers diskutierte Frage des sogenannten ärztlich assistierten Suizids regelt. Mit den verschiedenen Standpunkten des Themas befasst sich das Symposium Klinische Ethik „Hilfe beim Sterben oder Hilfe zum Sterben?“ am Dienstag, 9. Juni 2015, von 17 bis 20 Uhr im Hörsaal der Universitäts-Kopfklinik Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 400. Journalisten und die interessierte Bevölkerung sind herzlich eingeladen; der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft e.V. Potsdam, der Heidelberger Kunstverein und das Kurpfälzische Museum der Stadt Heidelberg laden aus Anlass des 125. Geburtstages am Freitag, dem 5. Juni 2015, 19.00 Uhr in den Großen Salon des Kurpfälzischen Museums Heidelberg,
Hauptstr. 97, 69117 Heidelberg, zu einem Abend über Wilhelm Fraenger ein.
Wer noch ein möglichst günstiges Flugticket für die kommende Sommer-Urlaubssaison sucht, kann auf das Portal „Skypicker“t6zurückgreifen. Die Seite funktioniert wie eine ganz normale Suchmaschine, die das aktuelle Angebot verschiedener Fluglinien im Web durchforstet, die gefundenen Tarife auflistet und eine sofortige Buchung ermöglicht. Der Clou: Ein speziell programmierter Algorithmus spürt auch besonders kostengünstige „versteckte“ Tickets auf, die für Konsumenten eigentlich gar nicht ersichtlich sind
Lang ist’s her! Dass Bands wie King Crimson, Jethro Tull, oder, ja auch die legendären Gentle Giant in der Heidelberger Stadthalle ein und aus spielten. Der Aufstieg des Punkrock Ende der 70er Jahre bereitete der anspruchsvollen Rockmusik ein jähes Ende. Manche Bands wie Yes oder Genesis überlebten zwar und wurden sogar, was Wunder, kommerziell erfolgreich; dies aber nur durch die Hinwendung zu seichteren Gefilden: die Yes-Hörerschaft etwa wurde so zum mehr oder weniger glücklichen Besitzer eines einsamen Herzens („Owner of a Lonely Heart“) und mit der Verabschiedung Peter Gabriels von Genesis bekam man nun leichtere Kost in der Person …
Viele sprechen von Depression, doch wann ist man tatsächlich betroffen? Über Symptome, Ursachen und Therapien bei verschiedenen Formen der Depression sowie Burnout und Depression im Alter spricht Professor Dr. Sabine Herpertz, Geschäfts-führende Direktorin des Zentrums für Psychosoziale Medizin Heidelberg, bei Medizin am Abend am 20. Mai 2015. Rund 15 Prozent der Bevölkerung in den westlichen Industrienationen leiden mindestens einmal in ihrem Leben unter einer Depression – in Deutschland sind dies mehr als zwölf Millionen Menschen.
Mühelos bergauf radeln oder auf zwei Rädern lange Strecken zurücklegen – dank Pedelecs ist das kein Problem: Die Fahrräder mit unterstützendem Elektromotor machen das Radfahren noch einfacher und sind auf vielen Strecken eine praktische Alternative zum Auto. Die Initiative RadKULTUR Baden-Württemberg erklärt, wie diese Fahrräder funktionieren und wer von ihnen profitiert.
Was können Patienten selbst zu Ihrer Heilung tun? Diese Frage zog sich wie ein roter Faden durch den 17. Patienten-Arzt-Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg – Über 900 Teilnehmer aus ganz Deutschland waren gekommen.
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Dr. Franjo Grotenhermen hat beim Deutschen Bundestag eine Petition eingebracht, um den Zugang zu Medikamenten auf Hanf-Basis unter anderem für Schmerzpatienten zu erleichtern. Die Neue Rundschau setzt sich seit Jahren für eine Legalisierung von Cannabis ein und spricht dieser Petition deshalb ihre Unterstützung aus. Weiterhin fordern wir öffentlich zum Mitzeichnen auf.
