Sie tun, was Kinder und Jugendliche allüberall tun – und sie sind neugierig auf Deutschland! Anfang September kommen Jugendliche aus der ganzen Welt, um hier entweder für drei Monate bis zu einem ganzen Schuljahr zu leben und zur Schule zu gehen. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner möchte den interkulturellen Austausch in der Region fördern und unterstützt deshalb die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. bei der Suche nach weltoffenen und humorvollen Gastfamilien in Heidelberg.
Sektion Experimentelle Neurorehabilitation am Querschnittzentrum des Universitätsklinikums Heidelberg erprobt neues technisches Hilfsmittel in der Gangtherapie, Bewegungs- sensoren und Tablet-PC sollen helfen Gangmuster gezielt zu korrigieren. Verschiedene Erkrankungen oder Schädigungen des zentralen Nervensystems können die Gehfähigkeit dauerhaft beeinträchtigen. Bei einem unnatürlichen Gangmuster werden Muskeln und
Wer ein Wochenende lang einfach nur Singen möchte, ohne Bindung an eine Gruppe, an weitere Termine oder ein Aufführungsziel, ist genau richtig beim Chor- und Freizeit-Wochenende, das alljährlich im August im Schulungszentrum Ritschweier (Ortsteil von Großsachsen) angeboten wird. Unter dem Motto „Singen für Jedermann“ richtet sich die Veranstaltung durchaus auch an Interessenten, die noch nie in der Gruppe gesungen haben und es einmal ganz unverbindlich ausprobieren möchten. Es gibt keinerlei Erwartungen an die Teilnehmer, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Tja, damals … Die Zeiten haben sich geändert! Und – es sind ja auch gar nicht alle Zigeuner „Christen“ …
Als eine „Schande für beide Kirchen“ hat Tilman Zülch, Präsident der Gesellschaft für bedrohte Völker – International (GfbV), die polizeiliche Räumung des katholischen Regensburger Pfarrhauses St. Emmeram am gestrigen Montagabend bezeichnet. Die „kirchliche Obhut“, die den schutzsuchenden und um Kirchenasyl bittenden Roma dort angeboten wurde, habe sich als „böse Falle“ erwiesen, kritisierte der Menschenrechtler am Dienstag in Göttingen. Im Pfarrhaus St. Emmeran hatten zwischenzeitlich bis zu 45 Roma Schutz vor drohender Abschiebung Zuflucht gesucht.
„Wir wohnen nicht, um zu wohnen, sondern wir wohnen, um zu leben.“, stellte einst der deutsche Theologe Paul Johannes Tillich in durchaus zeitloser Richtigkeit fest. Die eigene Wohnung ist vielen Deutschen auch heutzutage der Mittelpunkt ihres Lebens. Trautes Heim, Glück allein – hierzulande meist im Rahmen eines Mietvertrags: Statistiken zufolge lebt ein Großteil der Deutschen zur Miete.
Wie die Landtagsabgeordnete und Kunstministerin Theresia Bauer heute, am Dienstag, den 09.August, bekannt gab, dürfen sich die Theaterwerkstatt, das [Ak.T]-heater Heidelberg und das Kulturhaus Karlstorbahnhof in Heidelberg für ihre Projekte über insgesamt knapp 47.000 Euro aus dem Innovationsfonds Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst freuen. „Das ist eine Anerkennung für den unschätzbar wichtigen Beitrag, den die drei Heidelberger Kultureinrichtungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt leisten“, so Bauer.
Am 18./19. August steht die evangelische Kirche in Rimbach/Odenwald im Fokus wissenschaftlichen Interesses. Dann nämlich herrscht geschäftiges Treiben außerhalb der üblichen Gottesdienstzeit. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des universitären Forschungsschwerpunktes „Sprache und Raum“ (SpuR) der Universität Zürich <http://www.spur.uzh.ch/de.html> und des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim www.ids-mannheim.de rücken mit großem technischen Equipment an: 3-D-Scanner, 360°-Kamera, Eye-Tracking-Kamera (markiert in der Aufnahme mit einem Kreuz genau den Punkt, wo hingeschaut wird),
Fische sind stumm …, meinte man einmal. Wer weiß?
Aber ist nicht am Ende ein Ort, wo man das, was der Fische
Sprache wäre, ohne sie spricht?
drin sich ein Ding dir entzieht, das mit Verwandlungen prunkt;
jener entwerfende Geist, welcher das Irdische meistert,
liebt in dem Schwung der Figur nichts wie den wendenden Punkt.
Was sich ins Bleiben verschließt, schon ists das Erstarrte; wähnt es sich sicher im Schutz des unscheinbaren Grau’s?
Unter einer Depression zu leiden bedeutet nicht nur eine gedrückte Stimmung und Antriebslosigkeit zu haben, sondern auch eine Einschränkung wichtiger kognitiver Funktionen (Denkfunktionen wie Aufmerksamkeit, Konzentration, Lernen und Gedächtnis, Planungsfähigkeit, Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit, etc.). Bei 30-50% der an Depression Erkrankten bleiben kognitive Defizite, auch nach Heilung der Krankheit, hinaus bestehen. Diese kognitiven Defizite bedingen eine Einschränkung in der Bewältigung des normalen Alltags und können einen Berufseinstieg erschweren oder gar unmöglich machen.

Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, Dr. Ernst Baader, Leiter des Landschafts- und Forstamtes, und Gert Bartmann, Leiter des Amtes für Sport und Gesundheitsförderung, besuchen die Baustelle für die Alla Hop-Anlage im Harbigweg. Foto: Philipp Rothe
Ein neues Freizeit- und Gesundheitsangebot für Jung und Alt entsteht derzeit im Harbigweg im Heidelberger Stadtteil Kirchheim: Dort wird seit März 2016 auf einer Fläche von rund 13.600 Quadratmetern eine von insgesamt 19 „alla hopp!“-Bewegungs- und Begegnungsanlagen in der Metropolregion Rhein-Neckar gebaut. Die Dietmar Hopp Stiftung spendet die frei zugängliche Anlage, damit sich dort Menschen jeden Alters nach Lust und Laune bewegen, fit halten und erholen können. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner hat sich am 3. August 2016 im Rahmen seiner Sommertour vor Ort ein Bild von den Bauarbeiten gemacht. „Es ist spannend zu verfolgen, wie die neue ,alla hopp!‘-Anlage Stück für Stück wächst. Eines wird schon jetzt deutlich: