Sind die Gefäße verkalkt oder überdehnt, beginnt die Arbeit der Gefäßchirurgen.
Mit welchen modernen Techniken sie Durchblutungsstörungen, Eng- oder lebensgefährlichen Schwachstellen der Blutgefäße zu Leibe rücken, erklärt Professor Dr. Dittmar Böckler, Ärztlicher Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie:
„Vom biologischen Alter her gesehen ist 60 nicht gleich 60: Der eine ist mit 60 Jahren schon steinalt, der andere ist fit und fühlt sich im Großen und Ganzen wohl. Das hängt zu einem großen Anteil vom Zustand der Blutgefäße ab.“
Sind die erst einmal verkalkt, verengt und krankhaft verändert, sind schmerzhafte Durchblutungsstörungen, Herzinfarkt und Schlaganfall nicht mehr weit. Was die Blutgefäße jung hält oder schneller altern lässt, bei welchen Alarmsignalen man zum Arzt gehen sollte und wie Gefäßchirurgen helfen können, erklärte der Ärztliche Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg.
Themen sind neben der Vorbeugung, Früherkennung und Diagnostik von Gefäßerkrankungen auch moderne gefäßchirurgische Eingriffe, die heute häufig minimal-invasiv und unter örtlicher Betäubung vorgenommen werden können.








