Liebe Achtundsechziger, was fällt euch (um der Ehrlichkeit willen: was fällt uns) zu Kurt Georg Kiesinger ein? Nur die symbolische Ohrfeige, die ihm Beate Klarsfeld verpaßt hat? Dann solltet ihr Philipp Gasserts Biografie des „Kanzlers zwischen den Zeiten“ lesen und dabei einer alten Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Kritik und Selbstkritik. Es könnte sein, daß ihr ein paar lieb gewordene Vorurteile und üble Nachreden korrigieren müßt: daß Heinrich Lübke kein KZ-Baumeister war, sondern diesen Ruf einer Stasi-Fälschung verdankte, hat sich vielleicht schon herumgesprochen. daß auch gegen Kiesinger so wenig vorlag, daß ihn die DDR in ihrem „Braunbuch“ gegen alte Nazis gar nicht aufgeführt hatte, könnt ihr bei Gassert nachlesen, wenn es euch damals nicht aufgefallen ist. Lieber habt ihr mit Wolf Biermann geglaubt, der „Edel-Nazi Kanzler“ habe den dritten Schuß auf Rudi Dutschke abgefeuert, auch wenn der Refrain wieder nur symbolisch gemeint war: „Ach Deutschland, deine Mörder …“ (mehr …)
Sind Selbstmordattentäter Fanatiker, verblendet von der Verheißung, ins Paradies zu kommen und dort von mandeläugigen Jungfrauen erwartet zu werden?
Was haben ihre Taten mit dem Glauben zu tun ? (mehr …)
Derzeit wird viel geredet über einen gewaltpredigenden Propheten Namens Mohammed. Fassen wir uns mal an die eigene Nase:
„Wo zwei drei zusammen sind, bin ich mitten unter Euch“ – Entzweiungen um Jesu willen.
Matthäus 10, 33 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. 36 Und des Menschen Feinde werden
Gerhard Henschels „Gossenreport“ als Abrechnung mit der widerwärtigen
Dreistigkeit des Groschenblatts
BILD-Chef Kai Diekmann gilt als ehrenwerter Mann. Er ist verheiratet, Vater, Chefredakteur, er wurde unlängst in eine Hamburger Kirche gebeten, um über die Ethik des Journalismus zu sprechen; Helmut Kohl ist sein Förderer schon als Kanzler gewesen, er hat den jungen Diekmann mit dem Mantel der Geschichte erwärmt. (mehr …)
Les réactions suscitées par l’analyse de Benoît XVI sur l’islam et la violence s’inscrivent dans la tentative menée par cet islam d’étouffer ce que l’Occident a de plus précieux qui n’existe dans aucun pays musulman : la liberté de penser et de s’exprimer. L’islam essaie d’imposer à l’Europe ses règles : ouverture des piscines à certaines heures exclusivement aux femmes, interdiction de caricaturer cette religion, exigence d’un traitement diététique particulier des enfants musulmans dans les cantines, combat pour le port du voile à l’école, accusation d’islamophobie contre les esprits libres. (mehr …)
Gedanken- und Meinungsfreiheit wider faschistoide Anwürfe
Es begann mit Todesdrohungen auf dem Anrufbeantworter eines Widerständlers gegen die Rechthaberei muslimischer Wortführer . Dann kamen die ersten Briefe. Sie enthielten Fotos und Lagepläne – von der Wohnung und von der Schule in der Banlieue von Toulouse, wo Robert Redeker Philosophie, der gerade einen Artikel gegen islamistische Fundamentalisten geschrieben hatte, unterrichtet. Und Plänen, wo seine Kinder üblicherweise in Freizeit und Schule zu finden sind. (mehr …)
Um sich von der Bedrohung nicht irremachen zu lassen und dem Terror widerstehen zu können, ist es nötig, seine Verursacher besser zu kennen. – Gibt es ein psychologisches Profil der in den westlichen Metropolen zuschlagenden Attentäter? (mehr …)
Islamistische Diktatur – allüberall ? Und vorauseilende Feigheit
Der sogenannte „Dialog mit dem Islam“ hat sich längst zu einer – mehr oder weniger sanften – Diktatur entwickelt, die die deutsche Bevölkerung zwingt, ihre eigenen Rechtsgrundlagen durch die Brille islamischer Forderungen zu sehen. (mehr …)
Erst mal diese Anmerkung: Wer Meinung bilden zu können vorgibt, sollte erst einmal in der Lage sein, sich eine Meinung zu machen. Dies freilich heißt recherchieren, nicht aber Pressemitteilungen ab- oder allenfalls umzuschreiben. (mehr …)
Der Karikaturenstreit beschäftigt auch die deutschsprachigen Satiremagazine. Wie «Titanic», «Pardon» und der «Nebelspalter» mit dem aktuellen Thema umgehen, schildert die folgende Presseschau. (mehr …)