Da es aber mehr Jobs gab, blieb der Schnitt pro Arbeitnehmer in etwa gleich – etwa 21 bezahlte und 26 nicht bezahlte Extrastunden gab es pro Kopf 2015.
»Judenfeindlichkeit (auch Judenhass, Judenfeindschaft, gegebenenfalls Judenverfolgung) bezeichnet eine pauschale Ablehnung der Juden und des Judentums. Dieses Phänomenerscheint seit etwa 2500 Jahren und hat die Geschichte Europas über weite Strecken begleitet. Es reicht von Verleumdung, Diskriminierung und Unterdrückung über lokale und regionale Ausgrenzung, Verfolgung und Vertreibung bis zum

„Der deutsche Charakter zeichnet sich aus durch gemütsbetonte Veranlagung, durch Fleiß und Zähigkeit, Sinn für Zucht und Ordnung und bs. durch eine auf alle Kulturzweige sich ertsreckende Begabung.“
Der Neue Brockhaus, 1938)
„Alle Systeme, die auf die natürliche Gutherzigkeit des Menschen gegründet sind, werden für alle Zeiten davon erschüttert sein.“ Das schrieb der französische Autor Francois Mauriac in den späten 1950er-Jahren. Gemeint war die Geschichte einer unermesslichen Desillusionierung durch unermessliche Gewalt; die Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Man findet Mauriacs Satz in einem Buch, das sich dieser Geschichte widmet – in einer Weise, die es so noch nicht gab. Der aus München stammende, in England lehrende Historiker Nikolaus Wachsmann erzählt in seinem immensen Werk „KL“, was in den deutschen Lagern geschah.
Um „Manipulation und Vertrauen im Gesundheitswesen“ geht es in einer Podiumsdiskussion, zu der die Universität Heidelberg im Rahmen des Studium Generale am Montag, 20. Juni 2016, einlädt. Nach einführenden Beiträgen diskutieren darüber der Mediziner Prof. Dr. Claus R. Bartram und der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Gerhard Dannecker. Unter anderem wird es dabei um den Umgang mit Organtransplantationen, um Genom-Entschlüsselung und Patientenaufklärung,
Die israelische Besatzung ist der wichtigste Auslöser für humaniitäre Hilfe, die an die palästinensische Bevölkerung in der Westbank und im Gaza-Streifen geleistet wird. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht des UN-Büros für die Koordination humanitärer Angelegenheiten (OCHA).In dem am Montag vorgelegten Jahresbericht „Fragmented Lives“ gibt OCHA einen umfassenden Überblick über die zu Grunde liegenden Ursachen und Einflussfaktoren für die schlechte humanitäre Situation in den besetzten palästinensischen Gebieten für das Jahr 2015. Im vergangenen Jahr hat sich diese mit den Verletzungen des Völkerrechts, der systematischen Verweigerung der Rechte für Palästinenser und dem anhaltenden Konflikt, unterbrochen von häufigen Ausbrüchen der Gewalt weiter fortgesetzt, so OCHA.

Einem im Juni vorgelegten Bericht der NGO „Euro-Mediterranean Human Rights Monitor“ (Euro-Med)zufolge, hat Israel allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 rund 150 von europäischen Staaten finanzierte Projekte und Infrastrukturen in der besetzten Westbank zerstört.
Das sind mehr als im ganzen Jahr 2015 und eine mehr als dreifache Steigerung zu der vorherigen Anzahl in Höhe von 50 Abrissen pro Monat im Zeitraum zwischen 2012 und 2015.
Vor 49 Jahren haben in dieser Woche israelische Truppen den Gaza-Streifen, Ost-Jerusalem und den Rest der Westbank besetzt. Diese Gebiete bildeten den übrig gebliebenen Teil des historischen Palästinas. Auf dem anderen Teil wurde 1948 der Staat Israel gegründet und dabei wurden fast zwei Drittel der ansässigen palästinensischen Bevölkerung zur Flucht gezwungen, die seit dieser Zeit aus ihrer Heimat dauerhaft verbannt sind.
Fast jeden Tag sitzen Deutschlands Spitzenpolitiker in den Talkshows der öffentlich-rechtlichen Sender zusammen und liefern sich verbale Schlagabtäusche. Für Zuschauer ist es fast unmöglich alle Tatsachenbehauptungen der Talk-Gäste nachzuvollziehen. Volontäre der Kölner Journalistenschule haben dies nun nachträglich getan und den Aussagen einen Faktencheck unterzogen. Am schlechtesten dabei weg kam AfD-Politikerin Frauke Petry. Andere nicht viel besser.
Kaum jemand weiß darüber Bescheid, was es heißt, auf Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II/HARTZ IV angewiesen zu sein. Sollte man aber!
Auch durch die herrschende öffentliche Meinung ist es für Viele selbstverständlich geworden, dass Menschen unter der HARTZ IV- Gesetzgebung, nun schon über 10 Jahren zu leiden haben. Diesen Menschen wird ihre Lebensgrundlage entzogen, um Zwang auszuüben und um die besonders Benachteiligten, die über keine sonstigen Mittel verfügen, gefügig zu machen. Die da drüber fröhlich grölen: „:Mein Bier zahlt Hartz4 meinen wir nicht! Die da auf H4 sind, haben andere Gründe, trotz alledem froh zu sein:

