Hallo Tenno,
dies Schreiben kannst Du gerne an Deine Leser weitergeben, es gibt aufregende Neuigkeiten: Wir enthüllen das Team, das unsere Bewegung zur Demokratisierung der EU koordinieren und leiten wird – unser Koordinierungskollektiv und den beratenden Ausschuss – gewählt von tausenden DiEM25-Mitgliedern aus ganz Europa. Einige der Namen werden Dir als DiEM25-Mitglied bereits bekannt sein. Andere müssen noch vorgestellt werden. Noam Chomsky, Elif Shafak, Brian Eno und Zoe Gardner sind unter den Leuten, die ab heute die Aktivitäten von DiEM25 koordinieren werden.
Noam Chomskys Analyse der inneren Struktur der amerikanischen Medienlandschaft ist auch für den Zustand der europäischen Presse relevant, er zeigt vor dem Hintergund der aktuellen Glaubwürdigkeitskrise auf, warum unsere Leitmedien kein Gralshüter der Demokratie mehr sein können. Unter anderem deshalb schreibe er über die Medien, weil er sich für das intellektuelle Klima insgesamt interessiere und weil die Medien der am leichtesten zu untersuche Bestandteil dieses Klimas sei. Bei den Medien gebe es einen täglichen Output, wodurch eine systematische Untersuchung
Wie viel Geld investiert die Stadt Heidelberg in den kommenden beiden Jahren in die Sanierung von Schulen? Welche Mittel werden für die Instandsetzung und Weiterentwicklung der Infrastruktur eingesetzt? Welcher Spielraum bleibt der Stadt nach Erfüllung aller Pflichtaufgaben? Antworten auf diese und weitere Fragen wird der Haushaltsplan der Stadt Heidelberg geben. Am Donnerstag,
27. Oktober 2016, 16 Uhr, starten die Beratungen zum neuen Doppelhaushalt 2017/18 mit der Einbringung des Haushaltsplanentwurfs in den Gemeinderat durch Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner.
Der vortragende Clemens Messerschmid (Information dazu am Ende des Beitrags), von Beruf Hydrogeologe, lebt und arbeitet seit fast 20 Jahren u. a. für deutsche Entwicklungsorganisationen in Palästina, vornehmlich in der West Bank (Ramallah).
Neben seiner Tätigkeit in lokalen und internationalen Projekten zur Erkundung, Erschließung und Nutzung der örtlichen Grundwasserressourcen arbeitet er in der Projektplanung und Evaluierung. Er ist ausgewiesener Fachmann für hydropolitische Analysen und Öffentlichkeitsarbeit über den Nahen Osten.
Wenn es eine US-Internet-Plattform gibt, der es bei bestimmten Themen an einer gewissen Sensibilität fehlt, dann ist es offenbar Facebook. Viele Redaktionen und Nutzer wissen nur zu gut: Erspähen die FB-Sittenwächter nur das kleinste Fitzelchen nackter Haut, folgt eine harte Sperr-Drohung. Auf dem rechten Auge scheint der Web-Riese dagegen unter verminderter Sehkraft zu leiden. Aktuelles Beispiel ist die Beschwerde einer Nutzerin.

Mit Entsetzen verfolgt Reporter ohne Grenzen (ROG) die geplante Verabschiedung des neuen BND-Gesetzes am (morgigen) Freitag im Bundestag. Mit der Reform will die große Koalition die Überwachung ausländischer Journalisten im Ausland durch den Bundesnachrichtendienst erlauben und damit eine schwere Verletzung des Grundrechts auf Meinungs- und Pressefreiheit legalisieren.
Darf Präsident Erdogan Jan Böhmermann für ein schlecht gereimtes Gedicht wegen Beleidigung anklagen? Darf Pegida einen Galgen durch Dresden tragen? Fragen wie diese geistern seit Monaten unentwegt durch die Medien. Die liberale Studentengruppe Students For Liberty (SFL) Heidelberg ist am 29. Oktober 2016 Gastgeber einer Konferenz, die sich unter der Überschrift „Meinungsfreiheit und Demokratie“ mit diesen Themen befasst. Die Konferenz findet zwischen 9 und 20 Uhr in der Neuen Universität am Universitätsplatz in Heidelberg statt. Für Essen und Getränke ist den ganzen Tag über gesorgt. Besucher können sich online unter www.heuldoch.info kostenlos registrieren.
(mehr …)
Interview mit dem ehemaligen Bundesbeauftragten für Datenschutz und die Informationsfreiheit Peter Schaar, dem jetzigen Vorsitzenden der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAID), zu den Themenfeldern Datenschutz, Spähsoftware, Diskriminierung, Meinungsmonopolisierung und künftige Herausforderungen im digitalen Zeitalter.
Was können Worte gegen Gewalt ausrichten? Haben sie überhaupt eine Chance? Frank Westerman rekonstruiert in seinem neuen Buch terroristisch motivierte Geiselnahmen – Anschläge der südmolukkischen Minderheit in den Niederlanden, direkt in seiner Nachbarschaft, die Entführung Hanns Martin Schleyers durch die RAF, die grausamen Geiselaktionen tschetschenischer Rebellen in Russland, die er als Korrespondent miterlebte, bis hin zum Charlie Hebdo-Attentat in Paris. Er beleuchtet sie aus der Perspektive von Tätern, Opfern und der Staatsmacht, der die schwierige Aufgabe zukommt, mit Terroristen zu verhandeln, um Menschenleben zu retten.
