Bitte, wer mag denn wirklich glauben wollen, daß das Leben über den Tod siegte. Ist dieser doch schließlich in der Tat die Antwort auf: „… und erlöse uns von dem Übel.“ – Aber was ist dann mit der „Auferstehung jenes Toten“? (mehr …)
Bischof Mixa kritisiert Familienministerin von der Leyen wegen ihrer Kinderkrippen-Pläne. Von der Realität in den Familien hat er – was Wunder – keine Ahnung. (mehr …)
In Fragen der Vernunft und der Freiheit haben Gesellschaften genauso wie Individuen eine klare Antwort zu geben. Sie müssen sich entscheiden. (mehr …)
Die Neue Rundschau kritisiert das Vorhaben des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF), ein islamisches „Wort zum Freitag“ als Pendant zum christlichen „Wort zum Sonntag“ in sein aus Gebühren finanziertes Programm aufzunehmen, und fordert, die Bevorzugung von Religionsgemeinschaften in den öffentlich-rechtlichen Medien zu beenden. (mehr …)
Keine Kriege, keine Krüppel, im Zeichen des Glaubens: „Imagine no Religion“ lautet der liebste Kampfspruch des britischen Evolutionsbiologen Richard Dawkins. Der Prophet der „Neuen Atheisten“ widersetzt sich dem religiösen Fundamentalismus – mit säkularem Fundamentalismus. (mehr …)
Die Türkei reagiert mit Gleichgültigkeit, Ablehnung und Protest auf den Papst-Besuch. Der Dialog zwischen Islam und Christentum wird zum Brennpunkt des öffentlichen Interesses, weniger die Ostkirche. Doch der Brückenbau hat begonnen. (mehr …)
Geht die Welt unter? Aber sicher! Bald? Aber ja: pünktlich zu Weihnachten 2006 in Farbe und Dolby Digital! (mehr …)
Während es in Rom die „Banco spirito di sancto“ wirklich und real gibt, wird im gerade in die Kinos gekommenen Film: „Sakrileg“ hingegen Opus Dei als heilige Mafia dargestellt. Der katholische Geheimbund protestiert, erhofft sich vom Hollywood-Film aber auch Werbung in eigener Sache. (mehr …)
Derzeit wird viel geredet über einen gewaltpredigenden Propheten Namens Mohammed. Fassen wir uns mal an die eigene Nase:
„Wo zwei drei zusammen sind, bin ich mitten unter Euch“ – Entzweiungen um Jesu willen.
Matthäus 10, 33 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. 36 Und des Menschen Feinde werden