Herr Deschner, was ist der Kern des Christentums? (mehr …)
Der vom Priesteramt suspendierte Saarbrücker Theologie-Professor Gotthold Hasenhüttl hat den Papst für die systematische Vertuschung sexuellen Missbrauchs verantwortlich gemacht. (mehr …)
Die Ökumene gleicht weiter einer Baustelle, auf der die Bauherren sich über die Pläne für das gemeinsame Haus noch nicht einig sind. Auch der 2. Ökumenische Kirchentag im Frühjahr 2010 in München wird, denkt man an den Dauerstreit um das „Gemeinsame Abendmahl“, die Probleme nicht lösen. Er wird möglicherweise neue hervorbringen.
Was aus der vor Jahren formulierten „Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ wurde: (mehr …)
Über Jahrhunderte hin wurde der deutsche Reformator Martin Luther glorifiziert oder verteufelt: Von den Zeitgenossen glorifiziert als Herkules Germanicus, der mit einer mächtigen Keule die hergebrachten Traditionen und überlebten Autoritäten zerschmettert, um dem Neuen den Weg zu bahnen, oder verteufelt als Pestis Germaniae, als die deutsche Pest am Körper der abendländischen Christenheit. (mehr …)
Als die Zeitungen (und auch wir) vor vier Wochen über die Fatwa gegen Salman Rushdie vor 20 Jahren und ihre Folgen bis heute nachdachten, kamen alle selbstverständlich auch auf den Karikaturenstreit vor drei Jahren zu sprechen. (mehr …)
Zu Anfang des 16. Jahrhunderts verhalf der technologische Fortschritt, die Verbreitung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, den religiösen Loslösungsbestrebungen von Rom, die schon seit fast zwei Jahrhunderten gärten, zu neuer Durchschlagsqualität. (mehr …)
„Religion ist nicht Privatsache“: In Berlin wollten Fundamentalchristen den Religionsunterricht per Volksentscheid aufwerten. Berlin war Vorreiter. Als die Hauptstadt den verbindlichen Ethikunterricht für alle einführte, war das die längst überfällige Angleichung an die im aufgeklärten Westen üblichen Modelle, der Abschied vom Deutschen Sonderweg der engen Verknüpfung von Staat und Kirche. (mehr …)
… auf dass die nachfolgende Buchbesprechng und der Auszug aus Bischof Wolfgang Hubers Buch besser verstanden werden können. (mehr …)
Es ist ein großer Schritt für die Annäherung zwischen Gläubigen und Naturalisten: Der Berliner Bischof erklärt, warum es in unserem Universum keinen Gott geben kann und Religion Privatsache ist. (mehr …)