Islamisten-Demo in FrankfurtAuch ihnen gefalle die Burka nicht – so leiten beinahe all jene deutschen Politiker ein Statemant ein, die sich derzeit immer noch gegen ein »Verbot der Burka« in Deutschland aussprechen und glauben, damit ein schlüssiges Argument gefunden zu haben, wenn sie äußern, man könne „doch nicht alles verbieten, was einem nicht gefällt« – so jedenfalls tönt es gleichlautend, wenn — nur mal eben zum Beispiel – CDU-Innenminister Thomas de Maizière & der Hessische Grünen-Politiker Al Wazir sich zu dieser Frage „einbringen“.

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Aug. 2016 | Allgemein, In vino veritas, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Zeitgeschehen | 1 Kommentar
"… Aristokraten an die Laterne!"

„… Aristokraten an die Laterne!“

Wie hat sich zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit eine Vorstellung von „musikalischer Vergangenheit“ entwickelt? Dieser Frage geht ein europäisches Forschungsteam mit Beteiligung von Musikwissenschaftlern der Universität Heidelberg nach. Mit Hilfe mehrerer Fallstudien wollen die Forscher aus fünf Ländern außerdem analysieren, auf welche Weise musikalische Traditionen für bestimmte politische und religiöse Zwecke bewusst aufgegriffen wurden. Das Projekt „Sound Memories: The Musical Past in Late-Medieval and Early-Modern Europe“ (SoundMe) wird mit insgesamt rund 1,2 Millionen Euro durch die Europäische Förderinitiative HERA unterstützt.

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Aug. 2016 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Politik, Wissenschaft | Kommentieren
Tja, damals … Die Zeiten haben sich geändert! Und - es sind ja auch gar nicht alle Flüchtlinge "Christen"

Tja, damals … Die Zeiten haben sich geändert! Und – es sind ja auch gar nicht alle Zigeuner „Christen“ …

Als eine „Schande für beide Kirchen“ hat Tilman Zülch, Präsident der Gesellschaft für bedrohte Völker – International (GfbV), die polizeiliche Räumung des katholischen Regensburger Pfarrhauses St. Emmeram am gestrigen Montagabend bezeichnet. Die „kirchliche Obhut“, die den schutzsuchenden und um Kirchenasyl bittenden Roma dort angeboten wurde, habe sich als „böse Falle“ erwiesen, kritisierte der Menschenrechtler am Dienstag in Göttingen. Im Pfarrhaus St. Emmeran hatten zwischenzeitlich bis zu 45 Roma Schutz vor drohender Abschiebung Zuflucht gesucht.

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Aug. 2016 | Allgemein, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Sapere aude, Senioren, Zeitgeschehen | Kommentieren

Der Ewige hat die Welt aus dem Tohuwabohu geformt. Die Neurophysiologen sind ihm dahinter gekommen und lassen jetzt jeden besseren Designer glauben, befähigt zu sein,  es ihm nachtun oder es gar besser machen zu können als ER.

Lange Zeit meinte man, die von einem Gott mit Inhalt gefüllten Formen seien hinter dem Inhalt verborgen und man könne diese dem Chaos am ersten Schöpfungstag aufgesetzten Formen dort entdecken. So seien die Himmel entstanden. Und Leute wie Pythagoras und Ptolemäus haben diese göttlichen Formen, Kreise und Epizykel hinter den Erscheinungen entdeckt und aufgezeichnet.

Später, seit der Renaissance, ist man auf etwas Überraschendes und bislang Unverdautes gestoßen: Die Himmel lassen sich zwar in ptolemäischen Kreisen und Epyzikeln, aber noch besser in kopernikanischen Zirkeln und Kepler`schen Ellipsen formulieren und formalisieren. Also, wie ist das nun eigentlich? Hat ein Schöpfer am Ersten Tag Kreise, Epizykel oder Ellipsen verwendet? Unverdaulich an alledem für diejenigen, die dies weder verwinden wollen noch verdauen können ist, dass sich, ebenso wie die Himmel und überhaupt alle Naturaspekte nicht beliebig formalisieren lassen: Warum folgen die Planeten zwar entweder zirkulären oder epizyklischen oder elliptischen Bahnen, nicht aber quadratischen oder triangulären? Warum können wir Naturgesetze zwar verschieden, nicht aber beliebig formulieren? Gibt es etwa dort draußen etwas, das einige unserer Formeln schluckt, andere aber aus- und uns ins Gesicht spuckt? Ist dort eine „Wirklichkeit“, die sich zwar von uns informieren und formulieren läßt, aber dennoch eine Anpassung von uns fordert?
Oder darf uns das – für heute und diese Betrachtung – egal sein? Es sei!

Wunderwelt des Lebens

„Es gibt Geometrie im Summen der Saiten – es gibt Musik in den Abständen der Sphären“  Pythagoras.

Ich betrachte mit Bewusstsein – mit bewusstem Sein! – den aus Erde herauslugenden Pflanzensproß, und sogleich habe ich das ganze Rätsel vor mir. – Wer aber bin ich, der dies beobachtet und darüber nachdenkt? Es ist eine bemerkenswerte Eigenschaft unseres Geistes, dass er in der Lage ist, dieses allgegenwärtige Rätsel allein aus Gewohnheit zu übersehen: imageWas uns im Äußeren so vertraut ist, dass wir es kaum noch wahrnehmen, das enthält im Innern eine Welt, die eines Tages vielleicht auf jede unserer Fragen eine Antwort geben wird. Eine Welt organisch gewachsener Strukturen und Funktionen, zu deren Entwicklung sich die Natur Jahrmillionen und Jahrmilliarden Zeit gelassen hat. Wir haben alltäglich aufs Neue mit organisatorischem und technischem Wunderland zu tun: Mit der Form einer Meeresschnecke, der Statik eines Röhrenknochens, der Struktur und Dynamik eines Wirbels, mit der Richtungsorientierung bei Tieren, dem Informationssystem der Zellen; all dies ist andersartig und interessant bis zum Übermaß. Und doch erst ein Einblick in äußere Hüllen.

Leides Sinn?

Urbleben_allüberallane_FloraDas Leben schafft Neues, indem es Altes vernichtet – oder sich erst einmal bescheidet. Der Keimling wächst, indem er die Bohne sprengt. Es hat jeder schöpferische Mensch seine Auf- und Untergänge. Leiden gehört zum schöpferischen Leben, denn dies ist Überwinden des Alten, Sprengen der Käfige, ist Grenzüberschreitung. Unsere Zeit ist so kompliziert und so gegensätzlich, dass das üblicherweise gesuchte Ideal eines leidfreien, einfachen und ruhigen Lebens kaum einen schöpferischen Sinn hat. Je reicher doch ein Mensch innerlich ist, desto mehr trägt er auch mit und in sich etwas von den Fragen, Fragwürdigkeiten und Widersprüchen seiner – dieser – Zeit.
Vermutlich hat jedes ernstere und länger dauernde Leiden im Leben eines Menschen eine schöpferische Bedeutung. Freilich eine, die zunächst schwer zu erschauen ist. Ein Rückblick zeigt später aber eingetretene Veränderung: ein feineres, festeres, unbestechlicheres Gesicht („Jeder ist von einem gewissen Alter an für sein Gesicht verantwortlich“ – Schopenhauer), ein offenbarer Zuwachs an Persönlichkeit und geistiger Substanz, eine Schärfung des kritischen Sinns und eine ausgeglichenere Beurteilung menschlicher Werte.

Welt als Wille und Vorstellung: „Gnothi seauton – Erkenne dich selbst! Werde, der du bist!“

UnknownEin Werdender, der auf seinem Weg noch nicht alles gelöst hat – natürlich nicht – schafft Reibung, Konflikt, Unruhe – Leidensstoff erst einmal genug: Das Unbegreifliche wirkt bedrohlich, das menschliche Leben scheint umschlossen von einem unberechenbaren Katastrophenhorizont, der sich noch immer bestätigt hat, wenn die Konventionen einen Dammbruch erlitten haben. Wir leben in dieser ungeheuerlichen Welt, sind umgeben von ihrem Atem und ihren Vibrationen. Die Paranoia unserer Zeit weist auf einen wirklichen Tatbestand, denn das sich anbahnende menschliche und ökologische Desaster ist so etwas wie die „Rache“ des unverstandenen und vergewaltigten Lebens.

Mit Kant (eingeräumt, gebetsmühlenartig der Rundschau Motto: „sapere ade – wage zu wissen“) – und später dann mit den Bemühungen der Konstruktivisten – wurde dann deutlich, dass Philosophie letztlich nichts anderes als Selbsterkenntnis sein kann. Kants Verdienst war es zu zeigen, dass das, was erkannt wird, von dem, der es erkennt, zwangsläufig insofern abhängt, als der Erkennende das Erkannte notwendig konstruiert. Das bedeutet, dass die Wirklichkeit nicht so erkannt werden kann, wie sie an sich ist, sondern nur in jener Gestalt, in der sie für uns als solche erscheint. Alles ist nur innerhalb eines Bewusstseins und für dieses da.

Erkennbar wird die Welt, so Kant, ausschließlich als unsere Vorstellung. Welcher Art Ordnung sie tatsächlich entspricht, bleibt unentscheidbar. Faktum ist, dass wir selbst der Welt notwendig Ordnung beibringen müssen, um sie überhaupt erkennen zu können, und dass es ausschließlich unsere Ordnung ist, wenn etwas geordnet erscheint. Letztlich waren wir es, die die Welt konstruiert haben, und wir haben sie genau so entworfen, dass wir sie auch erkennen konnten. Ja, wir konnten sie gar nicht anders konstruieren, da wir sie nur so entwerfen können, wie unser Bewusstsein gebaut ist. Die Welt zu erkennen und sie zu konstruieren ist demnach ein und derselbe Vorgang. So gesehen, meint Kant, ist unser Verstand ein definitiv kreatives Instrument: Er „schöpft seine Gesetze (a priori) nicht aus der Natur, sondern schreibt sie dieser vor!

„Denn alles Fleisch, es ist wie Gras“ 

„Denn alles Fleisch, es ist wie Gras und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.
Das Gras ist verdorret und die Blume abgefallen.“

Alles, was da kreucht und fleucht und wächst, alle vegetativen und animalischen Lebensvorgänge, alle Kreisläufe der Natur funktionieren ohne Absicht und ohne Anstrengung – selbst etwa die kraftvollsten Bewegungen eines Panthers erfolgen so; darin gerade liegt das Geheimnis ihrer Kraft und Schönheit.
Die Zen-Kultur des Ostens hat mit der „Kunst des Bogenschießens“ oder des Schwertes (Samurai) eben dies Prinzip verfolgt: höchste Schönheit und Perfektion ohne Absicht und Anstrengung. Es ist das Prinzip der Mitte („Hara“). Wer in seiner Mitte ruht, verfügt über kosmische Kräfte – gleichwie der Grashalm, der Baum und das (nicht domestizierte) Tier. Die das Leben vollbringende Kunst – wo es nicht gestört ist – besteht darin, diese Ruhe auch in der Bewegung nicht zu verlieren.
Die Fähigkeit, eine Absicht zu haben und ein Ziel zu verfolgen, ist eine späte Entwicklung der Evolution – als aber durchaus zusätzliche Fähigkeit und Potenz des Lebendigen – die freilich ihre eigentliche Ausprägung erst beim Menschen gefunden hat. Es kann aber nicht darum gehen, dies ignorierend, wieder eine Lebensweise ohne Ziel und Absicht herstellen zu wollen. Hingegen könnten  wir uns Ziele sinnvoll setzen und diese in dem Sinne einsetzen, als wir sie als Fähigkeit einer lebensgesetzlichen Kultur, als universelles Prinzip des Lebendigen, sehen und verstanden haben.

Wir haben unsere Mitte verloren

lg_ControlledChaosWo immer ein deutlicher, großer Stil vorhanden war, auch in den kunstgeschichtlichen Epochen der Antike, der Romantik, Gotik, Renaissance etwa, dürfen wir eine innere Lebenshaltung vermuten, der ein ursprünglicher Erfahrungstyp des Lebendigen zugrunde lag. Selbstverständlich gilt das auch für die starken Formen der Moral. Diese nämlich war ja nicht nur  ein Einsperren des Menschentiers in ein aufgezwungenes Korsett, sondern auch und vielleicht vor allem ein geschichtlicher Impuls der Selbsterfassung und Selbsterziehung des Menschen – und so ein wirklich humanistisches Medium. dass sie – in der Regel – das Gegenteil erzeugt hat, bezeichnet ihre Unzulänglichkeit, nicht ihr eigentliches, ihr inneres Motiv!

„Und hätte der Liebe nicht“

liebeUnsere Geschichte ist, die ursprünglichen und echten Kulturschöpfungen waren immer auch ein Versuch des Menschen, sich in diesem Kampf zu behaupten.

In den bewusstesten Gestalten der Moral- und Religionsgeschichte sollte er zugunsten des Prinzips Liebe gewonnen werden.

Eine moderne Schreibweise dieses Kampfes dürfte auf einer Präzisierung von Analyse und Selbstbeobachtung beruhen, nicht aber schon auf einer (und schon gar nicht) endgültigen Lösung des Problems.

 

„Angst essen Seele auf“

Was es heißt, ohne Angst zu lieben, ist für die allermeisten nicht einmal mehr vorstellbar, weil die Verbindung dessen, was wir als „Liebe“ bezeichnen, mit Verlustangst, Sexualangst, Autoritätsangst, Angst vor Ablehnung, vor dem Alleinsein und vor Verrat so „selbstverständlich“ ist, dass die Absurdität der Situation schon gar nicht mehr auch nur wahrgenommen wird. Wahrgenommen hingegen werden dann erst wieder die Folgen: Eifersucht, Krankheit, Depression und Zerbrechen der Beziehungen. Liebe ohne Angst, das ist allemal das Gegenteil von der in unserem Kulturkreis gelebten „Krankheit Liebe“.

Kampf zwischen zwei Prinzipien

Ich aber sage Euch: Angst, das ist der Antagonist, der eigentliche Gegner der Liebe. Haben wir erst einmal verstanden, wieviel „Humanität“, wieviel Verständnis und Toleranz, wieviel Zärtlichkeit und Rücksichtnahme, wieviel Vorsicht und Umsicht und wieviel Gefühl und Mitgefühl in Wahrheit auf das Konto der Angst gehen – sind wir erst einmal klarsichtige Zeugen jenes merkwürdigen Vorgangs geworden, mit dem wir selbst immer mal wieder an diesem allgemeinen Schmierentheater von Gefühlen und Worten teilnehmen – dann ahnen wir, was es heißt, was es bedeuten könnte, eine Gemeinschaft ohne Angst und Lüge aufzubauen. Meist können wir Angst deshalb überhaupt nicht mehr auch nur bemerken, weil doch aus ihr unsere moralischen Übereinkünfte, unsere kulturellen Konventionen und Konversationen, unsere Ideologien und Verhaltensformen gemacht sind. Angst ist eingebunden in das System unserer alltäglichen Selbstverständlichkeiten, sie ist psychisches Ferment unserer ganzen Kultur.

Was tun? Philosophische Gedanken zur Befreiung sind ohnmächtig!

prinzip_hoffnungSie sind ohnmächtig jedenfalls, solange sie nicht die Entwicklung fördern, in welcher der innere Sprung geschehen kann, der zu dauerhaft neuer Erfahrung führt. Wir können ein geeignetes Gefäß bauen, auf die Füllung können wir nur hoffen. Dem „Prinzip Hoffnung“ wollen wir die realistischste Grundlage bauen, die uns heute möglich ist. Welch ungeheurer Stoff aus der Geistesgeschichte dabei gesehen, verstanden, assimiliert und verarbeitet werden könnte, hat Ernst Bloch in seinem Werk aufgezeigt. So gesehen ist Geschichte für uns eine unerschöpfliche Quelle der Entdeckung und Selbsterkenntnis – ist sie doch Werdeprozeß auch unserer eigenen Person. Was wir im tiefen Kern als „psychische Struktur“ in uns haben, ist als Niederschlag menschlicher Erfahrungen sedimentierte Geschichte. Selbstbejahung auf dieser Stufe des Bewusstseins ist deshalb auch das Annehmen jener Tradition, aus der wir kommen. Und weil der Mensch ein Mensch ist (drum hat er Stiefel im Gesicht nicht nur nicht gern, sondern), wird er auf Dauer nur eine solche Kultur annehmen, die ihn in seiner bedürftigen seelischen und leiblichen Existenz akzeptiert.
Und bestätigt: – „Denken heißt Überschreiten.“ – Prinzip Hoffnung, Bd. 1 Vw.

got

Aug. 2016 | Allgemein, Essay, Feuilleton, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Senioren | 1 Kommentar

 

OB Dr. Eckart Würzner (re.) verabschiedete Imam Ali Atlamaz (Mitte),links im Bild Ali Akbulut, Vorsitzender des „Türkisch-Islamischen Kulturvereins Heidelberg e. V.“. Foto: Philipp Rothe

OB Dr. Eckart Würzner (re.) verabschiedete Imam Ali Atlamaz (Mitte), links im Bild Ali Akbulut, Vorsitzender des „Türkisch-Islamischen Kulturvereins Heidelberg e. V.“. Foto: Philipp Rothe

Fünf Jahre lang war Ali Atlamaz Ansprechpartner für Muslime aller Nationalitäten in Heidelberg – jetzt kehrt der Imam in die Türkei zurück. An der feierlichen Verabschiedung am Samstag, 9. Juli 2016, im Bürgerhaus Emmertsgrund hat auch Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner teilgenommen. „Die muslimische Gemeinde ist ein fester Bestandteil der Stadt“, sagte der Oberbürgermeister bei der Veranstaltung. „Sie haben sich dafür eingesetzt, der Öffentlichkeit den Islam nahezubringen und Verständnis für diese Religion zu entwickeln“, betonte er.

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Juli 2016 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Kirche & Bodenpersonal | Kommentieren

benefiz_2016_06_24Heidelberger Musiker, einige mit Fluchthintergrund, gestalten gemeinsam zugunsten  der  Geflüchteten in Nordgriechenland einen abwechslungsreichen Abend mit Werken von Beethoven bis Schumann, persischer klassischer Klaviermusik und meditativen, perkussiven Klängen im Zusammenspiel von Gong und Daira, einer afghanischen Rahmentrommel.

 

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Juni 2016 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Senioren | Kommentieren
taubepax_christieDer Dachverband der Kritischen Aktionäre, die pax christi-Nahostkommission sowie pax christi Baden-Württemberg forderten auf der diesjährigen Hauptversammlung von HeidelbergCement die unverzügliche Trennung vom Geschäftsbereich der Tochterfirma Hanson Israel.

 

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Juni 2016 | Heidelberg, Allgemein, Kirche & Bodenpersonal, Wirtschaft | Kommentieren

logo_mdrDiese Mitteilung einer MDR-Kollegin für unsere Leser – Ihnen gerne zur Kenntnis. got

Wenn vom 25. bis 29. Mai in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag  stattfindet, ist auch der MDR vor Ort. Unter anderem überträgt das MDR FERNSEHEN die Eröffnungsfeier am 25. Mai ab 18.00 Uhr live.

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Mai 2016 | Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Zeitgeschehen | Kommentieren
Inmitten der Schöpfer ds Gebots David Farago

Inmitten der Schöpfer ds Gebots David Farago

Ist mal wieder Katholikentag. Das bewegt die FAZ in einem auch bewegenden, ganzseitigen Beitrag im politischen Teil,  „die einsame und unentwegte Arbeit der katholischen Priester in der unfrommen Stadt Leipzig zu schildern: Michael Poschlod „kann“ (zum Beispiel) „jedem einzelnen Gottesdienstbesucher in die Augen schauen, weil es auch an diesem Sonntag nicht so viele sind.“ Der Humanistische Pressedienst und wir hingegen lamentieren nicht darüber, sondern lassen uns an- und aufregen: Darüber nämlich,

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Mai 2016 | Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Sapere aude, Senioren, Wirtschaft | 1 Kommentar

ZdK_Logo_ab_April2011_176 (1)19. Mai 2016. Zu jüngsten Berichten über den Stand der Verhandlungen zwischen der katholischen Kirche und der Piusbruderschaft erklärt der Gesprächskreis „Juden und Christen“ beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK):

Die Verhandlungen Roms mit der Piusbruderschaft zur Wiederaufnahme in die katholische Kirche lassen uns aufhorchen und machen uns Sorgen. Aus diesem Anlass erklären wir als Juden und Katholiken: Das entschiedene Ja der katholischen Kirche zur Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils über das Verhältnis zu den Juden (Nostra Aetate 4),

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Mai 2016 | Allgemein, Kirche & Bodenpersonal, Sapere aude | Kommentieren

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