Drei Jahre lang war „Der Garten“ in Heidelberg als Nachfolger des etablierten Zollhofgartens (2003 – 2010) ein ungewöhnlich toller und unschlagbar abwechslungsreicher „Biergarten mit Beach-Bereich“ – quasi der grüne Hinterhof der Bahnstadt. (mehr …)
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) ist überzeugt, dass alle Aussagen des NSA-Whistleblowers Edward Snowden überprüft wurden und die amerikanischen Geheimdienste uns nicht ausspionieren. Das sagte er am 28, August 2013 bei „Illner Intensiv“ im ZDF (ab 27:20). Außerdem versicherte er, es gebe „keine Wirtschaftsspionage deutscher Dienste“.
Gerade haben Aktivisten und Teilnehmer aus Heidelberg in Heidelberg lautstark Ihren Unmut über die bestehende Drogenpolitik kundgetan. Unterstützt wurden sie dabei von Aktiven-Gruppen aus Bamberg, Erlangen, Offenburg und Frankfurt sowie vom Liedermacher Selassikai aus Siegburg. (mehr …)
Habe noch ein wenig in unserem Archiv gestöbert. Hier finden Sie das Ergebnis unserer Umfrage (1982) aus dem zu diesem bereits damals wie auch heute noch heftig kontrovers diskutierten Thema als PDF: (mehr …)
Deutschlandweit haben Tausende Menschen trotz hoher Temperaturen und Schwimmbadwetter gegen den Überwachungswahn demonstriert. Auch auf dem Heidelberger Bismarckplatz hat ein breites Bündnis von (alphabetisch) Grünen, Linkspartei, der Piratenpartei sowie der SPD (Stadträtin Irmtraud Spinnler mit einer sehr persönlichen, kritschen Rede) und Sören Michelsburg von den Heidelberger Jusos mit knapp 300 Menschen politische, juristische und technische Konsequenzen des aktuellen Skandals angesprochen. (mehr …)
Reporter ohne Grenzen (ROG) ist bestürzt über das Urteil eines US-Militärgerichts gegen den Wikileaks-Informanten Bradley Manning. Der Soldat hatte sich in einigen Anklagepunkten schuldig bekannt. Das Urteil vom Dienstag (30. Juli) folgt jedoch zum Teil den erheblich weiter gehenden Vorwürfen der Anklage, auch wenn Manning vom schwersten Vorwurf der „Unterstützung des Feindes“ freigesprochen wurde. (mehr …)
Der NSA-Überwachungsskandal und seine an die Spitze eines Eisbergs erinnernden Ausmaße stellen die führenden US-Internetkonzerne vor Herausforderungen. So sehr sie auch mit Details zu den Anforderungen und Spitzelaktivitäten der Sicherheitsbehörden an die Öffentlichkeit gehen möchten: Die Vereinbarungen mit den Überwachern untersagen ihnen dies. (mehr …)
Eine wahre Rarität in der arte-Mediathek: Anlässlich des Todes von Bernadette Lafont hat der Kultursender gestern Abend kurzfristig Jean Eustaches unter Cinephilen dringend gesuchten, auf DVD noch immer nicht vorliegenden „Die Mama und die Hure“ ins Programm genommen, der nun auch tatsächlich für 7 Tage online bereit steht – noch dazu hochauflösend, im französischen Original und mit (unter „Version“ wahlweise ausblendbaren) deutschen Untertiteln.