Staatssekretärin Marion v. Wartenberg: „Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über eine hohe Zahl von Analphabeten sind alarmierend. Anstrengungen sind dringend auszuweiten.“
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Spitzentechnologie braucht Spitzenforschung, und insbesondere die Menschen dahinter – rund 40 Nobelpreisträger verkörpern diese Botschaft in den originellen Fotografien der Ausstellung „Sketches of Science“, die bis 17. April im Rahmen der Hannover Messe von den Lindauer Nobelpreisträgertagungen präsentiert wird.
„Beluga II“ legt am 19.04.2015 auch in Mannheim an. Termine in der Nähe finden sie im Artikel
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»Wie fände sich ohne Studium, ohne wissenschaftlich geschultes Denken und Lesen der Zugang zu Aristoteles, Descartes, Kant oder Hegel und deren weltbewegenden Erkenntnissen? Wie wollte man jungen Menschen die vertrackten Seinsreflexionen eines Heidegger, seinem kaufmännischen Freund Russells »Zweifel an den Prämissen« oder einem Ingenieur der Industrie Wittgensteins »Tractatus« („Worüber man nicht reden kann, muss man schweigen“!) und die Ergebnisse der Philosophischen Untersuchungen etwa plausibel machen, und zwar so, dass ein zu eigenen Fragen und Reflexionen befähigendes Verständnis vermittelt wird?
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Medizinische Universitätsklinik Heidelberg sucht für klinische Studie gesunde Probanden aller Altersstufen
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Es ist ein Mantra deutscher Politiker, Israels Attacke auf Gaza sei gerechtfertigt. Wann nehmen sie endlich Vernunft an? Ein Gastbeitrag
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Die Sprecherin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) für Wirtschaft und Soziales,
Anwälte von abgeordnetenwatch.de haben diese Woche im Tagesspiegel drastische Worte zur Geheimniskrämerei des Bundestages gefunden, der die Lobbykontakte von CDU/CSU und SPD nicht offenlegen will. “
Ein beschämender Transparenzbetrug und Vertrauensmissbrauch“ sei es, wenn die „Dunkelmänner unter den Lobbyisten“ unerkannt im Deutschen Bundestag ein und aus gehen können.
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Auch diesmal wird es kommen, wie es schon mal war und wie es wieder zu befürchten ist: Mögliche V-Leute des Verfassungsschutzes entpuppen sich im laufenden NPD-Verbotsverfahren als tickende Zeitbomben.Die Zweifel der Karlsruher Richter sind nachvollziehbar. Schließlich scheiterte schon das erste NPD-Verbotsverfahren im Jahr 2003 wegen der Durchsetzung der neofaschistischen Partei mit Geheimdienstspitzeln an ‚fehlender Staatsferne‘.
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow wertet die Forderung des Bundesverfassungsgerichts nach mehr Beweisen für die Abschaltung von V-Leuten als Alarmzeichen für das laufende NPD-Verbotsverfahren. Er appellierte an die übrigen 15 Bundesländer, klare Zeichen zu setzen und sich komplett von den Informanten zu trennen. Darauf warteten die Karlsruher Richter.

