35800135469936113926. Mai 2015
„ZdK-Präsident Alois Glück zur aktuellen Debatte um die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partner
Zu der Debatte um das Referendum in Irland erklärt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück“:

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Mai 2015 | Allgemein, Gesundheit, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | 1 Kommentar

Unserer Meinung nach soll Jeder frei sein zu sprechen wo er*In es will. Die Burschenschaft Normannia (Heidelberg) aber ist nicht konservativ, sondern rechts. Das verursachte (und wahrlich, das will was heißen) selbst in burschenschaftlichen Kreisen einige Aufregung. Machen Sie sich selbst ein Bild, lesen Sie die Pressemitteiilung der SPD im Wortlaut:

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Mai 2015 | Heidelberg, Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Sapere aude | Kommentieren

MI0000002850Lang ist’s her! Dass Bands wie King Crimson, Jethro Tull, oder, ja auch die legendären Gentle Giant in der Heidelberger Stadthalle ein und aus spielten. Der Aufstieg des Punkrock Ende der 70er Jahre bereitete der anspruchsvollen Rockmusik ein jähes Ende. Manche Bands wie Yes oder Genesis überlebten zwar und wurden sogar, was Wunder, kommerziell erfolgreich;  dies aber nur durch die Hinwendung zu seichteren Gefilden: die Yes-Hörerschaft etwa wurde so zum mehr oder weniger glücklichen Besitzer eines einsamen Herzens („Owner of a Lonely Heart“) und mit der Verabschiedung Peter Gabriels von Genesis bekam man nun leichtere Kost in der Person …

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Mai 2015 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau, Senioren | 3 Kommentare

pedelecMühelos bergauf radeln oder auf zwei Rädern lange Strecken zurücklegen – dank Pedelecs ist das kein Problem: Die Fahrräder mit unterstützendem Elektromotor machen das Radfahren noch einfacher und sind auf vielen Strecken eine praktische Alternative zum Auto. Die Initiative RadKULTUR Baden-Württemberg erklärt, wie diese Fahrräder funktionieren und wer von ihnen profitiert.

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Mai 2015 | Allgemein, Gesundheit, Junge Rundschau, Senioren | Kommentieren
dtv, 2015 320 Seiten, kartoniert, Euro 9,90

dtv, 2015
320 Seiten, kartoniert, Euro 9,90

„Die Simpsons ist die wohl erfolgreichste TV-Serie aller Zeiten“, weltweit bekannt und bei allen Generationen beliebt, vor allem wegen der vielen aktuellen und satirischen Anspielungen auf Politik und Gesellschaft, die sie enthält. Schon viele Akademiker haben versucht, in die Serie noch mehr hinein zu interpretieren, zum Beispiel Psychologie, Philosophie und sogar Religion. Simon Singh macht jetzt dasselbe mit Mathematik.
In seinem Buch Homers letzter Satz erläutert der britische Wissenschaftsjournalist, wie die Autoren der Serie, die teilweise Doktortitel in den Fächern Informatik und Mathematik tragen, ihr Wissen in Die Simpsons und in Futurama eingebaut haben, und lüftet die mathematischen Geheimnisse rund um die populärste Fernsehfamilie der Welt.
Für dieses Buch muss man Mathematik nicht studiert haben, denn Singh erklärt leicht und locker. Ein Buch für alle, die Spaß an Mathe, versteckten wissenschaftlichen Hinweisen und vor allem an Kult-Zeichentrick haben.

 

 

Mai 2015 | Allgemein, Buchempfehlungen, Feuilleton, Junge Rundschau | Kommentieren

Keith-JarrettWas sagt man über einen Musiker, über den schon alles gesagt wurde? Jemand, der sämtliche bedeutenden Preise der Musikwelt abgeräumt hat? Einer, über den Musikkritiker ausschließlich in Superlativen sprechen? Am besten, man lässt ihn selbst zu Wort kommen. Und wenn Keith Jarrett, der heute, am 8. Mai 2015 seinen 70. Geburtstag feiert, über Musik redet, dann wird klar: Er ist Musiker mit Seele, Geist – und seinem ganzen Körper.
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Mai 2015 | Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau | 1 Kommentar

Warum Zufälle, Wunder & unglaubliche Dinge jeden Tag passieren

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Mai 2015 | Allgemein, Buchempfehlungen, Feuilleton, Junge Rundschau | 1 Kommentar

 

Internes Verbandsabzeichen

Internes Verbandsabzeichen

„Offensichtlich gibt es in Teilen des Verteidigungsministeriums kein Bewusstsein für die Bedeutung der Medien als legitime Instanz öffentlicher Kontrolle über das Handeln der Regierung“, sagte Matthias Spielkamp, Vorstandsmitglied von Reporter ohne Grenzen. „Dieser unerhörte Vorgang zeigt ein weiteres Mal, dass die Geheimdienste mehr Transparenz und parlamentarische Kontrolle brauchen, damit Regierungsstellen sie nicht nach Belieben für fragwürdige Ziele einspannen können.“

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Mai 2015 | Allgemein, Junge Rundschau, Politik, Sapere aude, Zeitgeschehen | 1 Kommentar
Als "Entartete Kunst" galten im NS-Regime alle Kunstwerke und kulturellen Strömungen, die mit dem Kunstverständnis und dem Schönheitsideal der Nationalsozialisten nicht in Einklang zu bringen waren: Expressionismus, Impressionismus, Dadaismus, Neue Sachlichkeit, Surrealismus, Kubismus oder Fauvismus.

Als „Entartete Kunst“ galten im NS-Regime alle Kunstwerke und kulturellen Strömungen, die mit dem Kunstverständnis und dem Schönheitsideal der Nationalsozialisten nicht in Einklang zu bringen waren: Expressionismus, Impressionismus, Dadaismus, Neue Sachlichkeit, Surrealismus, Kubismus oder Fauvismus.

Vom 17. Mai bis zum 23. August präsentiert der Mannheimer Kunstverein in Kooperation mit der Kunsthalle Mannheim und den Reiss-Engelhorn-Museen und unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Mannheim, Dr. Peter Kurz, eine Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte, im Rahmen des Föderalen Programms der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Kuratiert wurde sie von Prof. Dr. Matthias Wemhoff und Dr. Marion Bertram, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Staatliche Museen zu Berlin.

2010 wurden bei einer archäologischen Grabung am Roten Rathaus in Berlin im Vorfeld von U-Bahn-Arbeiten 16 Skulpturen der klassischen Moderne entdeckt. Als sich herausstellte, dass es sich bei diesen Stücken um von den Nationalsozialisten als »Entartete Kunst« aus deutschen Museen entfernte und seitdem vermisste Kunstwerke handelte, wurde aus der Entdeckung eine international beachtete Sensation. In Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle »Entartete Kunst« der Freien Universität Berlin und dem Georg-Kolbe-Museum Berlin konnten alle Funde identifiziert werden: Die Skulpturen sind zwischen 1918 und dem Beginn der 1930er Jahre geschaffen worden und in die bedeutendsten deutschen Kunstsammlungen gelangt. Dort waren sie nur wenige Jahre ausgestellt. Ihr heutiger Zustand ist in unterschiedlicher Intensität von den Schäden geprägt, die beim Brand nach der Bombardierung 1944 entstanden.

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Mai 2015 | Allgemein, Feuilleton, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren

Foto_ac_Brunnen_2013Am 8. Mai vor genau 70 Jahren wurde der Zweite Weltkrieg beendet.
Anlässlich dieses denkwürdigen Jahrestages veranstaltet der Anglistenchor am Freitag, 8. Mai sein aktuelles Konzert – nicht nur als Mahnung gegen und Erinnerung an den Krieg, sondern gleichzeitig als Feiern des Friedens.

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