Am Donnerstag, 17. September beginnt das 6. Fotofestival Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg.
Heidelberger Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19 Jahren haben jetzt die Möglichkeit, für den Jugendgemeinderat zu kandidieren.Ab dem 17. September 2015 können sich Kandidatinnen und Kandidaten bei der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Heidelberg, Plöck 2a, melden. Bewerbungsschluss ist der 13. November 2015. Mit Plakaten an den Heidelberger Schulen, in Bussen und Bahnen, auf Facebook und im Internet ruft die Stadt Heidelberg interessierte Jugendliche auf, sich für den Jugendgemeinderat zu bewerben.
Ich hatte bereits einen ja, scharfen Beitrag nach dem Pressegespräch am Montag mit OB Würzner und Bürgermeister Gerner – nicht 5 vor, sondern fünfzehn nach zwölf – geschrieben und war gerade dabei, ihn hier für jeden, der richtig zu lesen und hat verstehen wollen, ins Netz zu stellen. In diesem Gespräch hatte der OB angemahnt, „die Landesregierung solle künftig“ (künftig!) „offen und ehrlich miteinander umgehen.“ Was ja nun wirklich deutlich genug meinte, dass da mehr als einmal die Unwahrheit gesagt worden war. Der Bürgermeister Presse-Erklärung zu alledem ist weniger aufgeregt, als es mein scharfer Kommentar gewesen ist (es gewesen wäre); es sei denn, Sie, unsere Leser schauen und lesen genau in der nachfolgenden Pressemitteilung zwischen den Zeilen und verstehen, dass die Landesregierung allen Grund hätte, sich bei OB Würzner aber auch uns Bürgern zu entschuldigen – zum Beispiel (aber nicht nur) für die populistischen Töne ihrer Wissenschaftsminister*in, Lesen Sie hier die Erklärung der Stadt im Wortlaut:
Ein Jahr in einem anderen Land leben – für viele Schüler ist das ein Herzenswunsch. Aber wann ist der beste Zeitpunkt für ein halbes oder ganzes Schuljahr im Ausland? Was sollte beachtet werden und welche Länder sind möglich? Welche Kosten kommen auf die Teilnehmer zu? Und was sind die Voraussetzungen für ein Stipendium?
Für Schüler der Region Rhein-Neckar stellt die Metropolregion mit Fördermitteln der SAP SE ein eigenes Stipendium zur Verfügung.
Es war nicht nur die Sonne, welche „die Augen der Beteiligten hat leuchten lassen“, es war wohl auch die Freude über das gelungene Werk. Viele (einige allerdings waren bereits wieder nach Ungarn zurückgeschickt worden, waren sie schließlich, sich unserer Republik auf – was Wunder – direktem Weg zu nähern nicht in der Lage) zu dem kleinen Festakt gekommen, den neu gestalteten Vorplatz vor einer Flüchtlingsunterkunft der Stadt Heidelberg auf dem ehemaligen US-Militärgelände Patton Barracks im Stadtteil Kirchheim seiner Bestimmung zu übergeben. Gemeinsam mit etwa 30 handwerklich begabten jungen Leuten wurden unter der Federführung des Heidelberger Vereins WERKstattSCHULE e.V. Sitzgelegenheiten, ein Lehm-Backofen, ein multifunktionales Trainingsgerät und wunderschön gestaltete Sitzmöglichkeiten drum herum geschaffen. Das Projekt konnte in Kooperation mit der Stadt
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln – Libretto von Lorenzo da Ponte nach der Komödie „La Folle Journée ou le Mariage de Figaro“ von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais, 1778
Generalmusikdirektor Elias Grandy gibt sein Heidelberg-Debut mit der ersten Premiere in der Spielzeit 2015/16
Am 18. September 2015 startet das Theater und Orchester Heidelberg um 19.30 Uhr offiziell in die neue Spielzeit. Los geht es mit der beliebten Mozartoper „Le nozze di Figaro“. Mit dieser Premiere gibt Elias Grandy sein Heidelberg-Debut als neuer Generalmusikdirektor. Der gebürtige Münchner, u. a. Preisträger des
Der 1. LITERATURHERBST HEIDELBERG versteht sich als Lesefest, das Stadt, Leser und Literatur auf eine offene, kommunikative und unkomplizierte Art zusammenbringt – daher auch das Motto »Lesen erleben«. Heidelbergs Altstadt wird zum Erlebnisraum für Literatur in ihren vielfältigen Formen. Schüler, Studenten, Theatergruppen, Gästeführer, Autoren, Verleger, Fotografen und Musiker gestalten ein dreitägiges Programm, das vom »Literaturnetz Heidelberg e.V.« initiiert und koordiniert wurde.
Heidelberg verwandelt sich von Freitag, 11. September 2015, bis Freitag, 2. Oktober, zu einem Gesamtkunstwerk: Bei dem ersten „#01. Metropolink/Festival für urbane Kunst“ gestalten zehn lokale und international renommierte Kunstschaffende in sechs Heidelberger Stadtteilen insgesamt acht Häuserwände. Das Festival wird unterstützt von der Stadt Heidelberg und steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner.
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Die Kooperationspartner des Frauen-Nachttaxis (v.l.): Dörthe Domzig, Leiterin des Amtes für (!) Chancengleichheit, Michael Käflein, Geschäftsführer der Funktaxi-Zentrale Heidelberg, und Ellen Wirth, Unternehmerin und Fahrerin bei der Funktaxizentrale
Foto: © Philipp Rothe
Statt wie bisher neun Euro beziehungsweise ermäßigt sechs Euro pro Fahrschein kostet eine Fahrt mit dem Frauen-Nachttaxi jetzt einheitlich sieben Euro. Um das Frauen-Nachttaxi für Nutzerinen wieder attraktiver zu machen und die Fahrgastzahlen zu erhöhen, ist das Modell seit Dienstag, 1. September 2015, angepasst. Die neuen Fahrscheine sind wie gewohnt im Vorverkauf in den Bürgerämtern und beim Bürgerservice im Rathaus erhältlich. Weitere Informationen zum Gender-Nachttaxi (Was ist: „Gender?“) gibt es beim städtischen Amt für Chancen(!)-Gleichheit? unter der Telefonnummer 06221 58-15520.


