Aus allen Teilen Baden-Württembergs versammeln sich zweimal jährlich die besten jungen Nachwuchsmusiker der Klassik um in einer 3-wöchigen Arbeits- und Konzertphase Ihrer Leidenschaft im grossen, sinfonischen Klangkörper ausdruckt zu verleihen. Zusammengesetzt aus ausgewählten Spielern und Preisträgern des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ ist das Orchester bekannt für seine außerordentliche Spielfreude und hohe Qualität. Unter der künstlerischen Leitung von Johannes Klumpp verspricht das diesjährige Herbstprogramm eine vielfältige Bandbreite an Meisterwerken der klassischen Musikliteratur.
Neu in Heidelberg? Das Interkulturelle Zentrum lädt gemeinsam mit den Heidelberger Studierendengruppen AEGEE, AIESEC, Studieren ohne Grenzen und dem DAAD Freundeskreis Rhein-Neckar alle internationalen Studierenden zum „Welcome to Heidelberg. Brunch“ am Samstag, den 31. Oktober, von 12 bis 15 Uhr in die Café Leitstelle (Emil-Maier-Str.16) ein.
Im Choreographischen Centrum Heidelberg gibt es am kommenden Freitag, 30. Oktober 2015, um 20 Uhr erneut Gelegenheit, die Arbeit eines Künstlers kennenzulernen: Der aus Griechenland stammende Tänzer, Choreograph und Tanzpädagoge Evangelos Poulinas wird gemeinsam mit der Tänzerin und Choreografin Christina Mertzani Einblick in seine künstlerische Arbeit geben. Beide leiten seit 2010 das Festival „One Small Step“ auf der Insel Korfu und waren unter anderem in einer gemeinsamen Produktion beim FRESH-Festival am Staatstheater Braunschweig zu erleben. Der Eintritt ist kostenlos.

Es ist, meint Jürgen Gottschling, die wirksame Denunziation des Faschismus von heute notwendig. Nicht seine zartfühlende Analyse.
Wir meinen, der Boden für die braune Brut und deren klammheimlichen Statthaltern, wurde in der Tat von vielen – nützlichen Idioten, würde Lenin gesagt haben – Politikern beackert. Derweil sie Kurs auf Europa nahmen, brachten sie das Wort Vaterland wieder in Mode. Gewohnt, noch den letzten Abfall in Energie für ihre Ziele umzusetzen, begannen sie immer beschwörender vom „Europa der Vaterländer“ zu schwadronieren. So ließ sich der anwachsende neue Nationalismus zwar bagatellisieren, nicht aber benutzen. Wer ihn zu nutzen suchte, war doch längst schon von ihm be-nutzt. Statt eines Bekenntnisses zu Europa als Vorstufe realisierbaren Weltbürgertums kam allenfalls eine Bestärkung nationalstaatlicher Eigenbrötelei heraus. Mit Rückwärtsgang. Nutznießer sind die Rechten.
Von gefühlsduseligem Nationalstolz hat deutscher Kurzschluss noch immer direkt zu rassistischer Überheblichkeit geführt. Und während die neuen analphabetisierenden Barbarengruppen ihren
Navid Kermanis Friedenspreisrede kulminierte in einem gemeinsamen Gebet. Der Autor hatte ausführlich die Klostergemeinde von Mar Elian in Syrien gepriesen, die inzwischen vom Islamischen Staat zerstört wurde: 1.700 Jahre alte Mauern wurden gesprengt. Jacques Mourad, der Leiter dieses Klosters, ist vom Islamischen Staat entführt worden und wurde auch mit Hilfe von Muslimen wieder befreit. Mourad gehört dem Orden von Mar Musa an, den Kermani tief bewundert. Auch Paolo Dall’Oglio, Gründer dieses Ordens, ist vom Islamischen Staat entführt worden. Von ihm fehlt immer noch jede Spur.

v. r: OB Dr. Eckart Würzner, BW-Innenminister Reinhold Gall, Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, im Hintergund Dr. Karl A. Lamers , Bürgermeister Dr. Joachim Gerner – Dezernent für Familie, Soziales und Kultur – und Lothar Binding. Foto: Jürgen Gottschling
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière: Registrierzentrum in Heidelberg Modell auch für andere Bundesländer – Minister bestätigt: Patrick-Henry-Village behält reine Drehkreuzfunktion, keine Unterkunft für Dauer des Asylverfahrens. Der Politiker bezeichnete das Registrierzentrum für Flüchtlinge in Heidelberg als Pilotprojekt. Zusammen mit den Landesministern Reinhold Gall und Integrationsministerin Bilkay Öney sowie Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner hat er heute das Zentrum PHV besucht. Er zeigte sich „beeindruckt von der“ (mittlerweile) „guten Zusammenarbeit aller Beteiligten und der Verkürzung des Registrierungsverfahrens bis zum Asylantrag von bislang mehreren Monaten auf wenige Tage“.

Ich plädiere schon seit Ewigkeiten (eigentlich) dagegen – nicht natürlich gegen Nazis zu sein, sondern, gegen sie zu demonstrieren – weil ja dies oder andere Aktionen gegen sie, sie nur wichtiger machen, als sie sind; stattdessen meine ich, man sollte sie alleine und stecken lassen in ihrem braunen Gully. Besser kann nicht demonstriert werden, dass diese Widerling*Innen (vorerst) weniger ernst genommen werden müssen, als sie selber meinen, dass sie ernst genommen werden müssten.
Freitag, 23. Oktober 2015 · 19:30 Uhr – Stadtbücherei Heidelberg – Poststraße 15 · 69115 Heidelberg
„Die Quantenheilung basiert auf den Erkenntnissen der Quantenphysik“, heißt es in den Internetseiten, Büchern und Broschüren zahlreicher Alternativmediziner. Die Behandlung, für die mit dieser Behauptung geworben wird, besteht im Wesentlichen darin, dass der Patient sich vorstellen soll, er sei geheilt, während ihn der Heiler an zwei Punkten seines Körpers berührt.
Hypnotiseure und Reiki-Meister folgern aus E = mc², dass Materie aus der Energie der Gedanken entsteht. Ein Heidelberger Professor erklärt die Seele und das Jenseits mit der Relativitätstheorie. „Alles ist vorstellbar“, folgt in einem Buch über Schamanismus aus der Quantenmechanik.
In den Herbstferien bietet das Haus der Jugend einen fünftägigen Graffiti-Workshop für Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren an. Der Workshop beginnt am Montag, 2. November 2015, und findet täglich von 12 bis 16 Uhr statt. Das Angebot gliedert sich in einen theoretischen Teil, in dem grundlegende Informationen über Graffiti vermittelt werden und einen praktischen Teil, in dem es darum geht, eigene Ideen unter Anleitung umzusetzen. Der Workshop ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten unter der Rufnummer 06221 602926 oder bevorzugt per E-Mail an hausderjugend@heidelberg.de Weitere Infos gibt es im Haus der Jugend, Römerstraße 87, oder auf der Homepage unter hausderjugend-hd.de anschauen
© geldoderleben/flickr/CC BY-SA 2.0
Welche Lobbyisten mit einem Hausausweis ungehindert in den Deutschen Bundestag gelangen können, war bislang weitgehend Geheimsache. Über abgeordnetenwatch.de veröffentlichen wir nun erstmals eine Liste mit 607 Unternehmen, Verbänden und Organisationen, die über einen direkten Zugang zu den Büros unserer