Immer mal wieder gut für ein Gespräch

Immer mal wieder gut für ein konträres Gespräch

Ein belgisches Gericht hat dem weltgrößten Online-Netzwerk Facebook unter Androhung von Strafe verboten, Daten von Nichtmitgliedern zu sammeln. Wenn Facebook nicht innerhalb von 48 Stunden reagiere, werde eine Strafe in Höhe von 250.000 Euro pro Tag fällig, entschied ein Brüsseler Richter der belgischen Nachrichtenagentur Belga zufolge. Personenbezogene Daten dürften von Internet-Nutzern in Belgien nur nach eindeutiger Zustimmung der Betroffenen aufgezeichnet werden.

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Nov. 2015 | Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Sapere aude | Kommentieren

detailEvent_716929Ein aussergewöhnliches Konzert, nicht nur weil verschiedene Schlaginstrumente zum Einsatz kommen, sondern auch wegen ihrer Kombination mit Elektronik. Richard Putz wird neben rasanten Solo-Werken für Marimbaphon, Trommel, Maracas und anderen Instrumenten erstmalig gemeinsam mit Kathrin Christians auftreten.

Erleben Sie mit ihm einen blutjungen Musiker auf seinem sportlich-musikalischen Weg nach ganz oben.

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Nov. 2015 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren
Das Haus am Hansa-Ufer 5 war früher ein kommunales Seniorenwohnhaus. Solange es dem Land Berlin gehörte, durften hier ausschließlich Rentner mit kleinem Altersgeld einziehen.

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Nov. 2015 | Allgemein, Junge Rundschau, Senioren | Kommentieren
Mit einem Nachwort von Klaus Bittermann Critica Diabolis 225 Broschur, 464 Seiten, 24.- Euro ISBN: 978-3-89320-197-6

Mit einem Nachwort von Klaus Bittermann
Critica Diabolis 225
Broschur, 464 Seiten,
24.- Euro
ISBN: 978-3-89320-197-6

»Some of my best friends are German«, machte sich Eike Geisel gerne über das antisemitische Stereotyp lustig, demzufolge einige Juden zu den besten Freunden zählen. Eike Geisel war aber nicht nur ein unnachgiebiger Kritiker des deutsch-jüdischen Verbrüderungskitsches und der Entsorgung deutscher Vergangenheit, sondern machte als Historiker mit seinen Arbeiten u.a. über den jüdischen Kulturbund und das Berliner Scheunenviertel aufmerksam. Dieser Band versammelt Geisels große essayistische Arbeiten wie über den Antisemitismus des »anderen Deutschland« und den Mythos vom Widerstand des 20. Juli.

»Die Deutschen haben sich nie als Bürger dieser Welt, sondern immer als Verdammte dieser Erde gesehen. Auch die Wiedervereinigung hat daran nichts geändert. Gab es vor dem Fall der Mauer 60 Millionen Opfer, so hat sich deren Zahl nun um 17 Millionen Insassen einer Einrichtung erhöht, die nicht nur der Kanzler schon vor 1989 als Konzentrationslager bezeichnet hatte.«
Eike Geisel

Leseprobe

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Nov. 2015 | Heidelberg, Allgemein, Buchempfehlungen, Junge Rundschau | Kommentieren

Professor Hurrelmann, die sogenannte Generation Y sei angepasst und furchtbar unpolitisch, sagen viele …

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Nov. 2015 | Allgemein, Junge Rundschau | Kommentieren

9db4827a3fDie heutige Jugend ist von Grund auf verdorben, sie ist böse, gottlos und faul, sie wird niemals so sein, wie die Jugend vorher, und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten. Tontafel zu Babylon, 1000 v. Chr.
Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. Sokrates 449 – 399 v. Chr. Und Jugend heute? Zehn Mythen und: Die Wahrheit

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Nov. 2015 | Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau, Senioren | Kommentieren

HD_im_NebelHeimat Heidelberg- was bedeutet das für uns? Urlaub in Heidelberg? Macht es einen Unterschied, ob Heidelberg Geburtsort oder das Zuhause der Wahl ist? Ob wir schon lange hier sind und hier bleiben wollen oder ob wir nur kurzfristig hier leben? (Foto: Philipp Rothe)
Heimat – schon das Wort ist emotional stark aufgeladen und polarisiert. Für Einige ist es äußerst positiv besetzt, da es für Identifikation, Verbundenheit, Verwurzelung und Zugehörigkeit steht. Für Andere ist geradezu ein “Unwort“, welches Biederkeit, Traditionalismus und Ausgrenzung von Neuem und Fremdem suggeriert.

Die Auseinandersetzung mit der Heimat, ob nun zustimmend oder ablehnend, ist aber für jeden Menschen identitätsstiftend.

Aktuell drängt sich die Auseinandersetzung mit unserer Heimat Heidelberg, angesichts der Zuwanderung, die das Gesicht unserer Stadt ändern könnte, geradezu auf. Wenn Gewohntes und Bekanntes nicht mehr selbstverständlich scheinen. Wenn wichtige Errungenschaften nicht mehr garantiert erscheinen. Wenn die Mehrheitsgesellschaft ahnt, dass sie sich ändern wird. Dann wächst natürlich das Bedürfnis, zu klären, was wir bewahren und was wir besonders achten wollen.

Über diese und die damit verbundenen Fragen spricht die Heidelberger Landtagsabgeordnete Theresia Bauer, geb. 1965, mit den Gästen Jobst Wellensiek, Ute Straub und Aouni Shahoud Almousa.
Jobst Wellensiek, geb. 1931, ist Seniorpartner der Wellensiek Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbH und seit 1960 als Anwalt in Heidelberg tätig.
Ute Straub, geb. 1954, war von 1984 bis 1989 Stadträtin für die GAL in Heidelberg.
Aouni Shahoud Almousa, geb. 1982, wurde in Syrien geboren und kam 2007 nach Deutschland. Er ist Doktorand der Rechtswissenschaften an der HU Berlin und lebt derzeit in Heidelberg.

Nov. 2015 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren

Ein Gerät zur Prävention von Frühgeburten, ein Bluttest zur Erkennung von Prostatakrebs und ein innovatives Konzept regenerativer Energie wurden zu den besten Ideen gekürt.

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Nov. 2015 | InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Wissenschaft | Kommentieren

image005Du bist zwischen 13 und 17 Jahre alt und würdest gerne als Babysitter jobben? Du willst wissen, wie Du am besten eine Babysitter Stelle bekommst? Wie das Vorgespräch mit den Eltern geht und wie Du dem Kind den Abschied von den Eltern erleichtern kannst? Dann bist Du in diesem Kurs richtig!

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Nov. 2015 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren

332_55204_129472_xlEine polemische Abrechnung mit unserer Erinnerungskultur – Rundschau zum 9. November

Die Deutschen leiden an Hitler wie andere an Schuppenflechte. Aus dem Versuch, sich gegen die eigene Geschichte zu immunisieren, ist eine Autoimmunerkrankung geworden.

Ob es um den Einsatz in Jugoslawien oder in Afghanistan geht, um Atom- oder Gentechnik, Stammzellen, Sterbehilfe – immer steht das Nazi-Menetekel an der Wand und fordert seinen Tribut. Sehen Sie diesen Film (ARTE) ich habe geweint.

Das ritualisierte Gedenken verschafft keine Erleichterung, es ist nicht mehr als eine leere Geste, eine Ablenkung von der Gegenwart – oder noch Schlimmeres.

Das Interview mit Henryk M. Broder:

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Nov. 2015 | Allgemein, Buchempfehlungen, Junge Rundschau | 4 Kommentare

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