„Pro Bono“, eine von Studierenden betriebene Rechtsberatung, erhält den diesjährigen „Preis der Freunde“. Damit honoriert die Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg (GdF) das außergewöhnliche Engagement dieser studentischen Initiative. Ihr Anliegen ist es, Menschen unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten in den Bereichen Zivil-, Arbeits-, Sozial- und Migrationsrecht zur Seite zu stehen. Der Vorstandsvorsitzende der GdF, Prof. Dr. Joachim Funke, wird die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung im Rahmen des Neujahrsempfangs der Gesellschaft der Freunde am 14. Januar 2015 überreichen.

Der Anteil der an – so heißt das auf Neudeutsch – Hochaltrigen liegt bundesweit bei 5,6 Prozent. In Sachsen leben anteilig die meisten über 80-Jährigen, Baden-Württemberg liegt im Ländervergleich auf Platz 13. Spitzenreiter auf Kreisebene ist Osterode am Harz – Baden-Baden führt im Südwesten.In Deutschland leben immer mehr Menschen im Alter von über 80
Verändert Köln die deutsche Migrationspolitik?
Nach den massenhaften Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht berät die Koalition in Berlin am heutigen Montag über Konsequenzen wie verschärfte Ausweisungsregeln für kriminelle Ausländer. Einige Kommentatoren ermutigen die deutsche Regierung, an ihrer besonnenen Migrationspolitik festzuhalten. Andere werfen Merkel vor, dass sie eine Invasion ausgelöst und Europas Zusammenhalt aufs Spiel gesetzt hat.
Die Vertreterinnen der Heidelberger Frauenverbände und -gruppen sind bestürzt über die Gewalt, die Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten erfahren mussten. Keine Frage, dass sich Männer, die solche Gewalt anwenden, dafür verantworten müssen. Wir verlangen, dass politisch und von der Justiz gegen jede Form von Sexismus vorgegangen wird, unabhängig von Nationalität oder auch sozialem Status.
Es ist genau diese Gewalt gegen Frau und Mädchen, gegen die wir uns seit Jahren stark machen. Mit der weltweiten Aktion „One Billion Rising“ setzen wir uns aktiv zur Wehr, gehen auf die Straße und thematisieren (sexualisierte) Gewalt gegen Frauen und Mädchen. „One Billion Rising“ (auf Deutsch: eine Milliarde erhebt sich) ist die globale Kampagne zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen und geht 2016 in die dritte Runde.
Unter dem Motto „NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“ startet heute der Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank für das Jahr 2016. Gesucht werden innovative Ideen und Projekte, die Deutschlands Zukunft gestalten. Demografischer Wandel, Globalisierung, Zuwanderung oder die Umstellung auf erneuerbare Energien: Deutschland steht vor großen Herausforderungen, die der Staat, Unternehmen, Institutionen und andere gesellschaftliche Akteure nur mit dem Engagement der Bürger meistern können. „Gemeinschaft und Nachbarschaft sind Erfolgsfaktoren,
Der Einstieg von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt ist vielerorts noch Zukunftsmusik. Der Arbeitskreis Real World Economics Heidelberg will frühzeitig eine Diskussion in der Metropolregion Rhein-Neckar darüber anstoßen, wie die berufliche Integration von Geflüchteten erleichtert werden kann, um auf diese Zukunft vorbereitet zu sein.
Die Uraufführung der Oper – historisch detailgetreu und aus Kindersicht verständlich nacherzählt von Ingrid Leser-Matthesius mit traumhaften Bildern von Ludvik Glazer-Naudé und den musikalischen Höhepunkten der Oper auf der beigelegten CD:
Wenn Soferl am Theater vorbeikommt, hört sie zwar von drinnen Orchester und Sänger beim Proben dieser wunderschöne Musik. Gerne aber würde sie – am liebsten natürlich zur Premiere – diese Musik nicht nur beim Vorbeigehen auf der Straße hören, sondern drinnen ohne Mauern dazwischen und ohne den Lärm von Passanten und Kutschenverkehr.
Hintergrund: Israel ist eine Besatzungsmacht. Der Gaza-Streifen ist Bestandteil des Staates Palästina und wird seit 46 Jahren von Israel unter Verstoß gegen das Völkerrecht okkupiert. Seit neun Jahren wird der Gaza-Streifen von Israel belagert, so dass die Lebensbedingungen für die 1,8 Millionen Menschen unerträglich geworden sind. Die strikten Bewegungseinschränkungen, der die Bevölkerung des Gaza-Streifens unterliegen, haben dazu geführt, dass die Menschen in einer der am dichtesten besiedelten Gebiete der Erde auf nur 360km² eingesperrt sind. Die momentane Situation ist unglaublich schwierig. Die israelischen Besatzungstruppen greifen die gefangene, wehrlose Bevölkerung zu Land, Wasser und Luft an.
vielleicht haben Sie auch schon festgestellt, dass das Leben manchmal echt hart ist. Weil es am Ende doch nicht geklappt hat mit der Kosmonautenkarriere. Weil Sie im Leben ein paar bescheuerte Entscheidungen getroffen haben und Sie niemandem die Schuld dafür geben können. Weil Sie Ihren Job so beschissen gemacht haben, dass ihn jetzt ein anderer hat. Weil an der Haltestelle neulich jemand in einer Sprache gesprochen hat, die Sie überhaupt nicht verstehen.

