Der Krebsprävention eine Chance geben: Harald zur Hausen ruft dazu auf, die Impfung gegen krebserregende humane Papillomviren intensiver zu nutzen. We can. I can. – das Motto des Weltkrebstags am 4. Februar erinnert daran: Jeder kann dazu beitragen, sein persönliches Krebsrisiko zu senken, etwa durch einen gesunden Lebensstil und durch die Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen. Eine weitere Möglichkeit, sich vor Krebs zu schützen, ist die Impfung gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV). In Deutschland wird die HPV-Impfung für Mädchen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren empfohlen. Der kürzlich erschienene Impfreport des Robert Koch-Instituts zeigt jedoch, dass hierzulande gerade mal 29 Prozent der 15-jährigen Mädchen den vollen Impfschutz haben.
Zwei Jahrzehnte nach dem Mauerfall, Tage vor Landtagswahlen in den Bundesländer Baden-Würtemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt am 13. März, gibt es viele Fragen und Meinungen. Es sind die Jobverlagerer, die ihre eigene Haut retten, der jeweiligen Regierung, der es an handwerklicher Sorgfalt beim Formulieren der Gesetzestexte gebrach, auch jene, in deren Augen Deutschland bereits Schauplatz einer gewaltigen Gerechtigkeitskatastrophe geworden ist, das Opfer der kapitalistischen Entzivilisierung.
Soll EU Flüchtlinge in Türkei zurückschicken?
Die niederländische Regierung will die Flüchtlingszahlen drastisch senken: Sie schlägt vor, Bootsflüchtlinge direkt aus Griechenland in die Türkei zurückzuschicken. Im Gegenzug soll eine Kerngruppe von EU-Staaten 250.000 Asylsuchende direkt aufnehmen. In der Presse stößt der Vorstoß auf geteiltes Echo.
Unter dem Motto „Fragen – Forschen – Finden“ lädt die Ruperto Carola auch 2016 wieder zur Kinderuni ein. Heidelberger Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen Wissensgebieten geben dabei Kindern zwischen neun und zwölf Jahren Einblicke in die Welt der Wissenschaft. In Vorlesungen und Workshops zeigen sie unter anderem, warum Bakterien sowohl nützlich als auch gefährlich sein können, erklären eine mittelalterliche Schreibwerkstatt oder werfen einen Blick auf die Erdgeschichte und das Weltall. Das Hauptprogramm findet mit vier Vorlesungen und 14 Workshops am Samstag, 27. Februar 2016, von 10 bis 16 Uhr statt.
Zum Beispiel macht er das im Schauspiel, das am 14. Februar die Uraufführungspremiere von WIR SIND DIE NEUEN nach der erfolgreichen Filmkomödie von Ralf Westhoff feiert. Dicht darauf folgt ab dem 18. Februar die 10-tägige WOCHE DER NEUEN MUSIK mit einer Opernuraufführung (inszeniert von Johann Kresnik!) und zahlreichen weiteren musikalischen Leckerbissen. Ebenfalls neu und dazu brandaktuell ist das Stück MORGENLAND, mit dem die Bürgerbühne des Staatsschauspiels Dresden am 12. Februar bei uns zu Gast ist. Ein guter Anlass auch um über die
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Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung reagieren sehr empfindsam auf Bedrohungen. Sie fühlen sich leicht angegriffen, bewegen sich eher auf Gefahren zu als von ihnen weg, können ihre Gefühle schwerer steuern und lassen sich leicht von den Gefühlen anderer Menschen anstecken. Dies führt immer wieder zu starkem Ärger und anderen negativen Gefühlen sowie hoher innerer Anspannung. Gelegentlich kommt es auch zu aggressivem Verhalten, z.B. machen Betroffene etwas kaputt oder richten ihren Ärger auf Andere.
In seiner künstlerischen Biographie des jungen Hugo Ball zeichnet Thilo Bock den Werdegang eines radikalen Avantgardisten nach.
1916 begann im Zürcher Amüsierviertel eine Revolution. Doch nicht Lenin, der in der gleichen Straße auf seine Zeit wartete, sondern eine Gruppe junger Künstler aus halb Europa schlug im Hinterzimmer einer Bierwirtschaft auf die Pauke der Avantgarde. Unter ihnen Tristan Tzara, Richard Huelsenbeck und Hans Arp. Eingeladen hatten Emmy Hennings und Hugo Ball. Sie Sängerin und Muse der Schwabinger Vorkriegsboheme, er ehemaliger Dramaturg an den Münchner Kammerspielen und aufstrebender Dichter.
Größtes deutsches Stadtentwicklungsprojekt zieht verstärkt junge Menschen an: „Schwarmstadt-Ranking“
Heidelberg zählt zu den attraktivsten Schwarmstädten Deutschlands. Das bestätigt das jüngste „Schwarmstadt-Ranking“ des auf Wohnungsmärkte spezialisierten Instituts Empirica: Heidelberg liegt nach München, Leipzig und Frankfurt auf Rang vier und ist damit die am meisten begehrte kleinere Stadt Deutschlands. Schon seit jeher übt die Stadt am Neckar Anziehungskraft auf junge Menschen aus. Aktuell fördert sie dies unter anderem mit der Bahnstadt – einem der größten deutschen Stadtentwicklungsprojekte. Hier entsteht gerade ein Stadtteil der Zukunft. Das lockt besonders viele gut ausgebildete junge Männer und Frauen an.

Aus Anlass des „Ändere dein Passwort“-Tags am Montag, 1. Februar, hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) die Bürger an wichtige Regeln erinnert, die bei der Wahl starker Passwörter zu beachten sind. Rund 30 Prozent der Internetnutzer suchten sich für den Schutz ihres Zugangs nur eine Folge von sechs oder weniger Zeichen aus, sagte Christoph Meinel, Professor für Internet-Technologien und -Systeme und Direktor des Potsdamer Instituts. Das reiche aber längst nicht aus.

