Xie Wen vom Zhongnan-Krankenhaus der Universität Wuhan, testet im klinischen Labor des Leishenshan Krankenhauses Proben von Patienten. Die Millionenstadt in Zentralchina gilt mutmaßlich als der Ursprungsort der Corona-Pandemie. picture alliance/XinHua | Cheng Min

Washington/Wuhan – Ein vorgeblich neuer US-Geheimdienstbericht heizt die Spekulationen über einen Laborunfall in China als Herkunft von Covid-19 erneut an. So veröffentlichte das „Wall Street Journal“ einen Artikel unter Berufung auf diesen Bericht, dass das Coronavirus doch einem chinesischen Labor entsprungen sein könnte.

Nach einem US-Geheimdienstbericht sollen drei Forscher schon Wochen vor dem offiziellen Bekanntwerden des Corona-Ausbruchs in Wuhan schwer erkrankt sein. Laut Recherchen ließen sich im November 2019 die Mitarbeiter des Virus-Forschungsinstituts im Krankenhaus behandeln, weil sie Covid-19-Symptome hatten.

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Mai 2021 | Allgemein, Gesundheit, In vino veritas, Junge Rundschau, Politik, Sapere aude, Senioren, Zeitgeschehen, Wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch | Kommentieren

Das Wall Street Journal hat mit einem Bericht die Theorie befeuert, dass Sars-Cov-2 aus einem chinesischen Labor und nicht von Fledermäusen stammen könnte.

Grundlage ist ein unveröffentlichter US-Geheimdienstbericht. Demnach habe es schon im November 2019 auffällige Erkrankungen bei drei Mitarbeitern des Wuhan Institute of Virology gegeben.

Alles Lüge, meint (was Wunder!)  Peking – Europas Presse ist sich da nicht so sicher. (mehr …)

Mai 2021 | Allgemein, Gesundheit, In vino veritas, Junge Rundschau, Politik, Sapere aude, Senioren, Wissenschaft, Zeitgeschehen | Kommentieren

Oder: Nichts ist unmöglich?  Aber dann doch bitte lieber gleich: Toyotaaa!

Zu spät gemeldete Einkünfte bringen die Grünen in die Defensive. Kanzlerkandidatin Baerbock verliert bereits an Zustimmung – und das könnte erst der Anfang sein. Meinungsforscher sehen angesichts der Debatte um die Nebeneinkünfte der Grünen die Möglichkeit, dass die Partei in der Wählergunst zurückfällt. „Die Häufung von Kritik über einen längeren Zeitraum kann zum Absturz führen“, sagte Hermann Binkert, Chef des Meinungsforschungsinstituts Insa.
So weit sei es bei den Grünen zwar aktuell noch nicht. „Aber ein Tropfen kann das Fass zum Überlaufen bringen.“ Und dann schade den Grünen auf einmal auch der Umstand, dass sie von manchen überbewertet wurden. „Umso deutlicher erscheinen dann die Verluste“, so Binkert.

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier betrachtet die zunehmende Säkularisierung der Gesellschaft als Bedrohung

Ein Bundespräsident sollte alle Bürger repräsentieren, doch Frank-Walter Steinmeier sprach bei der Eröffnung des Ökumenischen Kirchentags als „engagierter Christ“, der sich parteiisch auf die Seite der Kirchen stellt und die zunehmende Religionsabstinenz in der Bevölkerung als Gefahr begreift. Dies lässt Zweifel an Steinmeiers Eignung für das höchste Staatsamt aufkommen –
In seiner Eröffnungsrede zum Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt jedenfalls ging Steinmeier auf die „schwierige Zeit“ ein, in der sich die beiden großen Kirchen befänden. Dabei stellte er die „bange Frage“, ob es „je wieder ein Zurück zur Normalität gibt“. Und führt wörtlich fort: „Ob die Pandemie nicht auch hier als Brandbeschleuniger wirkt, dem Prozess der Säkularisierung zusätzlichen Schub verleiht, die Kirchen aus der Mitte der Gesellschaft drängt.“

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Mai 2021 | Allgemein, Feuilleton, In vino veritas, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Politik, Sapere aude, Senioren, Zeitgeschehen, Wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch | Kommentieren

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Mai 2021 | Allgemein, Essay, Feuilleton, In vino veritas, Junge Rundschau, Sapere aude, Senioren, Theater, Zeitgeschehen | Kommentieren

Hey, hat einer von Euch ? was wider „die“?  Nee, nix. Die Grünen sind – oder machen jetzt einen auf – staatstragend …

Das Wahlprogramm von Bündnis90/Die Grünen trägt den schönen Titel „Deutschland. Alles drin“. Und, in der Tat steckt dort so ziemlich alles drin, was man sich in Sachen Dirigismus, Steuererhöhungen und Gesellschaftstransformation vorstellen kann. Die hohen Zustimmungswerte für die Partei von Annalena Baerbock und Robert Habeck speisen sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch aus der Tatsache, dass bisher nur die wenigsten (potentiellen jedenfalls) Wähler*innen oder „Wähler“ (kurze Luftholpause „Innen“ – aber das, nämlich die Verhunzung unserer (sic!): deutschen Sprache ist  ja dann doch ein anderes Thema) ohne einen Blick nach „Innen“ also in dieses 136 Seiten umfassende Konvolut geworfen zu haben. Es stehen jedenfalls viele Punkte darin, die kritisch hinterfragt werden könnten. Einige tun das bereits – Kritik üben nämlich am Grünen-Programm, die nun aber auch aus den Reihen der Grünen selbst heraustönt: und zwar an der Überschrift – genauer gesagt am Wort „Deutschland“. (mehr …)

Mai 2021 | Allgemein, Gesundheit, In vino veritas, Kirche & Bodenpersonal, Sapere aude, Senioren, Wissenschaft, Zeitgeschehen | Kommentieren

Das Bundesverfassungsgericht hat nicht nur den drögen Klimaschutzplan der schwarz-roten Bundesregierung als ungenügend entlarvt. Die Richter verlangen von der deutschen Politik nichts Geringeres als eine administrative Revolution. Seit Jahrzehnten treffen Regierungsverantwortliche hierzulande kurz- bis mittelfristige Entscheidungen: Meist jedoch liegt ihr Fokus auf der aktuellen, allenfalls noch den nächsten beiden Legislaturperioden. Was danach kommt, spielt keine Rolle. Selbst wenn Abgeordnete, Minister und die Kanzlerin in Sonntagsreden wortreich die „Zukunft“ beschwören, lautet ihr Motto – insgeheim: (mehr …)

Apr. 2021 | Allgemein, Essay, In vino veritas, Junge Rundschau, Politik, Senioren | Kommentieren

Die Wucht der Reaktionen auf ihre Videos dürfte selbst für öffentlichkeits-erfahrene Schauspieler überraschend gewesen sein. Deren Aktion #allesdichtmachen nämlich wächst sich inzwischen zum regelrechten Kult aus. „Was“ (wie weiland die Anmoderation von unserem „Der Frauenarzt von Bischofsbrück“ SDR) „bisher geschah“? (mehr …)

Apr. 2021 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, Gesundheit, In vino veritas, Junge Rundschau, Sapere aude, Senioren, Zeitgeschehen, Wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch | 1 Kommentar

Beim Wort „Notbremse“ haben Sie wahrscheinlich bis vor kurzem auch immer an diese roten und mit einer Plombe versehenen Henkel in Zugwaggons gedacht, unter denen zu lesen ist: „Betätigung führt zum Halt, Missbrauch strafbar!“ Einmal kräftig daran ziehen, und das Fahrzeug kommt zum Stehen.
Mit der bundeseinheitlichen Corona-Notbremse ist die Sache leider etwas komplizierter, und ob damit überhaupt irgendetwas gestoppt werden kann, das erscheint doch einigermaßen fragwürdig. Allein die Bedienungsanleitung für die Bundes-Notbremse ist kryptischer als ein schlecht aus dem Chinesischen übersetztes Manual für selbstfahrende Rasenmäher:

Ab einer Inzidenz von 100 gelten demnach beispielsweise nächtliche Ausgangssperren von 22 Uhr bis fünf Uhr morgens. Joggen und Spaziergänge sollen jedoch bis Mitternacht erlaubt sein. (mehr …)

Apr. 2021 | Heidelberg, Allgemein, Gesundheit, In vino veritas, Junge Rundschau, Politik, Sapere aude, Senioren, Zeitgeschehen | Kommentieren

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