In einem Offenen Brief haben sich 45 Persönlichkeiten aus Deutschland für die „Propagandareise des Dalai Lama durch Deutschland“ (Zitat) beim chinesischen Botschafter Ma Canrong, und damit stellvertretend beim chinesischen Volk entschuldigt. (mehr …)
Anton Goubau wurde 1616 in Antwerpen als Sohn begüterter Eltern geboren und 1636/37 Meister der dortigen Lukasgilde. In den 40er Jahren ging er nach Rom, das seit dem frühen 16. Jahrhundert niederländische Künstler anzog. Nach seiner Rückkehr 1650 lebte er bis zu seinem Tode 1698 in Antwerpen. (mehr …)
Bislang, nämlich bis zum 21. Mai 2007, war die gewerbsmäßige Vermittlung von Versicherungen nicht erlaubnispflichtig, nach § 14 der Gewerbeordnung bestand lediglich die Pflicht, die Aufnahme der Tätigkeit gegenüber dem Gewerbeamt anzuzeigen. (mehr …)
„Eines Tages werden Maschinen vielleicht denken können,
aber sie werden niemals Phantasie haben“,
wusste Theodor Heuss, der heute vor 124 Jahren geboren wurde
und am 12. Dezember 1963 starb. (mehr …)
Vernunft und Religion verstricken sich auch in der Moderne noch gegenseitig in Lernprozesse.
Die selbstkritische Auseinandersetzung der säkularen Vernunft mit Glaubensüberzeugungen vermöchte das Bewusstsein für das Unabgegoltene religiöser Überlieferungen zu schärfen und die Vernunft gegen einen ihr innewohnenden Defaitismus zu stärken.

Auf ihrer Mitgliederversammlung wählten die Wirtschaftsjunioren Heidelberg Tim Wünsche, Personalberater/Headhunter SAM Headhunting Baden-Württemberg GmbH, Heidelberg, neu in den Vorstand. Tim Wünsche wird den Kreissprecher 2008 Thomas Heckmann, Account Manager bei Bentley Systems Germany GmbH, Leimen, bei seiner Vorstandsarbeit unterstützen.
Wir leben in einer Zeit der Ungleichzeitigkeit: Während wir technologisch im 21. Jahrhundert stehen, sind unsere Weltbilder mehrheitlich noch von Jahrtausende alten Mythen geprägt. Diese Kombination von höchstem technischen Know-how und naivstem Kinderglauben könnte auf Dauer fatale Konsequenzen haben. (mehr …)
Mit ihrer Erziehungsoffensive – soweit eigentlich schön und gut – hat unsere Familienministerin beträchtliches Aufsehen erregt. Auf der Bundespressekonferenz erschien Frau von der Leyen, um die Gründung eines „Bündnisses für Erziehung“ anzukündigen, aber statt -wie zu erwarten – in Begleitung der Bundesbildungsministerin, mit einem Kardinal und einer Bischöfin. Diese merkwürdige Besetzung wurde so erklärt: Die Kirchen seien bei der Wertevermittlung besonders gefragt, denn unsere Kultur gründe auf christlichen Werten, und im Übrigen stellten sie die meisten Kindergartenplätze; so böten sie die Chance der größten Breitenwirkung bei der moralischen Erziehung im besonders wichtigen frühkindlichen Alter. Der Ausschluss der anderen Religionsgemeinschaften sowie der nichtkirchlichen Trägerschaften in diesem Bereich rechtfertigte man pragmatisch; sie alle könnten später hinzustoßen. Zunächst jedoch handle es sich um ein Bündnis „auf der Basis christlicher Werte“. (mehr …)
Der Islam ist Monotheismus pur. Und er ist eine Religion zwischen ängstlicher Defensive und notwendiger Reform. (mehr …)