Was ist sozial-emotionale Intelligenz? Welche Rolle spielt sie im Alltag? Und warum sollte sie gefördert werden? Um diese und andere Fragen ging es beim jüngsten Besuch von (Foto: Tobias Dittmer) Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner im Rahmen dieser Aktion.
Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner (2.v.r.) sprach mit den Initiatoren des Projekts, Manfred Weiser (r.) und Martin Holler (3.v.r.), sowie Interessierten über die Förderung sozial-emotionaler Intelligenz und Kompetenz.
Neue Perspektiven eröffnen und Brücken bauen – das gelingt der SRH und ihrem internationalen Partner, der Universidad Paraguayo Alemana. Davon hat sich der paraguayische Wirtschaftsminister Gustavo Leite Gusinky bei seinem Besuch in der Metropolregion überzeugt. Bild: Bild: Gustavo Leite Gusinky (rechts) mit Studenten der Universidad Paraguayo Alemana in der Sky Lounge der SRH Hochschule Heidelberg.

Guy Stern ist im Jahr 2017 95 Jahre alt. Wenige Tage nach dem d-day vor 73 Jahren fanden es „Die Richie Boys“ noch beinahe lustig, mit einer erbeuteten Fahne des verhassten Hitler-Regimes, das sie in die Emigration trieb, vor der Kamera zu posieren, wir hoffen dies Bild wird nicht indiziert.
Sie hießen Werner Angress, Fritz Ehrlich, Günther Stern, Si Lewen, Klaus Mann, Hans Habe, Stefan Heym oder Georg Kreisler. Blutjung, oftmals noch nicht einmal zwanzig Jahre alt, flohen sie vor den Nazis in die USA und fanden dort eine neue Heimat. Obschon sie – wie alle Flüchtlinge nach dem Kriegseintritt Amerikas 1941 – als „Enemy Aliens“, als feindliche Ausländer galten, hatte das Pentagon das Potential der jungen Exil-Elite rasch erkannt. Was sie einte, war der Haß auf Hitler. „Ich wollte den Faschismus bekämpfen, Hitler musste besiegt werden“, erinnert sich Günther Stern. Niemand kannte den Feind, seine psychologische Befindlichkeit und Sprache besser als die deutschen und österreichischen Exilanten, unter denen sich viele Juden befanden.
In den Bergen Marylands wurden sie in Camp Ritchie, einer Schule für Propaganda, Aufklärung und psychologische Kriegsführung, ausgebildet. In amerikanischer Uniform kehrten sie nach dem D-Day im Juni 1944 schließlich nach Europa zurück.
Bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde: Ohne Wiederbelebungsmaßnahmen sinkt die Überlebenschance jede Minute um zehn Prozent. Nach fünf Minuten ohne Blutversorgung trägt das Gehirn in den meisten Fällen irreparable Schäden davon. Bis dahin ist jedoch in der Regel noch kein Notarzt oder Sanitäter vor Ort. Die Stadt Heidelberg und die Björn Steiger Stiftung möchten daher gemeinsam die Erstversorgung von Betroffenen in Heidelberg innerhalb dieser ersten, überlebenswichtigen Minuten verbessern. In zehn stark frequentierten städtischen Gebäuden bringen Stadt und Stiftung sogenannte Laien-Defibrillatoren an. Die Gemeinschaftsaktion hat das Motto „Herzsicheres Heidelberg“.
(mehr …)
Bei einem Herzinfarkt Ruhe zu bewahren ist leichter gesagt als getan. Immer wieder werden in dieser dramatischen Situation die gleichen Fehler gemacht.
Bei einem Herzinfarkt geht es nicht um einen ärztlichen Rat oder eine normale Behandlung, die Stunden Zeit hat. Beim Herzinfarkt zählt jede Minute.
Um Schlimmeres zu verhindern, sollten Sie sich daher für den Notfall die folgenden sechs Punkte einprägen:
Eine genaue Kenntnis der Verknüpfungen im Gehirn – der Verbindungen zwischen allen Nervenzellen – gilt als Voraussetzung für ein besseres Verständnis dieses komplexesten aller Organe. Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben jetzt einen neuen Algorithmus, das heißt ein neues Rechenverfahren, entwickelt, das mit weitaus größerer Genauigkeit als bisherige in der Lage ist, aus mikroskopischen Bildern des Gehirns auf dessen Verknüpfungsstruktur zu schließen.
Luthers Sprachschöpfungen sind Gegenstand der Ausstellung, „Aufs Maul geschaut. Mit Luther in die Welt der Wörter“, welche die UNESCO City of Literature Heidelberg noch bis 26. März 2017 in der Heiliggeistkirche am Marktplatz zeigt. Acht poetische Installationen laden dazu ein, sich lustvoll und aktiv in die Welt einzelner Wörter zu vertiefen. Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten der Ausstellung sind Montag bis Samstag von 11 bis 17 Uhr und Sonntag von 12.30 bis 17 Uhr. Kostenlose öffentliche Führungen durch die Ausstellung gibt es am 12., 19. und 26. März, jeweils um 14 Uhr. Weitere Informationen unter www.heidelberg.de/cityofliterature.
Der Prinz ist ratlos: Wie soll er nur eine echte Prinzessin finden? Er reist um die ganze Welt. Die Mädchen, auf die er trifft, könnten zwar alle Prinzessinnen sein, doch immer stimmt etwas nicht. Aber dann bittet eine, vom Regen triefend nasse, Prinzessin Einlass am Schlosstor – aber ist sie auch eine richtige Prinzessin? Und wie kann man das herausfinden? Die Königin hat schließlich eine Idee: Eine kleine Erbse soll helfen …
Unter dem Motto „100 % Menschenwürde – zusammen gegen Rassismus“ beteiligt sich die Stadt Heidelberg mit knapp achtzig Veranstaltungen an den Aktionswochen vom 13. bis 26. März 2017. Das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg koordiniert das Gesamtprogramm der Heidelberger „Wochen gegen Rassismus“.
Fotografie, Kunst und Kulinarisches sind die Themen eines Sonderflohmarktes am kommenden Samstag 11. März, 10:00 – 15:00 Uhr, im Oberen Foyer der Heidelberger Stadtbücherei.
Schöne Bücher, die in den letzten Jahren die Regale nicht verlassen haben, finden erfahrungsgemäß auf dem Flohmarkt ihre Liebhaber.