An der Uni-Karlsruhe (KIT) gibt es schon lange keine Professoren mehr, Genderisten haben ihn abgeschafft, die Badenerinnen tragens mit Fassung. Hannoveraner Genderistinnen ziehen nun nach, womit (sic) deren OB für den Aufreger des Tages in den sozialen Netzwerken gesorgt hat: Die (wieso eigentlich „die“) Stadt (die Papierindustrie wirds ihm danken) werde künftig “E-Mails, Pressemitteilungen, Broschüren, Formulare, Flyer, Hausmitteilungen, Formulare, Rechtstexte und Briefe von nun an in ‘geschlechtergerechter Verwaltungssprache’” formulieren, wie – unter anderem – Spiegel Online berichtet:

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Wettstreit unter Gleichgesinnten

Vom 25. bis 27. Januar 2019 findet der diesjährige Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ für die Regionen Heidelberg, Östlicher Rhein-Neckar-Kreis und Neckar-Odenwald-Kreis in der Musik- und Singschule Heidelberg, Kirchstraße 2, statt.

Junge Musiktalente zwischen sechs und 19 Jahren betreten die Konzertbühne, um sich dem Vergleich mit anderen zu stellen und sich einer Fachjury zu präsentieren.

Unter den mehr als 225 Teilnehmern sind knapp 80 Schüler der Musik- und Singschule Heidelberg.

Alle Wertungsspiele sind öffentlich.

 

 

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Die Ausstellung «Emotions – Perceptions – Reality» der Fotografin SAF zeigt ab heute in der Zürcher Photobastei Künstler in emotionalen Augenblicken auf der Bühne. Während der Vernissage am 17. Janaur 2019 (19.00 Uhr) treten drei der portraitierten Künstler auf. So können die Besucher zwischen Realität und der Perzeption der Bilder vergleichen. Zum ersten Mal stehen dabei Tobey Lucas, Bob Spring und Eric St. Michaels gemeinsam auf der Bühne. Des weiteren zeigt SAF emotionale Landschaftsaufnahmen.

Facebook sperrt die Photobastei aufgrund ihrer Richtlinien für 30 Tage. Die Photobastei hat einen Bericht von 10vor10 zur aktuellen Punk-Ausstellung auf Facebook aufgeladen. Dieser geht dabei auch auf Fotografien von Sven Marquardt ein, dessen Bilder an der Wand des Museums auch Brustwarzen halbnackter Modelle aus den 90er-Jahren zeigen.

Weil die Photobastei schon einmal mit einer nackten Muse für die Ausstellung der Fotokünstlerin Karin Szekessy Werbung machte und einen Bericht des Züritipps auf die eigene Facebook-Seite postete, gilt die Photobastei als Wiederholungstäterin bei der Verbreitung verbotender Nacktheit im Sinne der Richtlinien von Facebook.

Deshalb wird die Photobastei nun wegen eines Berichtes von 10vor10 für 30 Tage gesperrt.

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Werbeanzeige des Bauhauses in der Weltbühne vom 28. April 1925

Die Autobahn-Schilder wurden gerade ersetzt –  das große Luther-Jubiläum ist vorüber, nun wirbt Sachsen-Anhalt mit aller Kraft für das anstehende Bauhaus-Jubiläum.
Die Feierlichkeiten werden zwar nicht an die Dimensionen des 500-jährigen Reformationsjubiläums heranreichen, an nämlich das größte kulturpolitische Ereignis des Jahrzehnts mit einem geschätzten Volumen von 300 Millionen Euro.

Doch auch für das Bauhaus-Jubiläum stellen der Bund und die beteiligten Länder wieder erhebliche Mittel bereit. Die Planungen konzentrieren sich auf die Achse Weimar – Dessau – Berlin. In Weimar war das Bauhaus 1919 von Walter Gropius gegründet worden.
Dort soll im Frühjahr 2019 ein mehr als 22 Millionen Euro teures, neues Museum eröffnen, in dem die Gründungssammlung von Gropius präsentiert wird.

 

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Ausschnitt aus dem Bild „Camicie rosse“ von Umberto Coromaldi

Mit Beginn des neuen Jahres sind Werke von allen Künstlern ohne urheberrechtlichen Schutz nutzbar, die 1948 oder früher gestorben sind. Dazu zählen etwa der Dadaist Kurt Schwitters und der „Tango aller Tangos“. Davon profitieren die Wikipedia, E-Book-Freunde und alle, die Kunstwerke frei nutzen wollen. Reporter Egon Erwin Kisch, Dadaist Kurt Schwitters und Komiker Karl Valentin – ihre Werke sind seit dem Jahreswechsel für alle frei und ohne urheberrechtlichen Schutz verfügbar. Denn mit Beginn des neuen Jahres wurden alle Werke von Urhebern in Europa gemeinfrei, die 1948 gestorben sind. Der sogenannte „Public Domain Day“ wird jedes Jahr am 1. Januar gefeiert – in den USA das erste Mal seit 20 Jahren.

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Porträt von Karel Holomek. Bild: Chad Wyatt

Das Kulturamt der Stadt Heidelberg zeigt in Kooperation mit dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma – vom 13. Januar bis 10. Februar 2019 in der Gastausstellung „RomaRising“ im Forum für Kunst, Heiliggeiststraße – 22 ausgewählte Porträtfotografien von Sinti und Roma aus dem Archiv des US-amerikanischen Fotografen Chad Wyatt.

Chad Evans Wyatt ist kommerzieller Fotograf aus Washington DC. Für einen Fotoauftrag reiste er 2001 nach Tschechien und war schockiert über die Art und Weise, wie Roma dort in den Medien dargestellt werden. Wyatt, aufgewachsen in den USA zur Zeit der erstarkenden Bürgerrechtsbewegung als Sohn eines schwarzen Vaters, wollte diesen rassistischen, stereotypen Bildern etwas entgegenstellen und startete das Fotoprojekt „RomaRising“.

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Kaum war er aufgewacht“, heißt es in Iwan Gontscharows Roman „Oblomow“, „als er auch schon die Absicht fasste, aufzustehen, sich zu waschen, und wenn er Tee getrunken habe, gründlich nachzudenken, dies und das zu überlegen, Notizen zu machen und sich überhaupt ordentlich mit der Sache zu befassen.
So lag er etwa eine Stunde da, quälte sich mit dieser Absicht, überlegte dann aber, dass er dies alles auch nach dem Tee machen könne …“
Der träge Gutsherr Oblomow ist der wohl bekannteste Aufschieber der Weltliteratur, der kaum etwas geregelt kriegt und dem Selbstdisziplin ein schreckliches Fremdwort ist.

 

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Albert Ayler wusste: »Music is the healing force of the universe.« Aus dem Universum (genauer: vom Saturn) stammte auch der große Sun Ra, mit dem Thomas Meinecke 1983 sein erstes Radio-Interview machte. Musik als das Medium der Dislokation, Dekonstruktion vermeintlicher Mitten, als vorrangiger Impuls- und Taktgeber im Schaffen des popistischen Romanciers. Für das Logbuch stellt er jeden Monat einen eklektischen Reigen bewegender Musiken zusammen, zwischen High und Low, Mann und Frau, Hamburg und Haiti. Jeweils zehn (überwiegend bewegte) Clips – ohne weitere Worte. Let the music play. (Let’s get lost in music.)

 

»In Dubio Pro Disco«

Dinosaur L: Go Bang!!!

 

Class Action: Weekend

 

Kleeer: Taste The Music

 

Bohannon: The Hammer

 

Fern Kinney: Groove Me

 

Fonda Rae: Over Like A Fat Cat

 

Midnight Star: No Parking On The Dance Floor

 

Shalamar: Right In The Socket

 

S.O.S. Band: Just Be Good To Me

 

YarBrough & Peoples: Don’t Stop The Music

 

Playlist (Laufzeit: 54 Minuten)

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