All jene, die über das Baurechtsamt – allenfalls und nicht mehr -wissen, als daß es es in Heidelberg wie anderswo auch (eben drum) gibt, werden kaum nachvollziehen können, wie sehr wir uns erst einmal gefreut haben darüber, daß wir zur Kenntnis nehmen durften, wie doch eigentlich sehr wichtig die Tätigkeit jener städtischen Regularität auch und gerade für Heidelberg zu guter Letzt im Hinblick auf unser der Welt zu vererbendes Kulturdenkmal ist. Im folgenden zeigen wir Bilder und zitieren aus einem regulierenden Schreiben des Bau-Rechtsamtes. Und denken uns unseren Teil: (mehr …)
Ausstellung vom 29. 5. bis 31.7. 2008 in der Kanzlei Tiefenbacher, Im Breitspiel 9, 69126 Heidelberg. (mehr …)
Aus diesem Anlass präsentiert die Universitätsbibliothek Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Institut für Textkritik e.V. und dem Germanistischen Seminar der Universität eine Ausstellung. Die Eröffnung findet heute, am Dienstag, 27. Mai 2008, um 18 Uhr statt. (mehr …)
„Ohne Auftrag“ – unseres Heidelberger Kreuz- und Querdenkers Lebensarbeit im Bildband – (mehr …)
Die reale Gegenwart des Herrn in entsprechend präparierten Hostien löst heute in zahlreichen Weltgegenden Prozessionen aus und führt zu realer Abwesenheit führender Institute des Qualitätsjournalismus. Vor zwei Jahren erschienen: Warum Hape Kerkelings Pilger-Erlebnis zum erfolgreichsten deutschen Sachbuch aufstieg: (mehr …)
Klaus Staeck – „Ohne Auftrag“ – unseres Heidelberger Kreuz- und Querdenkers Lebensarbeit im Bildband (mehr …)
Das Bekenntnis Oskar Beckers fiel mir dieser Tage wieder ein. Einer seiner Berufskollegen ist in der Münchner U-Bahn von zwei jungen ausländischen Männern schwer verletzt worden, weil er sie zur Einhaltung des Rauchverbots ermahnt hatte. Das Wort vom Spiesser warf dann der Feuilletonchef der «Zeit» in die Debatte. (mehr …)
Verraten wurde der Geist des Mai von der heutigen Linken, die ihn sich gern als Feder an den Hut steckt, und bei Korruption und Staatsverbrechen züchtig die Augen senkt.
Anders als Götz Aly bewahrt Andre Glucksmann in seinem neuen Buch „Mai 68 explique a Nicolas Sarkozy“ ein positives Bild des Mai 68: In Frankreich richtete sich die Revolte auch gegen die kulturelle Hegemonie der Kommunisten und hatte bei allen Irrwegen eine antitotalitäre Spitze. Allerdings meint Glucksmann auch, dass nicht die vielgescholtenen „Renegaten“, sondern die klassische Linke, die das Erbe von 68 (unter tätiger Mithilfe von Ex-68ern etwa bei den (Schwarz – Grünen) heute verwaltet, den Geist des Mai verraten haben. Wir haben einen Abschnitt des Buchs übersetzen lassen, in dem Andre Glucksmann die heutige Linke am Geist des Mai misst: (mehr …)
Kennen Sie den? Theodor W. Adorno, Max Horkheimer und Herbert Marcuse sitzen beim Apfelwein zusammen. Es geht um übliche Fragen: (mehr …)
Feridun Zaimoglu hat seinen von der Kritik gefeierten Roman Leyla übertroffen und sich selbst mit Liebesbrand ein kleines Denkmal gesetzt. In der deutschen Gegenwartsliteratur wird dieser Roman nur schwerlich seinesgleichen finden. (mehr …)