
Andy Martin hat die mittlerweile freigegebenen FBI- und CIA-Akten über Jean-Paul Sartre und Albert Camus einem genauerem Blick unterzogen und dabei (wer weiß, wer von den Beiden wer ist, kann sich – mit Vorteil – als Agent bewerben) Bemerkenswertes festgestellt:
Aus dieser Zeit hören Sie Balladen von Frank Wedekind und Klabund, Gedichte von Ringelnatz und Morgenstern, freche Chansons von Claire Walldoff und Kurt Tucholsky.
Sa 30. November 2013, 11.00 Uhr Theater und Orchester Heidelberg
Premiere – Sa 23.11.2013, 20.00 Uhr, Zwinger 1
Sarah Schönfeld: „All You Can Feel“ (MDMA), 2012 Analoger C-Print – Freitag 22.11. um 19 Uhr Ausstellungen vom 23. November 2013 bis 2. Februar 2014
Begrüßung Michael Sieber, Erster Vorsitzender Einführung in die Ausstellungen von den Kuratoren
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Bewerbungsschrift wird im Januar 2014 bei der UNESCO eingereicht
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„Das Malen ist wie das Kochen. Dabei wird nicht erklärt, es wird gekostet“, erwiderte einst der französische Maler Maurice de Vlaminck auf die Frage, was denn die Landschaftsmalerei für ihn bedeute.
Am 05. und 06. November 2013 fand im Theater und Orchester Heidelberg die Sitzung des Ausschusses für künstlerische Fragen des Deutschen Bühnenvereins statt. Das 20-köpfige Gremium kommt zwei Mal jährlich zusammen. Zentrale Themen der Sitzung waren u. a. der Theaterum- bzw. Neubau heutzutage und konkret in Heidelberg, die Initiative „art but fair“, Tendenzschutz für die Kunst sowie der Sinn von Projektförderungen wie z. B. „Kultur macht stark“.
Vor der Frankfurter Buchmesse: Die Branche fragt nach der Zukunft des Buchs. Die Leser sind weiter: Sie machen keinen Unterschied mehr zwischen digitalen Inhalten. Die wichtigsten Trends.Spannend an eBooks ist nicht die Frage, wie viele verkaufte Titel tatsächlich auf Lesegeräten mit kleinem Schirm landen – die Zahlen widersprechen sich – spannd ist viel mehr, wie umfassend das Geschäft mit den Büchern über den Hebel eBooks vor unseren Augen umgekrempelt wird. Ein paar Beispiele aus Zahlen, Trends und Szenarien.
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Zeithistoriker Großbölting legt erste historische Gesamtschau zu Religion in Deutschland seit 1945 vor – Heutige Religionspolitik verharre in den 1950ernPolitik und Kirchen in Deutschland verharren nach einer Studie von Zeithistoriker Prof. Dr. Thomas Großbölting religionspolitisch in den 1950er Jahren. Die Kirchen würden nach damaligem Modell noch immer staatlich bevorzugt, obwohl eine Vielzahl an Religionen hinzugekommen sei. „Ein christliches Deutschland gibt es nicht mehr, die Zahl der religionspolitischen Konflikte wächst“, so der Forscher des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Uni Münster.