Sie hießen Werner Angress, Fritz Ehrlich, Günther Stern, Si Lewen, Klaus Mann, Hans Habe oder Stefan Heym. Blutjung, oftmals noch nicht einmal zwanzig Jahre alt, flohen sie vor den Nazis in die USA und fanden dort eine neue Heimat.
In Heidelberg trägt eine Brücke den Namen Hermann-Maas-Brücke. Dass man gerade eine Brücke nach ihm benannt hat, ist gewiss von tieferer Bedeutung – war doch der Heidelberger Pfarrer Hermann Maas (1877–1970) in doppelter Hinsicht ein Brückenbauer. Zum einen zwischen Juden und Christen und zum anderen zwischen Deutschland und dem Staat Israel. Und er war darüber hinaus ein Retter, der vielen verfolgten Juden und Judenchristen in der Zeit des Dritten Reichs seelsorgerlich beigestanden und vielen zur Emigration in ein sicheres Land verholfen hat.
Heidelbergs Gemeinderat entscheidet am 5. Juni über die Neubesetzung der Position
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Im Heidelberger Zimmertheater erlebte die Tragikomödie „Fettes Schwein“ des amerikanischen Autors Neil LaBute in der Regie von Ute Richter in stimmigen Bildern von Gerlinde Britsch eine hinreißend-eindrucksvolle Premiere:
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… zu diesem Ergebnis kommt eine Anfang Mai veröffentlichte Studie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig zur Umwegrentabilität von städtischen Kulturbetrieben.
Die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg begrüßt als nächsten Gast der Heidelberger Hochschulreden 2014 Horst Köhler. Derzeit erleben wir tiefgehende Umbrüche in der Ordnung der Welt. Neue Mächte steigen auf und verändern das Kräftespiel.
Giordano-Bruno-Stiftung ehrt den kürzlich verstorbenen Kirchenkritiker mit einer Veranstaltung am 23. Mai in Oberwesel
Der YouTuber Manniac klärt in seinem neuesten – sehr gelungenen – Webvideo über die Gefahren des Überwachungsstaates auf.
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Kooperation von Musiktheater und Tanz – Erste Heidelberger Opernregie von Nanine Linning