„SWR2 New Talent“ aus Rottweil am 3. Mai bei den Schwetzinger SWR Festspielen / Matinee mit Werken von César Franck, Francis Poulenc und Peteris Vasks
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Professor Dr. Niels Birbaumer, Leiter des Tübinger Instituts für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie.
Foto: Uni Tübingen
Professor Dr. Niels Birbaumer, Leiter des Tübinger Instituts für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie, ist zu Gast im „Heidelberger Forum Biowissenschaften und Gesellschaft“ / Öffentlicher Vortrag über „Gehirn-Computer Schnittstellen“ am Mittwoch, 29. April 2015, um 18 Uhr in der Alten Aula der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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Heidelberg Marketing fördert junge Künstler in der Stadthalle Heidelberg
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Leidenschaftlich, engagiert, konzentriert – mehr als 30 Jahre arbeitete Stefan Kresin für die Rhein-Neckar-Zeitung. Im Spagat zwischen den Anforderungen der Berufsfotografie und dem eigenen künstlerischen Anspruch entwickelte er seinen ganz besonderen Stil.
Kresins Archiv umfasst mehrere zehntausend Schwarzweißnegative sowie über 180.000 digitale Fotografien, aus denen für diese Ausstellung 140 Aufnahmen ausgewählt wurden. Sie skizzieren in acht verschiedenen Sektionen das breite fotografische Feld des Fotografen. Berührend sind die Porträts der jungen Wimbledonsieger Steffi Graf und Boris Becker. Die Retrospektive zu Kresins zweitem Todestag zeigt aber auch überraschende Blicke auf Persönlichkeiten aus Politik und Kultur sowie poetische Ansichten der Natur und der Tiere – es ist der andere Blick, der seine fotografische Arbeit auszeichnet.
Der Heidelberger Kunstverein und der Badische Kunstverein in Karlsruhe zeigen in Kooperation und zeitgleich je eine Ausstellung des französischen Künstlers Aurélien Froment.
Spitzentechnologie braucht Spitzenforschung, und insbesondere die Menschen dahinter – rund 40 Nobelpreisträger verkörpern diese Botschaft in den originellen Fotografien der Ausstellung „Sketches of Science“, die bis 17. April im Rahmen der Hannover Messe von den Lindauer Nobelpreisträgertagungen präsentiert wird.
»Wie fände sich ohne Studium, ohne wissenschaftlich geschultes Denken und Lesen der Zugang zu Aristoteles, Descartes, Kant oder Hegel und deren weltbewegenden Erkenntnissen? Wie wollte man jungen Menschen die vertrackten Seinsreflexionen eines Heidegger, seinem kaufmännischen Freund Russells »Zweifel an den Prämissen« oder einem Ingenieur der Industrie Wittgensteins »Tractatus« („Worüber man nicht reden kann, muss man schweigen“!) und die Ergebnisse der Philosophischen Untersuchungen etwa plausibel machen, und zwar so, dass ein zu eigenen Fragen und Reflexionen befähigendes Verständnis vermittelt wird?
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Vortrag von Dipl.-Phys. Helmut Fink – Dalbergsaal · N3, 4 · 68161 Mannheim – Samstag, 11. April 2015 · 19:30 Uhr
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