Foto_ac_Brunnen_2013Am 8. Mai vor genau 70 Jahren wurde der Zweite Weltkrieg beendet.
Anlässlich dieses denkwürdigen Jahrestages veranstaltet der Anglistenchor am Freitag, 8. Mai sein aktuelles Konzert – nicht nur als Mahnung gegen und Erinnerung an den Krieg, sondern gleichzeitig als Feiern des Friedens.

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Mai 2015 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren

Das Thema „Hochschulen in der Zeit des Nationalsozialismus“ steht im Mittelpunkt einer Konferenz, die das Institut für Didaktik der Demokratie für Montag und Dienstag, 11. und 12. Mai 2015, im Leibnizhaus organisiert.

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Mai 2015 | Allgemein, Feuilleton, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Zeitgeschehen | Kommentieren

chb-1Wie die New York Times meldet, ist die Zahl der Autoren, die die PEN-Ehrung für Chalie Hebdo ablehnen, mittlerweile auf 145 gestiegen. Die Schriftstellervereinigung antwortet ihnen in einem kurzen Statement: „Jeder bei PEN ist der Meinungsfreiheit verpflichtet; die Debatte über ihre Bedeutung und wie sie sich mit anderen wichtigen Werten vereinbaren lässt, ist unerlässlich. Wir haben ein offenes Onlineforum eingerichtet, in dem jeder seine Ansichten mitteilen kann, und das wir aufmerksam lesen werden. Wir betrachten diese robuste Konversation als ein Verdienst der Stärke und Vielfalt der PEN-Mitgliedschaft.“

 

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Mai 2015 | Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau, Sapere aude, Zeitgeschehen | Kommentieren
Astronomische Uhr in Prag

Astronomische Uhr in Prag

Dass Philosophen mit der Zeit als die im menschlichen Bewusstsein einherkommenden von eben diesem wahrgenommene Veränderung oder als Abfolge von Ereignissen wahrgenommen wird, nimmt nicht Wunder. Mit der Richtung der Zeit , mit der Bestimmung des Wesens der Zeit nämlich haben sich Philosophen durch alle Zeiten hinweg beschäftigt; Platon, Aristoteles, Augustinus, Leibnitz, Kant („sapere aude“ – das NR-Motto – „wage zu wissen“) sowie Bergsohn haben die Ergebnisse ihres Denkens in wunderschön unterschiedlicher Weise unter die Leute gebracht. Heute beschäftigen wir uns nach alledem wohl eher mit physikalischen und auch messtechnisch erfassbaren Parametern oder der Chronobiologie; sicher auch mit der der Zeitsoziologie, derweil sich Psychologen eher der Zeitwahrnehmung oder Zeitsoziologie zuwenden. Ein Wirtschaftswissenschaftler wie mal nur als Beispiel  C. P. an der Uni KA (die Wette gilt) hingegen wird wohl Zeit (Spieltheorie?) eher als „Wertgegenstand“ betrachten; auch ein Journalist, ein fauler obendrein, muss ja nicht alles kapieren. got

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Apr. 2015 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, InfoTicker aktuell | Kommentieren

Planet-Erde Die Rhetorik der „geistigen Heimat“ beschwört eine gefühlte, moralisch unanfechtbare Nation in Zeiten ökonomischer Kälte. Ein Essay über Risiken und Chancen der Wiederentdeckung eines Begriffs.
Kulturpolitik ist Symbolpolitik. Als Motto kann man ihr das Plädoyer für „einen europäischen Weltgeist, eine allgemeine Weltliteratur“ zur Seite stellen, wie das Goethe vor beinahe 200 Jahren formuliert hat.

Jedoch verband Goethe damit weniger die Absicht, dass die verschiedenen Nationen voneinander Kenntnis nehmen, dieweil dies ja ohnehin geschehe.

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Apr. 2015 | Allgemein, Essay, Feuilleton, Junge Rundschau | Kommentieren
Metamorphose

Metamorphose

Mit Michael Lingrên, geboren 1944 in Erfurt, erhält ein Bildhauer den von der Manfred Lautenschläger Stiftung unterstützten Willibald-Kramm-Preis 2015. Lingrên wuchs in Hannover auf; er studierte dann in Berlin und Heidelberg Mathematik. Mit Malerei begann er als Autodidakt.
Seine Begeisterung für Malerei führte ihn zur Freien Akademie Mannheim, wo er bei Prof. Joachim Geissler-Kasmekat studierte, der damals Rektor der Akademie war und ein nicht minder begnadeter Pädagoge. Seit 1980 ist Lingrên freischaffender Künstler, seit Ende 1986 widmet er sich vorwiegend der Plastik.

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Apr. 2015 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton | Kommentieren

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Es war einmal. Es war einmal ein Schriftsteller, der es für gar sehr verwerflich hielt, Literaturpreise anzunehmen. Sein Kollege Dada hingegen fand überhaupt nichts dabei.

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Apr. 2015 | Allgemein, Essay, Feuilleton, In vino veritas, Junge Rundschau | Kommentieren

Die erfolgreiche junge Kunstmesse „ART Breidenbach“ startet in die nächste Runde. Mit dabei sind diesmal zwanzig Nachwuchskünstler, deren Werke den Besitzer wechseln sollen.

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Apr. 2015 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren

Es begann damit, dass am 24. April 1015 die Angehörigen der armenischen Führungselite an diesem Tag aus ihren Amtsstuben, Fabriken, Kliniken, Redaktionen und Büros herausgeholt wurden. Sie verstanden nicht, was hier vorging und sprachen von einer „befremdlichen und unbegreiflichen Lage“.

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Apr. 2015 | Allgemein, Essay, Feuilleton, Junge Rundschau, Politik, Sapere aude, Zeitgeschehen | Kommentieren
Römerstraße 1./2.Jh.n.Chr. © KMH / Atelier Kontrast

Römerstraße 1./2.Jh.n.Chr.
© KMH / Atelier Kontrast

Das bekannteste römische Gräberfeld Heidelbergs erstreckte sich auf einer Länge von 450 m beiderseits der römischen Fernstraße von Mainz nach Augsburg. Mit 1400 Gräbern aus dem 1. und 2.Jh. n. Chr. ist es eines der größten im römischen Deutschland.
Nach mehr als 10 Jahren intensiver wissenschaftlicher Forschung und Bearbeitung dieses „archäologischen Schatzes“ wird nun der Bereich „Römischer Totenkult“ im KMH völlig neu präsentiert. Neben den steinernen Grabstelen und teilweise prächtigen Grabbeigaben ist es besonders die Bestattung einer jungen Frau, die als „Medica von Heidelberg“ in der Fachliteratur Furore machte.

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Apr. 2015 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, InfoTicker aktuell | Kommentieren

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