Arbeitsfotos von Annemone Taake mit Irina Simmes und Ipča Ramanović

Arbeitsfotos von Annemone Taake mit Irina Simmes und Ipča Ramanović

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln – Libretto von Lorenzo da Ponte nach der Komödie „La Folle Journée ou le Mariage de Figaro“ von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais, 1778
Generalmusikdirektor Elias Grandy gibt sein Heidelberg-Debut mit der ersten Premiere in der Spielzeit 2015/16

Am 18. September 2015 startet das Theater und Orchester Heidelberg um 19.30 Uhr offiziell in die neue Spielzeit. Los geht es mit der beliebten Mozartoper „Le nozze di Figaro“. Mit dieser Premiere gibt Elias Grandy sein Heidelberg-Debut als neuer Generalmusikdirektor. Der gebürtige Münchner, u. a. Preisträger des

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Sep. 2015 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau, Theater & Orchester HD | Kommentieren

LOGO CE - quadriThe European Union Prize for Literature (EUPL) is a unique prize that honours new literary logo-euplvoices from across 37 European countries, of nationality, age or language. The prize-winning books, 84 in all since the prize was established in 2009, constitute a wide and wonderful range of high quality fiction produced across Europe; a veritable literary gold mine!

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Sep. 2015 | Allgemein, Feuilleton | Kommentieren
Wilhelm Genazino : Bild: P.-A.Hassiepen

Wilhelm Genazino : Bild: P.-A.Hassiepen

„Selbstwahrnehmung, Selbstbild und Spiegelbild“ lautet der Titel eines öffentlichen Vortrags des Schriftstellers Wilhelm Genazino, zu dem das Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg am 16. September 2015 einlädt. Die Veranstaltung ist Teil der diesjährigen Marsilius-Sommerakademie, die dem Thema „Anthropologie der Wahrnehmung. Natur- und Geisteswissenschaften im Gespräch“ gewidmet ist. Der Vortrag findet in der Aula der Alten Universität, Grabengasse 1, statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

 

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Sep. 2015 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton | Kommentieren

Der 1. LITERATURHERBST HEIDELBERG versteht sich als Lesefest, das Stadt, Leser und Literatur auf eine offene, kommunikative und unkomplizierte Art zusammenbringt – daher auch das Motto »Lesen erleben«. Heidelbergs Altstadt wird zum Erlebnisraum für Literatur in ihren vielfältigen Formen. Schüler, Studenten, Theatergruppen, Gästeführer, Autoren, Verleger, Fotografen und Musiker gestalten ein dreitägiges Programm, das vom »Literaturnetz Heidelberg e.V.« initiiert und koordiniert wurde.

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Sep. 2015 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau | Kommentieren

minimal „Minimal“ prangt als Titel in weißsilbriger Prägeschrift vertikal auf dem weißen Buchdeckel. Unten, am Fuße steht, diesmal horizontal, in dünnen schwarzen Lettern: „Tanikawa Shuntarō.“ Und: „Gedichte.“ Die Rückseite ist weiß. Ein minimaler Umschlag. Klappt man das kassettenartig gefertigte Buch auf, so finden sich auf der Innenseite des Umschlags drei, am Bund hellblau eingefasste weiße Hefte eingeklebt. Die japanischen Gedichte sind darin jeweils in blauer,

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Sep. 2015 | Buchempfehlungen, Feuilleton | Kommentieren

ywxkqr0sasnKaum war er aufgewacht“, heißt es in Iwan Gontscharows Roman „Oblomow“, „als er auch schon die Absicht fasste, aufzustehen, sich zu waschen, und wenn er Tee getrunken habe, gründlich nachzudenken, dies und das zu überlegen, Notizen zu machen und sich überhaupt ordentlich mit der Sache zu befassen. (mehr …)

Sep. 2015 | Allgemein, Buchempfehlungen, Feuilleton | Kommentieren

ff_headAm Donnerstag, den 17. September um 19.00 Uhr, findet die feierliche Eröffnung von [7P] – [7] Orte [7] Prekäre Felder im Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen statt!
Die Ausstellung im Kunstverein Ludwigshafen ist parallel bis 22.00 Uhr geöffnet. An den folgenden zwei Tagen stehen die Festivalstädte Mannheim und Heidelberg im Fokus der Feierlichkeiten:

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Sep. 2015 | Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau | Kommentieren

 

Dr. Joachim Gerner auf der Kanzel

Foto: Philipp Rothe:  Dr. Joachim Gerner

Vielen Dank für die Einladung, einen Beitrag leisten zu dürfen (am 30. August 2015)  zur Sommerpredigtreihe „Bild und Glaube“. Es ist nicht alltäglich und nicht selbstverständlich, dass ein Vertreter des „Regnum“ in den heiligen Hallen des „Sacerdotiums“ das Wort ergreifen darf.
Der Anlass, aber auch der Ort, regen an zu einer Reflexion über ein altes, großes und immer wieder aktuelles Thema: Das konfliktreiche Verhältnis von Kunst und Kirche.

Denn gerade in Heiliggeist ist ja im Jahre 1986 diesem spannungsreichen Verhältnis ein eigenes, Heidelberger Kapitel hinzugefügt worden.  〉〉Die Entwürfe des rennomierten Glaskünstlers Johannes Schreiter, die tumben Gremiumsstreites wegen nicht realisiert wurden; und der Rausriss des zu Probe eingenauten  Physikfensterst konnte von streibarem Schreiter-Befürworter an Hl. Geist gerade noch verhindert werden. gott〈〈  Auch die katholische Kirche lieferte zuletzt ihrerseits 2007 einen Aufreger mit Kardinal Meisners Einlassungen zu Gerhard Richters Glasfenster im Kölner Dom. Wenn ich nun von Kunst spreche, so beziehe ich mich auf die bildende Kunst, hauptsächlich auf die Malerei. Darstellende Kunst und Musik sollen heute außer Betracht bleiben.

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Aug. 2015 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, Junge Rundschau, Zeitgeschehen | Kommentieren

„Meditation Classics“ ist das Programm eines Konzertsalons überschrieben, in dem der Heidelberger Komponist und Pianist Martin Münch am 30.8.2015 um 19 Uhr im kleinen Vortragssaal der Freien Musikschule Heidelberg einen Abend mit durchgängig meditativer Musik gestaltet.

 

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Aug. 2015 | Heidelberg, Feuilleton, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren

rgb-modellWas ist das eigentlich: Farbe ?
Sie existiert nicht wirklich, Farbe ist nicht real existent, vielmehr ist Farbe eine Sinneswahrnehmung, welche durch das Zusammenspiel von Licht, dem menschlichen Auge und dem Gehirn entsteht. Trifft Licht auf ein Material wie etwa Stein, Papier oder was auch immer, so entsteht im menschlichen Gehirn ein subjektiver Farbeindruck. Dass dem so ist, das erklärt auch die sogenannte „Farbblindheit“ – wobei nämlich im im Gehirn lediglich ein anderer Farbeindruck entsteht, als bei den meisten Menschen.

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Aug. 2015 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton | Kommentieren

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