Sie verschaffen sich über den Scheinwerfer Zugang zum Fahrzeug und können es unbemerkt entwenden, wie ein Fall in London zeigt. Dahinter steckt eine ausgeklügelte Masch

Mit „Take On Me“ hat die norwegische Band (Morten Harket, Magne Furuholmen, Pål Waaktaar-Savoy) eine bis heute erfolgreiche Achtzigerhymne geschaffen. Der Film von Thomas Robsahm lässt die drei Musiker selbst ihre Geschichte erzählen
Exakt vier Wochen brauchen a-ha, um von null auf eins zu kommen: Am 14. Oktober 1985 hat das Video zum Song „Take On Me“ Premiere in der Musiksendung „Formel Eins“. Zehn Tage später posiert der Sänger der Band, Morten Harket, zum ersten Mal auf dem Cover der Bravo. Und am 11. November erklimmen die Norweger mit ihrer Debüt-Single die Spitze der deutschen Charts. Sie verdrängen dort „Cheri Cheri Lady“ von Dieter Bohlen und Thomas Anders, aka Modern Talking. Willkommen in den 1980ern: einem Jahrzehnt, in dem junge Leute in bunt bedruckten Zeitschriften blätterten, statt durch Instagram und TikTok zu scrollen (mehr …)
Autodiebe haben eine neue Technik gefunden, mit der sie Autos in wenigen Minuten klauen können.
Es war einmal – es war einmal ein 
Der Deutsche Ethikrat spricht sich dafür aus, die Impfpflicht auszuweiten. Die Vorsitzende des Rats, Alena Buyx, begründet diese neue Einschätzung. Bisher hatte der Deutsche Ethikrat eine allgemeine Impfpflicht ausgeschlossen. Inzwischen haben die Mitglieder des Rats ihre Empfehlung angepasst und sprechen sich nun für eine
Immer mal wieder ist vom „Systemrisiko“ die Rede: Banken müssen gerettet werden, wenn sie „systemrelevant“ sind. Aber was ist eigentlich dieses System? Gibt es da etwas großes Ganzes, das die Finanzmärkte steuert und zusammenhält, das in seiner Komplexität gezähmt und abgesichert werden muss, weil es keiner wirklich versteht? Oder ist „das System“ nicht schlicht ein – zugegeben kompliziertes – Zusammenspiel vieler Entscheidungen? – Genau so ist es.
Als Physiker an der New Yorker Columbia University arbeitet Greene an der so genannten Superstring-Theorie, die den fundamentalen Aufbau aller Materie beschreiben soll. Dabei sieht er sich gezwungen, selbst das Fundament allen Denkens in Frage zu stellen: Raum und Zeit.
Bereits seit mehreren Jahren leben die beiden Ringelschwanzmungos in trauter Nachbarschaft im Heidelberger Zoo. Durch ein Gitter zwischen ihren beiden Gehegen hatten sie regelmäßig Sicht- und Riechkontakt, es fanden sogar erste Treffen statt. Diese Zusammenkünfte waren jedoch eher verhalten und zeugten nicht von besonders großer Anziehungskraft zwischen den beiden Raubtieren.
Der 51-jährige Jurist und Yale-Absolvent folgt in dieser Position auf