Die Tanzkooperation pvc Tanz Freiburg Heidelberg blickt zufrieden auf das erste Tanzfestival in Heidelberg, das vom 30.11. bis zum 05.12. stattgefunden hat, zurück. Wenngleich die Zuschauerzahlen auch noch hinter den Erwartungen zurückbleiben, insgesamt gab es rund 500 Zuschauer, konnte pvc aber seine kleine, feine Fangemeinde ausbauen und neue Tanzfreunde gewinnen. Wichtig war für pvc vor allem, dass die „message“ verstanden wird: Tanz macht nicht nur Profis glücklich, sondern kann den Alltag beflügeln, „wer laufen kann, kann auch tanzen.“ (mehr …)
Nach vorangegangener regionaler Ausschreibung hat der Gemeinderat der Stadt Heidelberg am 25.07.2007 beschlossen, dass der Bieter GdbR Weidenhammer aufgrund seines Konzeptes den Zuschlag erhält und das Alte Hallenbad an diesen verkauft wird. Maßgebend für die Entscheidung des Gemeinderates war eine Festlegung auf die künftige Nutzung. Erst nach diesem Gemeinderatsbeschluss wurde ein Urteil des OLG Düsseldorf bekannt, wonach der beschlossene Verkauf des Alten Hallenbades als Baukonzession zu betrachten ist und eine solche Baukonzession zuvor europaweit auszuschreiben ist. Es bestehen erhebliche Bedenken, dass ein Kaufvertrag ohne vorherige europaweite Ausschreibung nichtig sein könnte. (mehr …)
Soll Europa besorgniserregende Tendenzen in der islamischen Kultur tolerieren – oder ihnen im Namen von säkularer Demokratie und Aufklärung entgegentreten? Um diese Frage streiten sich Intellektuelle, (mehr …)
Er hatte die Engel gesehen. Als Antinous Bellori elf Jahre alt war, hatte er sie leibhaftig und mit eigenen Augen gesehen. Seitdem ließen sie ihn nicht mehr los. Zweiundzwanzig Jahre später, im Jahr 1584, veröffentlichte er in Venedig sein Werk „Über die Natur der Engel“. Antinous Bellori ist ein (fiktiver) Engelsgelehrter, entlang dessen Geschichte der norwegische Autor Karl Ove Knausgård seinen fulminanten Roman entfaltet – wobei „Roman“ hier nur als recht hilfloser Versuch gelten darf, ein außergewöhnliches Werk zu kategorisieren. Knausgård wagt den großen Wurf. Und er gelingt.
Großen Applaus und Bravi erhielten der 27-jährige Dirigent Cornelius Meister und das Orchester der Pariser Oper schon vor der Pause ihres Konzerts am vergangenen Donnerstag. Der Heidelberger Generalmusikdirektor begeisterte das Publikum in der Pariser Salle Pleyel, einem der berühmtesten Konzertsäle der Welt, mit Richard Strauss’ Tondichtung „Also sprach Zarathustra“. Auch nach der Pause zog der jüngste Generalmusikdirektor Deutschlands das Publikum in den Bann. Gemeinsam mit der hochdramatischen Sopranistin Jean-Michèle Charbonnet brachte er Philippe Fénelons „Judith“ zur Uraufführung. (mehr …)
Ohne die universitären Gremien zu beteiligen nahm Prof. Bernhard Eitel, Rektor der
Universität Heidelberg, zusammen mit Rektoren anderer Hochschulen Stellung zur
Akkreditierung der neuen Studiengänge (d.h. der BA- und MA-Studiengänge).1 Diese müssen
im Zuge ihrer Einführung akkreditiert werden. Die vorgelegten und bereits anlaufenden
Studiengänge werden dabei auf Qualität und Studierbarkeit hin geprüft. (mehr …)

Stürmisch gefeiert wurde die jüngste Uraufführung des Heidelberger Theaters: Paula Fünfecks vor einem Jahr mit dem neu ins Leben gerufenen Innovationspreis des Heidelberger Stückemarkts ausgezeichnetes Stück Pinienkerne wachsen nicht in Tüten war vom jungen Komponisten Mark Moebius vertont worden und feierte gerade Premiere auf der Städtischen Bühne.
Die Kinderoper wird noch bis Januar am Heidelberger Theater zu sehen und zu hören sein. Bereits jetzt sind viele Vorstellungen ausverkauft.
Das Theater und Philharmonische Orchester der Stadt Heidelberg sucht spielfreudige Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren für die Inszenierung „Verzeihung, Ihr Alten, wo finde ich Zeit, Liebe und ansteckenden Irrsinn?“ (mehr …)
Zwischen 29. November und 5. Dezember macht die bundesweite Festival-Tournee
„cinema! italia!“ Halt im Karlstorkino Heidelberg. (mehr …)
In einer Pressemitteilung fordert Götz W. Werner die Basis der Grünen auf, sich bei ihrem Parteitag für ein Bedingungsloses Grundeinkommen einzusetzen: (mehr …)